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  1. Vogelspinnenforum Schweiz
  2. Mitglieder
  3. Jannik Eng

Beiträge von Jannik Eng

  • Taxidermie von Vogelspinnen

    • Jannik Eng
    • 21. Oktober 2025 um 16:07
    Zitat von Alveus

    Also das Ausstopfen selbst, stelle ich mir einfacher vor. Das Lebensechte platzieren währe eher die Herausforderung, mit den dünnen Beinen. Aber da kann ich mir den einen oder anderen Trick vorstellen.

    Gruss, Alveus

    Interessant wie das gealtert ist.

    Meine Freundin hat just ein Idolomqntis diabolica Männchen mit Resin überzogen.

    Das braucht natürlich Übung und ich bin auf das Ergebnis gespannt.

    Habe eine frisch adulte Dame und falls die mal Ableben sollte, könnte sie das bis dann gut hinbekommen.

    Danke für diesen Beitrag, scheint als müssten wir den mal in Ruhe verinnerlichen 😉.

    Grüsse

  • Meine Skorpione fressen nicht

    • Jannik Eng
    • 20. September 2025 um 23:49

    Hallo Vincent

    Die Eingewöhnung verläuft i.d.R. ungefähr so:

    Wildes Umher wandern, Ausbruchsversuche, oder sog. "Erkunden" der Umgebung.

    Dauer? Sehr unterschiedlich, zwei Tage? Ein Monat? Länger. Alles schon gesehen.

    Dann wird gegraben. Das dauert auch nochmals einige Tage.

    Erst dann, wenn die Tiere in Lauerstellung am Eingang des Baus sind, beginnen sie wirklich aktiv zu fressen.

    Also Geduld, das brauchst du bei diesen Tieren sowieso.

    (Ja, heterometrus sp. gibt es auch in vergessener Ausführung, silenus würde ich da aber eher hinten anstellen.)

    Ich hoffe grabfähiges Substrat ist vorhanden. Genug.

    Grüsse

  • A. brocklehursti oder geniculata?

    • Jannik Eng
    • 11. Mai 2025 um 22:47
    Zitat von Steffen

    Die hellen Marken am Ende der Beinglieder sollen demnach bei A. geniculata schmaler als bei der A. sp sein, welche als "brocklehursti" bezeichnet wurde.

    Danke dir, Steffen.

    Dann wäre es also genau umgekehrt? :/

    Grüsse

  • A. brocklehursti oder geniculata?

    • Jannik Eng
    • 6. Mai 2025 um 22:54

    Hallo Irene

    Dürfte schon passen, wenn die Gelenkzeichnung stimmt. Die sind sehr schmal!

    Grüsse

  • Terrarium für Selenopidae Spinnen

    • Jannik Eng
    • 6. Mai 2025 um 22:45

    Dann ist dem wohl so...

    Obwohl ein Falltürterri ja die sicherste Variante wäre und scolopender eine ganz andere Hausnummer sind, was das ausbrechen anbelangt 😉.

    Grüsse

  • Spinnenpreise

    • Jannik Eng
    • 5. Mai 2025 um 12:54

    Hallo Irene

    Schliesse mich dem an und denke Angebot und Nachfrage.

    Wenn der Markt halt nicht mit Wildfängen geflutet wird und nur wenige Nachzuchten gelingen, geht halt auch der Preis in die Höhe.

    Bei anderen Themen wie T. seladonia, P. imperator und andere die sehr wenig Nachwuchs bieten, finde ich den Preis gerecht. Auch bei Chilopoda wartest du nunmal mindestens 1-2 Jahren auf 20-30 Jungtiere...

    Was soll man dann bei Pflanzen sagen, die in den 5 Stellungen Bereich gehen? :grins:

    Grüsse

  • Terrarium für Selenopidae Spinnen

    • Jannik Eng
    • 5. Mai 2025 um 10:07

    Dachte ich mir 😉, gute Wahl.

    Reicht auch für die Grösse. Mir würde auch nie in den Sinn kommen, eine Vogelspinne mit 5cm KL in ein 20x20x30 zu stopfen, selenopidae bleiben aber deutlich kleiner und als besonders aktiv würde ich sie auch nicht beschreiben 😁.

  • Terrarium für Selenopidae Spinnen

    • Jannik Eng
    • 27. April 2025 um 17:26

    Hallo zusammen

    Also 30x30x45 ist schon gross für eine Spinne mit ca. 6-7cm Beinspannweite und 19mm KL.

    Bei den Exo terras wirst du einfach die Rückwand abdichten müssen.

    Wie beschrieben, die leben ähnlich H. lunula in spalten und ritzen tagsüber.

    Grüsse

  • Terrarium für Selenopidae Spinnen

    • Jannik Eng
    • 23. April 2025 um 17:40

    Hallo Zusammen

    Also wenn sie aufschrecken, gehen sie ja sowieso in das Kork Stück.

    Gerade Selenops quetscht sich in Spalten.

    Ansonsten wäre Falltür sicher die beste Wahl.

    Ich würde mehrere, flache Korkstücke an die Rückwand stellen, Sand/Erde gemisch am Boden.

    RLF 20-40%.

    Damit hat sichs eigentlich. Meine Tiere waren damals aus Burkina Faso.

