Beiträge von Jannik Eng

    Also das Ausstopfen selbst, stelle ich mir einfacher vor. Das Lebensechte platzieren währe eher die Herausforderung, mit den dünnen Beinen. Aber da kann ich mir den einen oder anderen Trick vorstellen.


    Gruss, Alveus

    Interessant wie das gealtert ist.


    Meine Freundin hat just ein Idolomqntis diabolica Männchen mit Resin überzogen.


    Das braucht natürlich Übung und ich bin auf das Ergebnis gespannt.


    Habe eine frisch adulte Dame und falls die mal Ableben sollte, könnte sie das bis dann gut hinbekommen.


    Danke für diesen Beitrag, scheint als müssten wir den mal in Ruhe verinnerlichen 😉.


    Grüsse

    Hallo Vincent


    Die Eingewöhnung verläuft i.d.R. ungefähr so:


    Wildes Umher wandern, Ausbruchsversuche, oder sog. "Erkunden" der Umgebung.

    Dauer? Sehr unterschiedlich, zwei Tage? Ein Monat? Länger. Alles schon gesehen.


    Dann wird gegraben. Das dauert auch nochmals einige Tage.


    Erst dann, wenn die Tiere in Lauerstellung am Eingang des Baus sind, beginnen sie wirklich aktiv zu fressen.


    Also Geduld, das brauchst du bei diesen Tieren sowieso.


    (Ja, heterometrus sp. gibt es auch in vergessener Ausführung, silenus würde ich da aber eher hinten anstellen.)


    Ich hoffe grabfähiges Substrat ist vorhanden. Genug.


    Grüsse

    Hallo Irene


    Schliesse mich dem an und denke Angebot und Nachfrage.

    Wenn der Markt halt nicht mit Wildfängen geflutet wird und nur wenige Nachzuchten gelingen, geht halt auch der Preis in die Höhe.


    Bei anderen Themen wie T. seladonia, P. imperator und andere die sehr wenig Nachwuchs bieten, finde ich den Preis gerecht. Auch bei Chilopoda wartest du nunmal mindestens 1-2 Jahren auf 20-30 Jungtiere...


    Was soll man dann bei Pflanzen sagen, die in den 5 Stellungen Bereich gehen? :grins:


    Grüsse

    Dachte ich mir 😉, gute Wahl.

    Reicht auch für die Grösse. Mir würde auch nie in den Sinn kommen, eine Vogelspinne mit 5cm KL in ein 20x20x30 zu stopfen, selenopidae bleiben aber deutlich kleiner und als besonders aktiv würde ich sie auch nicht beschreiben 😁.

    Hallo zusammen


    Also 30x30x45 ist schon gross für eine Spinne mit ca. 6-7cm Beinspannweite und 19mm KL.


    Bei den Exo terras wirst du einfach die Rückwand abdichten müssen.

    Wie beschrieben, die leben ähnlich H. lunula in spalten und ritzen tagsüber.


    Grüsse

    Hallo Zusammen


    Also wenn sie aufschrecken, gehen sie ja sowieso in das Kork Stück.

    Gerade Selenops quetscht sich in Spalten.


    Ansonsten wäre Falltür sicher die beste Wahl.


    Ich würde mehrere, flache Korkstücke an die Rückwand stellen, Sand/Erde gemisch am Boden.

    RLF 20-40%.

    Damit hat sichs eigentlich. Meine Tiere waren damals aus Burkina Faso.


    Grüsse

    Hi Ralf


    Früher habe ich mal selenops radiata nachgezogen.

    Mittelgrosse Krabbenspinne die sehr gut mit Trockenheit umgehen kann.

    Ich habe sie damals semi-arid gehalten.


    KL ca. 2cm. Daher gehen auch kleinere Terrarien (20x20x30).


    Solange ein Versteck angeboten wird sind sie sehr ruhig.


    Grüsse, Jannik

    Hallo Herbie


    Kippen kann immer mal was. Vor allem bei Staunässe.

    Holconia vertragen halt auch mal eine trockenere Periode, was sie sehr robust und vielseitig macht.

    Feuchtigkeit wird ja auch erst in Kombination mit zu wenig Luft Zirkulation zum Problem.


    Queensland und South Wales wird sich nicht allzu sehr unterscheiden. Beides ist gemässigt bis trocken, also RLF 40-60% und Raumtemp bis 28°C.

    5-10 Regentage im Monat.


    Grüsse

    Ersteres sieht nach nem Mehlkäfer oder Speckkäfer aus. Der kann durchaus "gefährlich" werden. Wird leider auch von nichts verzehrt da der Panzer zu hart ist.


    Die zweiten gibt es gerne mal bei den Heimchen. Die sind ungefährlich und leben in den Zuchten als unerwünschte Gäste. Larven des Speckkäfers wenn ich mich nicht täusche.


    Grüsse

    Hallo Marie


    Sicher, dass das Tier adult ist? Sieht so klein aus.


    Ich habe am Wochenende 10 subadulte H. lunulas umgezogen. Tagsüber. Blieben alle brav auf dem Kork sitzen und ich konnte sie damit umsetzen.


    Ne ruhige Hand und kein blendendes Licht funktioniert wunderbar.


    Grüsse

    Hallo zusammen


    Finde auch, dass argentinische sehr gut gehen. Auch für ausgewachsene theraphosa.


    Wüstenheuschrecken lassen sich auch einfach züchten, sie vermehren sich durch den schnellen Lebenszyklus extrem und werden gross.


    Einziges Manko wäre die 40W Lampe.

    Hallo Marie


    Es gibt diverse Techniken wie man das ganze sehr unbeschwert machen kann.


    Zwei Terrarien (gleich gross) gegeneinander stellen.

    Man kann das Männchen mit einer HD einfangen.


    Meine Heteropoda sp. lassen sich auch bequem per Korkröhre umsetzen. Solange das Licht gedämpft ist (rotlicht hilft) bleiben die bei ruhiger Hand und Führung an Ort und Stelle.


    Dann viel Erfolg, der wird sich ja in den ersten Millisekunden zeigen, ob er in Ihren chelizeren landet. Gut anfüttern, meine letzte Dame hat Ihn sich noch in der Luft gegriffen, als er gen Boden viel....


    Grüsse

    Hallo Zusammen


    Neemöl wäre auch noch eine Alternative, das ist bei Kontakt nicht giftig, erst beim Anstechen der Blätter durch die Larven.


    Bei Blätter beissenden Spinnen würde ich jedoch davon abraten.


    Habe aber auch aktuell zwei Arten Raubmilben ausgesetzt. Das benötigt sicher noch etwas Zeit.


    Grüsse