Beiträge von Irene Kirbs

    Sehr schön👍.

    Da kann sie sich ihr zuhause ausspinnen. Und ein bisschen Platz zum Wachsen hat sie auch.

    Wünsche dir viel Freude bei der Aufzucht. Sie sieht ja noch recht jung aus, soweit man das an den Beinchen sehen kann. Ich vermute, sie ist noch unbestimmt? Weißt du, wie alt sie ist?


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo


    Ich war heute auf der Vogelspinnenbörse in Weinstadt. Davon abgesehen, dass ich wie immer mit mehr Nymphen als geplant heimgekommen bin, habe ich mich auch zum Kauf einer „sp“ Art hinreißen lassen.

    Es ist eine Acanthoscurria sp. „red“. Der Verkäufer war Ungar, die Verständigung schwierig.Die kleine Spinne hat eine Körperlänge von etwa 1cm. Ich hab keine Bedenken, was die Haltungsbedingungen betrifft. Die Kleine krieg ich schon groß.

    Trotzdem wären ein paar zusätzliche Informationen nicht schlecht. Nur so aus Neugierde.

    Auf Arachnoboards wurde wohl mal diskutiert, dass das A. chacoana sein könnten.

    Vielleicht weiß ja jemand von Euch rein zufällig näheres.

    Viele Grüße

    Irene


    Hallo Steven


    Bin völlig deiner Meinung, sowohl was die Leute im Forum betrifft, als auch deine Spinnenwahl. Die Cambridgei passt sehr gut als erster Baumbewohner.


    Übrigens: Um 10:00Uhr öffnet die Spinnenbörse in Weinstadt. Wie wäre es mit einem Ausflug? Ich pack gerade meine Sachen, was in meinem Fall vor allem bedeutet: Styroporbox und Geldbeutel :grins:.

    Liebe Grüße

    Irene

    Hallo Steven

    Wenn du was für dein kleines Terrarium suchst, wäre mein Rat:

    Kauf dir eine kleine Psalmopoeus irminia, so zweite bis dritten Fresshaut (N2-N3) und zieh sie auf. Macht sicher mehr Spaß als die Heteroscodra.

    Wenn du die Heteroscodra willst, sollte sie mindestens 2,5cm Körperlänge, besser mehr, haben. Und sie sollte gleich in ein Terrarium 20/30/40cm(Länge/Tiefe/Höhe) einziehen.

    Ich pflege übrigens zwei adulte Irminia-Mädels und eine jugendliche Heteroscodra. Die Heteroscodra habe ich als N1 bekommen und freue mich jedesmal, wenn ich sie sehe. Ein wunderschönes Tier, aber halt sehr versteckt lebend. Die Irminias sehe ich jeden Tag, sobald es dämmert. Hätte ich nur ein bis zwei Tiere, würde ich die wählen, die ich auch sehe.

    Liebe Grüße

    Irene

    Tolles Tier. Aber sehr schnell und auch ein ziemlich potentes Gift.

    Wenn du die möchtest, rate ich dir, ein nicht ganz so junges Tier zu kaufen. Dann kannst du sie gleich ins Endterrarium setzen und musst sie nicht „umtopfen“. Bissunfälle passieren meist beim Umsetzen.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Steven


    Von Poecilotheria rate ich ab, da sie ein recht starkes Gift haben.


    Alle anderen gehen meiner Meinung nach:

    Aviculariineae sind als Jungtiere etwas empfindlich, aber sonst ideal für Anfänger. Mein erstes Tier war ein Avicularia metallica Männchen.


    Psalmopoeus Arten wäre meine Empfehlung, z. B. eine Irminia. Eher unempfindlich, wenn die Haltungsbedingungen mal nicht 100% passen und ziemlich verfressen.


    Phormingochilus und Lampropelma sieht man seltener, sind aber teilweise schon spektakulär gefärbt. Meiner Meinung nach aber eher geeignet, wenn man schon ein bisschen Erfahrung hat. Manche von denen brauchen zusätzlich viel Bodengrund.


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Jannik und Nicole


    Meine beiden Dyscolus sind ältere Damen in Haplotanks, in denen sie schon seit Jahren wohnen. Die Behälter stehen ganz unten im Regal. Womöglich sind sie ganz oft draußen und verschwinden immer, wenn sie mich kommen spüren. Wer weiß?


    Den Villosella gehts bestens, sind etwas über 1cm groß und vermutlich auch noch alle vorhanden. Wenn ich sie füttere, sind jedenfalls enorm viele im Gespinst unterwegs.

    Ich hab versucht, welche zu verkaufen. Leider ohne Erfolg. Das bedeutet, dass ich die ganze Bande irgendwann in ein größeres Terrarium verfrachten werde. Na, das wird was werden.


    (Falls jemand welche will: Gegen Übernahme der Versandkosten zu verschenken. Nur Deutschland und Österreich. Geht leider nicht in die Schweiz, tut mir leid.)


    Und wie gehts deinen? Hast du auch noch alle?


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Alveus


    Du hast völlig recht: Es sind 30 Becher mit bebeinten Stielen! Leider bekomme ich kein vernünftiges Foto hin. (Die Deckel spiegeln, und wenn ich Licht mache, sind sie weg.) Du hättest deine Freunde dran.


