1. Dashboard
  2. Forum
  3. Artenteil
  4. Lexikon
    1. Andere Spinnen
    2. Skorpione
    3. Pflanzenteil
    4. Glossar
  5. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Erweiterte Suche
  1. Vogelspinnenforum Schweiz
  2. Mitglieder
  3. Wolfram Newald

Beiträge von Wolfram Newald

  • Skolopender

    • Wolfram Newald
    • 10. März 2026 um 16:53

    trinkender Scolopendra hainanum 'black' ~5cm

    vermutlich ein Weibchen wenn meine Theorie stimmt und man den Sexualdimorphismus tatsächlich bereits jetzt sehen kann.

    adulte Männchen der Art besitzen ja gelb/orange Beine ohne der dunklen Tigerung

  • Fertiler Kokon eines unverpaarten Weibchens

    • Wolfram Newald
    • 15. August 2025 um 12:42

    Servus Zusammen,

    Zitat von Alveus

    Ich verstehe nicht ganz, weshalb das Thema so wehement auf Gegenwind trifft. Fakultative Parthenogenesis ist ja jetzt nicht gerade unverbreitet bei vielen Wirbelosen und gar Wirbeltieren.

    sehe ich genauso.

    Ich persönlich gehe mittlerweile davon aus dass es eine Eigenschaft ist die sich schon lange vor der Evolution der Theraphosidae in Arthropoden entwickelt haben muss.

    Ich hoffe das es zu dem Thema vielleicht auch irgendwann ein Paper geben wird. Es wäre sehr spannend zu verstehen wie bei Tieren mit Geschlechtschromosomen bei parthenogenetischer Fortpflanzung wieder beide Geschlechter entstehen können.

    MfG,

    Wolfram

  • Quizrunde ;)

    • Wolfram Newald
    • 15. Juli 2025 um 21:22
    Zitat von Irene Kirbs

    Stimmt. Hatte schon den Verdacht, dass das viel zu leicht ist.

    Jetzt bist du dran. Dir fällt bestimmt was Spannendes ein :idee:

    Ich liebe es zu raten aber zu fragen ist immer verflixt schwierig. :D

    Hmm, .... ich überlege mir bis morgen etwas, aber falls Jemand in der Zwischenzeit ein Rätsel posten möchte nur zu. :^)

  • Quizrunde ;)

    • Wolfram Newald
    • 15. Juli 2025 um 18:23

    Stromatopelma calceatum (sieht man doch XD)

  • Quizrunde ;)

    • Wolfram Newald
    • 13. Juli 2025 um 17:06
    Zitat von Lindner

    Hallo!

    Ich hab mal wieder netten Besuch.Wem könnte die Behausung gehören?

    https://www.directupload.eu/file/d/8977/oah2tcin_jpg.htm

    Gruss!

    Gabor

    Atypus affinis oder A. muralis ?

  • Grammostola spp.

    • Wolfram Newald
    • 13. Juli 2025 um 16:47

    0.1 Grammostola rosea (2015)

  • Brachypelma spp.

    • Wolfram Newald
    • 4. Juli 2025 um 21:14

    0.1 Brachypelma cf. boehmei

  • A. brocklehursti oder geniculata?

    • Wolfram Newald
    • 26. Juni 2025 um 16:33

    Hey Irene,

    du könntest eventuell noch ein Bild ohne den Uterus externus machen.

    & ich glaube die Spermathek wird normalerweise ausgeschnitten und von der anderen Seite photographiert, aber da bin ich mir nicht 100% sicher.

    MfG,

    Wolfram

  • Haltung bei Raumtemperatur

    • Wolfram Newald
    • 3. Juni 2025 um 18:24

    Hallo zusammen,

    also ich muss sagen ich sehe absolut keine Notwendigkeit für Heiztechnik.

    Als ich vor mittlerweile ca. 6 Jahren in das Hobby eingestiegen bin hatte ich lange recherchiert und etliche Berichte gefunden bei denen die Heiztechnik Schuld am Tod der Spinnen hatte.

    Ob das jetzt Heizmatten waren die ohne Termostat, unter dem Terrarium angebracht, oder doch Heitzlampen unter denen die Tiere vertrocknet sind etc. ... in allen Fällen waren entweder fälschlicher Gebrauch, Unwissenheit oder Neglekt die eigentliche Ursache, aber die Tatsache besteht:

    Heizelemente sind nicht ungefährlich.