    Grüsse

  • Terrarium für Selenopidae Spinnen

    • Jannik Eng
    • 22. April 2025 um 07:07

    Hi Ralf

    Früher habe ich mal selenops radiata nachgezogen.

    Mittelgrosse Krabbenspinne die sehr gut mit Trockenheit umgehen kann.

    Ich habe sie damals semi-arid gehalten.

    KL ca. 2cm. Daher gehen auch kleinere Terrarien (20x20x30).

    Solange ein Versteck angeboten wird sind sie sehr ruhig.

    Grüsse, Jannik

  • Erfolgreiche Verpaarung bei Holconia murrayensis

    • Jannik Eng
    • 3. März 2025 um 15:05

    Hallo Herbie

    Kippen kann immer mal was. Vor allem bei Staunässe.

    Holconia vertragen halt auch mal eine trockenere Periode, was sie sehr robust und vielseitig macht.

    Feuchtigkeit wird ja auch erst in Kombination mit zu wenig Luft Zirkulation zum Problem.

    Queensland und South Wales wird sich nicht allzu sehr unterscheiden. Beides ist gemässigt bis trocken, also RLF 40-60% und Raumtemp bis 28°C.

    5-10 Regentage im Monat.

    Grüsse

  • Käfer In den Futtertieren - gefährlich?

    • Jannik Eng
    • 18. Oktober 2024 um 10:44

    Ersteres sieht nach nem Mehlkäfer oder Speckkäfer aus. Der kann durchaus "gefährlich" werden. Wird leider auch von nichts verzehrt da der Panzer zu hart ist.

    Die zweiten gibt es gerne mal bei den Heimchen. Die sind ungefährlich und leben in den Zuchten als unerwünschte Gäste. Larven des Speckkäfers wenn ich mich nicht täusche.

    Grüsse

  • Nachzucht H. davidbowie

    • Jannik Eng
    • 31. Mai 2024 um 08:15

    Hallo Marie

    Sicher, dass das Tier adult ist? Sieht so klein aus.

    Ich habe am Wochenende 10 subadulte H. lunulas umgezogen. Tagsüber. Blieben alle brav auf dem Kork sitzen und ich konnte sie damit umsetzen.

    Ne ruhige Hand und kein blendendes Licht funktioniert wunderbar.

    Grüsse

  • Beste Schaben für große Spinnen

    • Jannik Eng
    • 10. Mai 2024 um 15:09

    Hallo zusammen

    Finde auch, dass argentinische sehr gut gehen. Auch für ausgewachsene theraphosa.

    Wüstenheuschrecken lassen sich auch einfach züchten, sie vermehren sich durch den schnellen Lebenszyklus extrem und werden gross.

    Einziges Manko wäre die 40W Lampe.

  • Nachzucht H. davidbowie

    • Jannik Eng
    • 24. April 2024 um 19:09

    Hallo Marie

    Es gibt diverse Techniken wie man das ganze sehr unbeschwert machen kann.

    Zwei Terrarien (gleich gross) gegeneinander stellen.

    Man kann das Männchen mit einer HD einfangen.

    Meine Heteropoda sp. lassen sich auch bequem per Korkröhre umsetzen. Solange das Licht gedämpft ist (rotlicht hilft) bleiben die bei ruhiger Hand und Führung an Ort und Stelle.

    Dann viel Erfolg, der wird sich ja in den ersten Millisekunden zeigen, ob er in Ihren chelizeren landet. Gut anfüttern, meine letzte Dame hat Ihn sich noch in der Luft gegriffen, als er gen Boden viel....

    Grüsse

  • Thripse bekämpfen

    • Jannik Eng
    • 9. März 2024 um 12:48

    Hallo Zusammen

    Neemöl wäre auch noch eine Alternative, das ist bei Kontakt nicht giftig, erst beim Anstechen der Blätter durch die Larven.

    Bei Blätter beissenden Spinnen würde ich jedoch davon abraten.

    Habe aber auch aktuell zwei Arten Raubmilben ausgesetzt. Das benötigt sicher noch etwas Zeit.

    Grüsse

  • Nerven wie Drahtseile

    • Jannik Eng
    • 12. Februar 2024 um 13:13

    Tja, die mögens halt warm. Ner katze kannst du Feuer hinstellen und sie würde reinspringen und sich selbst braten 😅.

  • Chromatopelma cyaneopubescens Farbintensivität

    • Jannik Eng
    • 28. Januar 2024 um 09:00

    Hallo

    Lass dich nicht täuschen von Photoshop 😉.

    Strahlend blau war chromatopelma cyanopubescens noch nie. Trotzdem eine schöne, farbenprächtige Spinne!

    Grüsse

  • Weiß jemand, was das für eine Spinne sein könnte? (Lycosidae?)

    • Jannik Eng
    • 30. Dezember 2023 um 10:13

    Hallo Marie

    Das könnte eine helle Hogna radita sein.

    Grüsse

  • Phidippus Regius Bahamas White und Rastafari?

    • Jannik Eng
    • 18. Dezember 2023 um 10:43

    Hallo Violator

    Eine hybridform von audax und regius soll im Umlauf sein.

    Davon halte ich persönlich nichts.

    Auch Lokalformen würden ja nur verkreuzt um sp. xyz teuer zu verkaufen.

    Muss nicht sein. Phiddipus sp. Ist jetzt schon teuer genug aufgrund der anhaltenden Nachfrage.

    Grüsse

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