    Und klar schick ich dir gerne eines oder zwei. Da weiß ich wenigstens, dass sie ne tolle Unterkunft kriegen! Melde dich einfach, wenn es mit deiner Arbeit wieder passt.


    Das mit der Einrichtung war einfach so ein eine Überlegung: Was brauchen sie und wie bekomme ich das für 30 Tiere hin. Und weil es so gut funktioniert hat, musste ich natürlich ein Angeberfoto reinstellen :grins:.


    Viele Grüße

    Irene

    Ich hab sogar mal eine als „vietnam blue“ und eine andere als „south vietnam“ bekommen.

    Und „electric blue“ oder so ähnlich gibts doch auch noch, oder?

    Ich denke, wenn man sie verpaaren will, sollte man sich vergewissern, dass sie aus der gleichen Gegend kommen. Sonst könnte es sein, dass es nicht klappt.


    Meine beiden „vietnams“ hab ich noch, finde die Art aber wenig reizvoll. Um die Tiere mal zu sehen, muss ich mich mit der Taschenlampe anschleichen und selbst dann sehe ich sie sehr selten.

    Auf Fotos immer toll und spektakulär, aber in der Realität für mich eher uninteressant. Aber wahrscheinlich ist das Geschmacksache, wie so vieles.


    Liebe Nicole, bekommst du deine gelegentlich zu sehen?


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo

    Hab doch ein Foto machen können. Das ist der kleine Angsthase im Porträt, wie er aus der Röhre schaut:

    (Das runde Ding im Bild ist eines der Luftlöcher im Plastikdeckel des Bechers, durch den ich fotografiert habe.)


    Hier erkennt man auch den Nachteil meiner Billigeinrichtung: Nach der nächsten, spätestens übernächsten Häutung sind die Röhren zu klein und die Tiere müssen umziehen.

    Kann natürlich auch sein, dass sie dann in den Bodengrund unter der Röhre umziehen. Die Mutter der Kleinen hat sich in ihrem Terrarium eine Höhle direkt unter der Korkröhre gegraben und lebt vorwiegend unterirdisch.


    Viele Grüße

    Irene


    An Wolfram: Vielen Dank für das nette Kompliment :)

    Hallo Alveus

    Was meinst du genau? Die wohnen gerne in einer Röhre oder am Fuß einer Röhre. Und die Disteln hab ich an einer Böschung gefunden: gute Größe, natürliches Material und noch dazu gratis.

    Wenig zusätzliche Einrichtung hat bei den kleinen Tieren den Vorteil, das ich übrig gebliebene Heimchen sofort sehe. Die Kleinen können die Heimchen auch gut fangen, weil die immer oben oder am Fuß der Röhre sitzen.

    Schon klar, dass dir die Optik des ganzen nicht gefällt. Aber um viele Tiere bequem zu versorgen, ist es recht praktisch.

    Hab ich auch nirgends so gesehen, einfach mal ausprobiert.

    Wenn du die Art magst, willst eines?

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo

    Ein kleines Update: Die Kleinen sind jetzt alle vereinzelt. Sie leben ein bisschen spartanisch in 500ml Joghurtbechern mit klarem Deckel. Die Röhren sind trockene, gereinigte Distelstiele, die sie fast durchgehend angenommen haben. Sie sind jetzt N2 und arbeiten fleißig daran, aus ihrer Einrichtung das beste zu machen :).

    Sie sind etwas ängstlich, deshalb hier nur ein Bild von der Einrichtung, ohne den Feigling in der Röhre ;).

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Steven


    Falls du nach seinem Ableben ein langlebiges Spinnenmädchen suchst, kannst gerne eines meiner Tliltocatl albopilosus Hobbyform haben. Hab noch welche übrig :grins:. Die Mädels dieser Art können mit etwas Glück durchaus 15 Jahre erreichen.


    Bei Männchen geht es nach der Reifehäutung leider immer nur bergab. Falls du deinen Kerl an einen Züchter weitergeben willst, musst du das bald machen. In zwei Monaten wird ihn kaum noch jemand nehmen bei dieser Art.


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Nicole

    Das sehe ich genauso. Das ist der Lauf der Natur. So wird sichergestellt, dass sich gesunde Tiere vermehren und sich keine genetischen Fehler im Bestand etablieren.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Nicole

    Kommt öfter vor, dass eines kleiner ist und zurück bleibt. In Gruppen ist es dann meist so, dass es irgendwann weg ist und man gar nicht so genau sagen kann, wann man es eigentlich zum letzten Mal gesehen hat.

    Ich denke, wenn dir sein Überleben wichtig ist, wirst du es einzeln aufziehen müssen. In der Gruppe kommt es zu kurz, da bekommt es bei dem Größenunterschied kaum noch was vom Futter ab.

    Liebe Grüße

    Irene

    Hallo Lina90

    Ich hab die weißen Asseln in allen meinen Terrarien und das seit Jahren. In feuchter Umgebung vermehren sie sich schneller als in trockener. Ich hatte noch nie Probleme.

    Allerdings ist auch bekannt, dass andere Asselarten, vor allem die kubanischen orangenen, sehr wohl Spinnen verletzen können.

    Aber die als typische „weiße Asseln“ gehandelten sind schon lange als Putztruppe im Hobby und sicher. Ich verwende sie auch als Futter für sehr kleine Spiderlinge.

    Viele Grüße

    Irene