    Außerdem wird oft vergessen die min/max Temperaturen der Herkunftsgebiete sowie das Mikroklima zu beachten. Oft können die Tiere mit kälteren Temperaturen gut zurecht kommen.

    Nach zwei Jahren im Hobby habe ich dann beschlossen etwas zu riskieren.

    Poecilotheria sp. kommen ja aus verhältnismäßig warmen Regionen, ebenso Chromatopelma cyaneopubescens und ich entschloss mich zu testen ob man auch diese Arten von einem kleinen Spiderling bis zu einer Adulten Spinne heranziehen kann, bei Zimmertemperatur. Online fand ich Berichte das es geht und siehe da, es geht tatsächlich. Anfänglich (2020/21) hatte ich Wintertemperaturen von 18°C von Oktober bis März , seit 2022 halte ich die Temperatur im Winter bei 20°C und heute habe ich 3 junge Adlte/Subadulte mädels:

    0.1 P. ornata, 0.1 P. subfusca 'lowland', 0.1 P. tigrinawesseli sowie 1.0.1 P. regalis

    & ein 1.0 P. miranda sowie 1.0 P. subfusca 'lowland' Männchen durften zur Verpaarung bereits auf reisen gehen.

    Ich habe damals auch Zwei Tiere verloren (0.0.2 P. metallica) aber ich bin mir sicher das es an konkreten Fehlern lag die ich damals in der Haltung dieser beiden Spinnen gemacht habe. Ich werde da aber jetzt nicht weiter darauf eingehen und kann aber leider deshalb keine Aussage darüber machen ob Zimmertemperatur für P. metallica ausreicht.

    Bei Chromatopelma cyaneopubescense sah ich absolut keine negativen auswirkungen einer Temperatur unter ihren natürlichen Habitatstemperaturen.

    Natürlich waren die Häutungsintervalle etwas länger aber das stört mich persönlich nicht. Ist vermutlich sogar natürlicher als die kürzeren Intervalle bei durchgehend warmer Haltung.

    Ich nenne diese Beispiele konkret weil es Arten sind die es Vergleichsweise "warm" brauchen und offensichtlich reicht Zimmertemperatur sogar bei diesen Arten vollkommen aus. Das heißt nicht dass es "besser" ist sie kühler zu halten aber ich möchte euch einfach die unnötige Angst davor nehmen.

    Zitat von Shiro

    Also ich glaube sofern die restlichen Haltungsparameter passen, entwickeln sich die meisten Tiere einfach nur "langsamer". Vorteil: Man hat länger was von ihnen :)!

    sehe ich genauso :super: .

    Ich verwende mittlerweile LED strips als Lichtqelle für die Terrarienpflanzen gerade weil sie wenig Wärme produzieren.

    MfG,

    Wolfram

  • Kahle Stelle zwischen Prosoma und Opistosoma

    • Wolfram Newald
    • 17. Mai 2025 um 14:57

    Gerne,

    nein, normalerweise ist das völlig in Ordnung.

    Nur muss sie beim Bewegen immer die Körperspannung aufrecht halten und je fetter das Opisthosoma desto schwerer fällt es ihnen. Da ist es kein Wunder wenn sie diese Muskeln zwischendurch mal entspannen lassen. In extremen Fällen und bei Vorhandensein von rauem, grobkörnigem Bodengrund oder scharfkantigen Einrichtungsgegenständen können sie auf der Ventralseite Schürfwunden entwickeln.

    Ist aber sehr selten und hat oft eher mit der Einrichtung zu tun als mit der Größe des Abdomen.

    Wenn man das Häutungsintervall kennt kann man natürlich versuchen die Fütterungen so zu verteilen, dass man sie erst ein zwei Monate vor der nächsten Häutung so weit angefüttert hat um die Zeit in der sie so fett sind/die Fastenzeit zu minimieren. Ist aber eher eine Spielerei.

    MfG,

    Wolfram

  • Kahle Stelle zwischen Prosoma und Opistosoma

    • Wolfram Newald
    • 16. Mai 2025 um 19:09

    Servus zusammen,

    jep, sie sitzt eindeutig verkrümmt da weil sie das schwere Opisthosoma hängen lässt und gibt damit den Blick hinter dem Bein 4 auf den Pedicel/Pedicellus frei. Die Stelle sieht also an sich immer so aus, man sieht sie nur normalerweise nicht.

