Beiträge von Wolfgang Behr

    Hallo Peter,


    wann hast Du Dich denn bei DEARGE angemeldet? Die Arachne erscheint, ich sage jetzt mal, "ungefähr" alle zwei Monate. Es kann schon mal vorkommen, dass eine Ausgabe verspätet erscheint.
    Zur Info: Gestern erhielt ich die neueste Ausgabe 4/2010 (Juli 2010)


    Bitte bedenke aber:


    Es handelt sich bei DEARGE um einen Verein und nicht um ein kommerziell arbeitendes Unternehmen. Das Handling von Mitgliederverwaltung und -betreuung (Mails beantworten etc.), Hefterstellung, Infostände,
    Veranstaltungen, Nachbestellungen der Arachne etc. wird ehrenamtlich von Vereinsmitgliedern vorgenommen. Und wer jemals in einem Verein oder mehreren Vereine tätig war wird wissen, dass hierfür ein Teil der
    eigenen Freizeit geopfert werden muss, die nicht unbedingt bei jedem üppig ist.


    Auch kann ich mir gut vorstellen, dass der Erscheinungstermin der Arachne von vielen Faktoren abhängig ist. Kommen die Beiträge pünktlich an, Druckerei, Versand etc.


    Ich mußte auch schon mal länger auf nachbestellte Arachne-Ausgaben warten oder auf eine Beantwortung einer Mail. Wenn man sich aber den Umstand der Vereinsarbeit vor Augen hält, bringe ich dafür auch
    Verständnis entgegen. Mit dem Mitgliedsbeitrag bezahlen wir ja nicht die Mitglieder des Vereins, die sich engagieren, sondern decken die Unkosten die z.B. durch die meiner Meinung nach toll gemachte Arachne
    entstehen. Diese ist meiner Meinung nach schon der Mitgliedsbeitrag wert.


    Also mein Tipp: Hab etwas Geduld mit den Leuten aus der DARGE, die haben's verdient.


    Viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo Martin,


    tolle Photos und meiner Meinung nach gar nicht mal überbelichtet. Liegt vielleicht an meiner Monitoreinstellung. Das einzigste Photo, welches vielleicht etwas zuviel Licht abbekommen hat ist das vom Pfau und hier auch nur der Hintergrund. Ist aber nicht unbedingt störend.


    Da ich Deine Ausrüstung nicht kenne muß ich jetzt doch mal fragen:
    Welches Makro hast Du auf welcher Kamera? Bin nämlich auch kurz davor mir ein 105er zuzulegen und zwar für eine Nikon D200 bzw. später auch mal für eine Nikon mit Vollformatsensor.


    Viele Grüße und heute abend ebensoviele Tore


    Wolfgang

    Hallo Fäbu,


    die selbe Überlegung habe ich momentan auch. Nachdem ich mich kreuz und quer informiert habe, sind für mich nun 2 Favoriten übrig geblieben, da sie für mich von Preis/Leistung den besten Kompromiss darstellen:


    Tokina AF 2,8/100 AT-X Makro Pro D - ca. 440,- EUR


    Sigma AF 2,8/105 EX DG Makro - ca. 460,- EUR


    Viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo zusammen,


    für alle die vielleicht auch mal das Problem haben (bzw. ihre Spinne) hier der aktuelle Stand:


    Habe die VS anfänglich versucht mit Tartar zu füttern, wollte sie aber nicht. Anschließend bin ich dazu übergegangen, tote Heimchen mit einem kleinen Schnitt zu öffnen und ihr hinzulegen. Diese hat sie angenommen und im Terrie rumgetragen. Es blieb jedoch immer ein großer Rest der Heimchen übrig, so dass ich mir nicht sicher war, ob sie überhaupt davon etwas gefressen hat. Ich habe ihr dann fast täglich ein Heimchen angeboten. Vor ca. 3 Wochen fing sie an sich eine Höhle zu bauen, in der sie dann auch für ca. 2 Wochen verschwand. Seit letzter Woche hat sie immer mal wieder heraus geschaut und angebotene Heimchen (tot und geöffnet) ziemlich schnell in ihre Höhle getragen. Heute hat sie sich das 1. Mal richtig gezeigt und siehe da: die Chelizerenklauen sind wieder vollständig vorhanden. Werde jetzt noch 1-2 Wochen warten und es dann mit Lebendfutter probieren.


    Nochmals vielen Dank für Eure Tipps.


    Viele Grüße
    Wolle

    Hallo Basti,


    danke für Deine schnelle Antwort.


    Habe sie mir mal von unten angeschaut und so viel ich erkennen konnte sind die Chelizerenklauen ab dem Ansatz nicht mehr vorhanden. Es sind nur zwei schwarze Punkte (Ansätze) zu erkennen.


    Ich habe mal versucht ein Photo zu machen und es auf


    http://www.die-kick-tipper.de/emma/albopilosum01.jpg


    abgelegt. Vielleicht kannst Du etwas mehr erkennen als ich.


    Viele Grüße
    Wolle

    Hi zusammen,


    meine Brachypelma albopilosum (NZ 07/2007) hat sich am 22.11.2008 gehäutet und war anschließend ca. 2 Wochen nicht mehr zu sehen.


