Beiträge von Irene Kirbs

    Hallo Lina90


    Da musst du dir keine Sorgen machen. Die weißen Asseln fressen nur totes Material, keine lebende Spinne, keine gesunde Pflanze. Sie leben eher unterirdisch und unter Steinen und der Wasserschüssel. Man sieht zwar gelegentlich welche, aber Spinnen über 1cm Körperlänge nehmen sie schon nicht mehr als Futter wahr.


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Wolfram

    Vielen Dank für die Antwort. Das hilft mir schon weiter.

    Ich hab das Mädel als N1 gekauft und aufgezogen, kann aber gar nicht genau sagen, ab wann ich sicher war, dass es ein Weibchen ist. Ich hatte nur ein Tier und keinen Vergleich. Irgendwann war sie dann richtig blau-schwarz. Erst dann war ich sicher.

    Ich hab kein aktuelles Foto, aber ein zwei Jahre altes. Da war sie aber noch deutlich kleiner. Das Blau kommt vom anleuchten fürs Foto, sonst ist sie dunkler.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo

    Ich habe ein Weibchen, das ich mal als Lampropelma sp. „borneo black“ gekauft habe. Mir wurde gesagt, dass die Art jetzt Phormingochilus arboricola ist.

    Weiß jemand, ob das stimmt?

    Ich habe schon mal erfolglos versucht, sie zu verpaaren. Da können eventuell die Parameter nicht gestimmt haben.

    Sie hat sich vor zwei Tagen gehäutet und ich würde es zu gerne nochmal versuchen. Sie ist ein riesiges wunderschönes Tier.

    Ich verzichte auf ein Foto, da ich nicht glaube, dass optische Vergleiche da weiter helfen.

    Liebe Grüße

    Irene

    Hallo Spreisel


    Ich gehe hin, wie jedes Mal. Aber nur als Besucher.

    Und wenn die Veranstaltung vorbei ist, bin ich tagelang mit dem Anhimmeln meiner Neuanschaffungen beschäftigt. Danach freue ich mich schon wieder auf den nächsten Termin im Frühjahr.


    Hast du dort einen Tisch?


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Marie

    Ich baue meine Terrarien ja auch selber, allerdings aus altem Fensterglas. Zuerst spüle ich die zugeschnittene Scheibe einfach ab. Dann schabe ich hartnäckigen Schmutz wie Kalkränder mit einem Schaber fürs Cerankochfeld (oder Rasierklinge) ab. Was da nicht abgeht wird mit Essigessenz behandelt.

    Heisses Wasser nutzt nicht viel, verdünnt nur die kalkauflösende Wirkung der Säure.


    Manchmal bleiben trotzdem Reste auf den Scheiben zurück, vor allem bei alten Stallfenstern oder anderem sehr altem Glas. Hat aber noch nie gestört.

    Einfach Terrarium schön einrichten, tolle Spinne rein. Kein Mensch schaut auf Kalkränder😉.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Wolfram


    Danke für die Antwort.

    Ehrlich gesagt ist der WSC zu anspruchsvoll für mich. Ich bin immer froh, wenn jemand wie du das auf mein Niveau runter bricht und zusammenfasst. Danke dafür.

    Ich verlasse mich auch darauf, dass die Tiere, die ich bei Züchtern kaufe, das sind, was drauf steht. Tiere, die eine unterschiedliche Bezeichnung haben, würde ich auch nie verpaaren. Es gibt schon genug „Hobbyformen“. (Kennt eigentlich noch jemand die ganzen Avicularien auseinander?)


    Ob die Tiere, die im Hobby unterwegs sind, immer genau dem Holotyp entsprechen, ist vielleicht für die meisten von uns auch gar nicht so wichtig, solange alle unter einer Bezeichnung das gleiche verstehen.

    Für mich ist eher wichtig zu wissen, dass ich der kleinen Porteri vielleicht irgendwann auch einen Porteri Mann kaufen kann.