    MfG,

    Wolfram

  • Doppelbelüftung nachträglich einbauen

    • Wolfram Newald
    • 5. Mai 2025 um 14:33

    Servus,

    Glas ist tricky zu Bohren. Habs selbst noch nicht probiert. Da brauchst du vermutlich spezielle Diamant-besetzte Hohlschrauber und am besten ganz langsam und nass arbeiten so dass dir das Float-Glas nicht springt.

    Gibt aber ganz gute Tutorials dazu.

    Und für die Belüftung dann einfach ein gestanztes Aluminiumblech mit Aquarien-Silikon anbringen.

    Allerdings brauchen viele Arten, insbesondere

    Bodenbewohnende und jene die eher trocken gehalten werden nicht umbedingt eine Doppelbelüftung.

    Brachypelma, Chromatopelma, Aphonopelma, Tliltocatl, etc. werden damit keine Probleme haben. Du musst nur deine Bewässerung an die neue Belüftung anpassen.

    VG,

    Wolfram

  • Spinnenpreise

    • Wolfram Newald
    • 5. Mai 2025 um 08:05

    Servus,

    ka was sich die Leute dabei denken, aber ich bin auch ein Geizkragen. ;)

    Der Preis ist vermutlich gerade hoch genug, dass ihn die Ungeduld potenzieller Späteinsteiger in die Zucht gerade überwinden können. Zumindest wenn sie an den Profit denken, den sie mit einem erfolgreichen Kokon erreichen könnten.

    Ist jetzt mal so meine Vermutung. Ob sich das wirklich rechnet??? Phu.

    MfG,

    Wolfram

  • B. hamorii Fluchtversuche seit Umzug in Box

    • Wolfram Newald
    • 13. Januar 2025 um 15:27

    Schaut gut aus Herbie,

    ich verwende solche Setups hauptsächlich für meine Scolopendra aber meine G. rosea (ex. porteri) hat zuletzt auch ein Upgrade benötigt und ich hatte gerade eine freie Box.

    Sie hat die Rinde mit Vorbau ignoriert und sitzt gerne mit den Vorderbeinen auf der Gaze, also quasi am Höhleneingang, aber das Tier kennt sowieso keine Fluchtreaktion. Jede störung ist potenziell Futter und wird erkunded. Es wundert mich also nicht dass sie sich nicht versteckt.

    Nur falls sich jemand wundert, die Schlusskante musste ich etwas bearbeiten damit ich mir nicht die Finger ausreißen muss wenn ich die Box öffnen möchte. Der Verschluss ist auch so noch streng genug um sogar Scolopendra an der Flucht zu hindern.

    Mit der Gaze auf einer Seite der Box und seitlich am Deckel, können bei Bedarf Deckel gedreht oder ganz getauscht werden und so die Belüftung der einzelnen Boxen angepasst werden.

    Nur stapeln kann man sie so nicht ohne die Belüftung stark zu reduzieren. Es sei denn das ist in dem Moment das Ziel.

    Viele Grüße,

    Wolfram

  • Aufzucht Eresus walckenaeri

    • Wolfram Newald
    • 6. Januar 2025 um 18:03

    Servus zusammen.

    Sehr verspätete Antwort, also nur für die Vollständigkeit.

    Die jungtiere sind winzig, also benötigt man Aufzuchtbehälter

    entsprechend der Größe der Tiere.

    Als Struktur benötigt die Art entweder Holzfasern, trockenes Moos, oder anderes trockenes Gestrüpp um ihr Netz zu verankern. Zu Groß und sie finden kein Futter, Beute existiert nur wenn sie das Netz berührt. Also eher klein oder direkt ins Netz füttern.

    Dabei sollte der Behälter relativ trocken sein, mäßig bis gut belüftet, zu viel Feuchtigkeit halten sie nicht aus. Keinesfalls feuchte Stauluft, das ist der sichere Tod.


    Futter sollte entsprechend klein sein. Hier im Bild mit einer kleineren Larfe eines Getreideschimmelkäfers.

    Sie trapezieren ihr Nest mit den Toten überesten...

    Endterrarium beliebig groß aber 15×15x15cm bzw. 20x20x20cm sollten gut passen.

    MfG,

    Wolfram

  • Eresus walckenaerius

    • Wolfram Newald
    • 6. Januar 2025 um 17:39

    Servus zusammen,

    nein das geht nicht bzw. ich würde es nicht machen.