    Nun ist sie seit einer Woche wieder aus ihrer Erdhöhle erschienen. Habe ihr mehrmals ein Heimchen angeboten, welches sie auch immer gejagt hat. Sie kann es auch fangen, jedoch haut es immer wieder ab oder liegt am nächsten Morgen tot, ansonsten aber noch unverspeist im Terrarium. Es sieht so aus als ob sie das Heimchen nicht verspeisen kann. Sie sieht schon ziemlich abgemagert aus.


    Ob die Chelizeren in Ordnung sind, konnte ich bis jetzt leider noch nicht feststellen. Was könnte man tun, falls dies der Fall wäre?


    Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe.


    Gruss
    Wolle

    Hallo zusammen,


    auch am Samstag 22.11.2008 gibt es auf VOX eine Folge von


    "Wildes Wohnzimmer" mit dem Thema


    Riesen-Spinne in der Röhre


    Bei Julia Keller hat der Begriff Spinnenangst eine komplett andere Bedeutung: Wenn sie von Spinnenangst spricht, sorgt sie sich um ihre Lieblingstiere. Die Terrarianerin hat ein ganzes Zimmer voller Vogelspinnen und momentan hat sie Angst um eine mittelamerikanische Vogelspinne. Das Tier wirkt seit Wochen matt und der Tierarzt steht vor einem Rätsel. Daher entscheidet sich Julia für eine ungewöhnliche Untersuchung: Ihr handtellergroßes Lieblingstier soll in den Computertomographen. Die Diagnose ist ein Schock: Die seltene Vogelspinne hat einen Tumor - ist sie noch zu retten?


    Die vox-Leute haben anscheinend die Vogelspinnen als Quotenbringer entdeckt.


    Den Hinweis habe ich übrigens hier entdeckt http://www.reptilia.de/SA-22-11.749.0.html


    Viele Grüße
    Morrison

    Hallo zusammen,


    am Freitag 21.11.2008 gibt es auf VOX mal wieder


    "Wildes Wohnzimmer" mit dem Thema


    Haarige Untermieter - Die Vogelspinnen-WG


    Matthias Köhler hat wahrlich keinen Haushalt für Menschen mit Spinnenangst: Sage und schreibe 4.000 Vogelspinnen leben bei dem Züchter aus dem sächsischen Kreische in den Regalen und Wandschränken. Die vielleicht größte Vogelspinnensammlung Sachsens besteht aus 80 Arten, von denen sich die meisten regelmäßig vermehren. Alles begann mit einer einzigen südamerikanischen Vogelspinne im Wohnzimmerwandschrank, doch Spider Man Matthias wollte seine haarigen Achtbeiner nachzüchten, um den Import von Wildfängen zu stoppen. Inzwischen sind 60 Quadratmeter der Wohnung voll mit Vogelspinnen aus aller Welt, und Matthias kann von seinen vielen Hundert Nachzuchten im Jahr sogar leben. Seit zwei Jahren ist er hauptberuflicher Spinnenzüchter aus Leidenschaft.


    Die Sendung ist meiner Meinung nach eine Wiederholung. Gibt es zwar auf der Homepage von Matthias Köhler als Download, jedoch im TV in besserer Qualität.


    Viele Grüße
    Wolfgang

    Hallo Basti,


    tolle grafische Umsetzung und Deine Aufnahmen sind sowieso top.


    Bist Du am Samstag in KWH? Falls ja, würde ich mich über ein Poster freuen.


    Viele Grüße aus Freiburg


    Wolfgang

    Hallo,
    habe folgende Sendung im 3. Programm in Baden-Württemberg entdeckt und ist im Grenzgebiet vielleicht auch in der Schweiz zu empfangen. Sicherlich nicht eine Vogelspinnensendung aber vielleicht auch interessant.


    Grüße Wolfgang


    Hier der Link:
    http://www.swr.de/tv/bw/-/id=3…kp/index.html#bereichank1


    SWR BW - Geliebt und gefürchtet
    17.05.2008 13:30-14:15


    Spinnen


    Beschreibung:
    Seit über 350 Millionen Jahren bevölkern Spinnen die Erde und konnten fast überall Fuß fassen, im tropischen Regenwald genauso wie in Steppen und Wüsten. In zahlreichen Filmen wird die Angst vor den behaarten Achtbeinern geschürt. Immer wieder rücken sie darin, zu gigantischer Größe mutiert, den Menschen auf die Pelle. Dass selbst große, exotische Arten den Sprung in die Wohnzimmer geschafft haben, verdanken sie der wachsenden Zahl ihrer Verehrer. Doch die Spinnen der Terrarien, die Exoten der Regenwälder und Wüsten, stehen nicht im Mittelpunkt des Films, sondern die meist unbeachteten aber faszinierenden Arten direkt vor der Haustür. Über zwei Jahre war Otto Hahn mit der Kamera auf der Pirsch und hat die Winzlinge in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet. Er belegt, dass die Liebe der weiblichen Spinnen häufig durch den Magen geht und sie ihre Partner nicht nur einwickeln, sondern auch aussaugen. Nicht nur Radnetzspinnen haben die Kunst des Webens perfektioniert. Baldachinspinnen überziehen im Altweibersommer die Wiesen mit ihren Gespinsten, Trichterspinnen fertigen gut getarnte Fallen und die Wasserspinne baut sogar eine Taucherglocke, um unter Wasser fressen zu können. Gemeinsam ist allen heimischen Achtbeinern ihre Nützlichkeit. Sie hätten es verdient, ihr Ekelimage abzustreifen.