    Ich habe letztes Jahr für ein Weibchen, das ich als Lampropelma borneo black aufgezogen hatte, ein Männchen gesucht. Jetzt heißt die Art wohl arboricola. Das Arboricola Männchen hat sie aber leider einfach gefressen. Keine Ahnung ob es die falsche Art ist oder der Kerl halt nicht ihr Typ war.


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo

    der kleine Springspinnenkerl saß nach der Zwetschgenernte auf meiner Schulter.

    Hab ihn eingefangen (war ne größere Aktion) und zwecks Artbestimmung in ein Terrarium gesetzt. Meine Bestimmungsversuche sind aber sehr laienhaft, ich vergleiche nur mit den Bildern im Kosmos Spinnenführer. Da finde ich ihn aber nicht.

    Kennt jemand die Art?

    Ich lasse ihn jetzt wieder frei.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Wolfram und Nicole,


    In einer Arachne-Ausgabe war eine wunderbare Anleitung zur ventralen Bestimmung von Vogelspinnen. Spinnfeld und so weiter super beschrieben. Ich habe es versucht und scheitere bis heute. Für mich ist das bei kleineren Tieren wie raten.

    Unter meinem Binocular kann ich aber auch kleine Nymphen inzwischen ganz gut bestimmen. Was ich aber auch erst durch Erfahrung lernen musste: Bei manchen Arten wie Tliltocatl vagans können auch Männchen Spermathek ähnliche Gebilde haben. Man muss auch immer auf den Uterus externus achten.

    An Nicole: Alle Achtung, dass du mit 100facher Vergrößerung arbeiten kannst. Meine Feinmotorik würde dafür niemals ausreichen.

    An Wolfram und alle anderen Kundigen: Ich habe ein Grammostola porteri Weibchen und ein Grammostola rosea NCF Männchen, beide noch recht jung, in meinem Bestand. Was habe ich da jetzt eigentlich sitzen? Bitte klärt mich auf. Ich habe die älteren Beiträge zu diesem Thema gelesen und werde nicht so recht schlau draus. :/.

    Viele Grüße

    Irene

    👋 😃


    Sehen kann man vermutlich mit 20facher noch ein bisschen besser, aber nicht mehr gut arbeiten. Der Bildausschnitt ist dann entsprechend winzig und die kleinste Bewegung schiebt das Objekt wieder aus dem Blickfeld. Deshalb lieber nur so stark vergrößern wie notwendig.


    Würde auch nicht unnötig viel Geld für wechselbare Vergrößerung ausgeben, die man doch nicht benutzt. Du willst ja keine Bakterien oder ähnlich kleine Dinge anschauen.


    Für Fotos durchs die Optik sollte vielleicht noch jemand anderes seine Meinung dazu sagen.


    Liebe Grüße

    Irene

    Hallo Nicole


    Kommt ein bisschen darauf an, wofür du es verwenden möchtest.

    Ich benutze mein Mikroskop hauptsächlich zur Geschlechtsbestimmung oder um zu sehen, ob ein Punkt Schmutz oder Milbe ist. Dafür habe ich mir ein Binocular für Kinder von Kosmos gekauft. Hat eine Vergrößerung von 10x, war billig und ist robust. Es hat Auflicht durch eine LED-Lampe und man kann damit räumlich sehen. Für meine Zwecke absolut ausreichend.


    Eine größere Vergrößerung habe ich noch nie benötigt und würde die Arbeit eher erschweren. Je größer die Vergrößerung, je schwieriger ist die Arbeit darunter.

    Du kannst unter der Lupe sowieso nicht mit Pinzette arbeiten. Bei einer Vergrößerung mit 10x aber noch mit Stecknadeln. Das geht noch gut ohne irgendwelches Spezialwerkzeug.

    Wäre also mein Rat.


    Wenn du es aber auch für Fotos verwenden willst, ist es nicht ideal. Oder ich kann es halt einfach nicht. Bin ohnehin kein guter Fotograf 🥴.


    Viele Grüße

    Irene