    Wie willst du bei jungtieren überhaupt wissen ob es Männchen oder Weibchen sind?

    Ohne gutem Mikroskop weiß man das vermutlich erst nach der Geschlechtsreife.

    Adulte Tiere kann man zur Verpaarung vergesellschaften, allerdings kann es passieren dass er gefressen wird.

    Da könnte man auch mehrere Männchen gleichzeitig zum Weibchen setzen, da sie sich in der Natur wohl mit vielen Männchen paaren (die auch noch eine Ganze weile mit ihr im Netz bleiben) und von denen Sie dann nachträglich die Spermatozyten des besten Partners zur Fortpflanzung wählt. (cryptic female choice)


    Michael Fischer, wie ist denn die Verpaarung damals gelaufen? Gab es einen erfolgreichen Kokon?

    Wenn ja wurde das Weibchen von den Jungtieren gefressen wie es für die Gattung typisch ist?

    VG,

    Wolfram

  • Thrixopelma cyaneolum varianten

    • Wolfram Newald
    • 16. Dezember 2024 um 19:46

    Hey Zusammen,

    ich beschäftige mich gerade mit der Art Thrixopelma cyaneolum, unter anderem auf grund meiner neuerlichen Anschaffung zweier Jungtiere auf einer Börse in Budapest.

    Jetzt ist mir aufgefallen dass es online seit diesem Jahr Import Nachzuchten aus Peru gibt, die als Thrixopelma cyaneolum "blue" und T. cyaneolum "red" beschrieben werden.

    Soweit ich herausfinden konnte besitzt die Art allgemein rote Setae die z.B. Homeomma sp. nicht besitzt und die auf Bildern leider nicht wirklich sichtbar sind. Trotzem ist der Allgemeinname "Cobalt Red Rump".

    Ich finde abgesehen von zwei Bildern aber keinerlei Beschreibungen zu den beiden "Formen". Die "rote" Form scheint aber auch im Bild deutlich rote Setae am Abdomen und an den Femuren der Beine zu besitzen. Einfach eine lokale variante oder doch eine andere Art?

    Gibt es hier vielleicht jemanden der mehr Informationen zu den Import Tieren besitzt? Wie unterscheiden sie sich von den Tieren die es schon im hobby gibt? Das wird vermutlich relevant werden wenn ich mich schlussendlich nach Zuchtpartnern umsehe.

    Wenn ihr dazu eventuell Websiten kennt wo es Beschreibungen gibt wäre das auch toll. Ich will mich einfach mal einlesen, alles was es zu der Art und Gattung zu finden gibt interessiert mich. Ich gehe gerade den WSC durch XD


    Martin Hüsser, hast du zu der Gattung zufällig ein Video auf youtube? Eines aus den Highlands von Peru? Ich habe mir eingebildet ich hätte mal vor Jahren eines gesehen aber ich finde es nichtmehr.

    Wenn nicht, vielleicht kommst du einmal dazu eines zu drehen, ich denke das würde nicht nur mich interessieren.

    MfG.

    Wolfram

  • Thrixopelma spp.

    • Wolfram Newald
    • 15. Dezember 2024 um 23:30

    Thrixopelma cyaneolum

    hat gedauert die Art zu finden. :)

  • Bitte um Beurteilung

    • Wolfram Newald
    • 29. November 2024 um 15:49

    Servus Zusammen,

    diese Verschiebung/Verstellung kann auch nach einer Verpaarung auftreten und auch bei sehr fetten Spinnen, ist aber in der Regel reversibel.

    So extrem hab ich es noch nicht gesehen aber wie die Anderen schon gesagt haben würde ich mir da vorerst keine Sorgen machen.

    Das Tier sieht nicht übermäßig Fett aus, wird also ihr Opisthosoma leicht tragen können und nicht über das substrat schleifen. Somit dollte es kein Problem geben.


    MfG,

    Wolfram

  • Vitalius Chromatus (N.Chromarus) upside down?

    • Wolfram Newald
    • 13. November 2024 um 20:42

    Servus Désirée,

    Das ist ein adultes Männchen!

    Er hat seinen ersten Spermanetz gelegt, und seine Emboli befüllt. Wird eventuell Zeit dass du ihm eine Lady suchst mit der er seinen Liebestango tanzen kann.

    MfG,

    Wolfram

Wer war online?

  1. Datenschutzerklärung
  2. Kontakt
  3. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™