Beiträge von Irene Kirbs

    👋 😃


    Sehen kann man vermutlich mit 20facher noch ein bisschen besser, aber nicht mehr gut arbeiten. Der Bildausschnitt ist dann entsprechend winzig und die kleinste Bewegung schiebt das Objekt wieder aus dem Blickfeld. Deshalb lieber nur so stark vergrößern wie notwendig.


    Würde auch nicht unnötig viel Geld für wechselbare Vergrößerung ausgeben, die man doch nicht benutzt. Du willst ja keine Bakterien oder ähnlich kleine Dinge anschauen.


    Für Fotos durchs die Optik sollte vielleicht noch jemand anderes seine Meinung dazu sagen.


    Liebe Grüße

    Irene

    Hallo Nicole


    Kommt ein bisschen darauf an, wofür du es verwenden möchtest.

    Ich benutze mein Mikroskop hauptsächlich zur Geschlechtsbestimmung oder um zu sehen, ob ein Punkt Schmutz oder Milbe ist. Dafür habe ich mir ein Binocular für Kinder von Kosmos gekauft. Hat eine Vergrößerung von 10x, war billig und ist robust. Es hat Auflicht durch eine LED-Lampe und man kann damit räumlich sehen. Für meine Zwecke absolut ausreichend.


    Eine größere Vergrößerung habe ich noch nie benötigt und würde die Arbeit eher erschweren. Je größer die Vergrößerung, je schwieriger ist die Arbeit darunter.

    Du kannst unter der Lupe sowieso nicht mit Pinzette arbeiten. Bei einer Vergrößerung mit 10x aber noch mit Stecknadeln. Das geht noch gut ohne irgendwelches Spezialwerkzeug.

    Wäre also mein Rat.


    Wenn du es aber auch für Fotos verwenden willst, ist es nicht ideal. Oder ich kann es halt einfach nicht. Bin ohnehin kein guter Fotograf 🥴.


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Elisabeth

    Die gemischte Gruppe hat sich dann doch noch ziemlich schnell eingerichtet.

    Ich hatte sie ja aus Platzgründen zusammen gesetzt. Kaum dass alle zufrieden waren, hatte ich aber einen Käufer, der einzelne Weibchen suchte, also keine gut eingespielte Gruppe. Dem hab ich dann subadulte Mädchen aus dieser und aus der Großgruppe verkauft. Tat mir dann fast leid, sie wieder auseinander zu reißen.

    Die gemischte Gruppe besteht aktuell nur noch aus dem ursprünglichen adulten Weibchen, das gut versteckt in ihrem Gespinst sitzt. Da war sie auch während der Unruhen die meisten Zeit. Außerdem rennen noch drei adulte Männchen durchs Terrarium.

    Eigentlich rechne ich damit, dass sie einen Kokon hat und ich irgendwann Jungtiere sehe. Dann werde ich die Männchen rausfangen und das Terrarium gehört der neuen Familie.

    So ist zumindest der Plan.


    In meiner Großgruppe ist die Lage unübersichtlich. Ich habe mehrfach Tiere rausfangen. Drei adulte Männchen sehe ich auch hier rumrennen. Und immer wieder Beine von Mädchen aus diversen Höhlen rausschauen. Ich wüsste zugern, wie viele Tiere da eigentlich noch im Untergrund leben und ob die inzwischen adult sind.

    Aber diese fantastische Einrichtung rühre ich nicht an.


    Aufgabenverteilung konnte ich übrigens nie beobachten. Auch wenn Beute gemacht wird, wird die nur friedlich zusammen gefressen, wenn sie entsprechend groß ist, z. B. getötete und halbierte Fauchschaben. Ansonsten ist es eher ein zuschnappen und wegrennen, damit kein anderer was abbekommt.

    Wie die freilaufenden Hühner meiner Schwester. :grins:

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Leute

    Der Stirmi gehts gut. Sie liegt gerade auf dem Rücken und wird sich häuten.

    Erstaunlich wie dick sie mit so wenig Futter werden konnte. Bin schon gespannt auf ihre Figur nach der Häutung.


    Jedenfalls bin ich erleichtert, dass das Ganze letztendlich eine so simple Erklärung hatte. Manchmal sollte man sich einfach nicht zu viele Gedanken machen...

    Gute Nacht

    Irene

    Hallo

    Ich habe festgestellt, dass die Tiere, die beim Muttertier im Terrarium geblieben sind, deutlich dicker sind als die vereinzelten.

    Die Vereinzelten wurden mit Miniheimchen gefüttert. Ich sah sie auch welche fangen und fressen.

    Die Mutter bekam getötete und halbiere Fauchschaben, die sie sofort in ihre Höhle schleppte. Ich habe auch Miniheimchen dazugegeben, vermute aber, dass die Kleinen an den Schaben mitfressen und deshalb so proper sind.

    Ich denke, es ist besser, diese Art nicht schon als N1 zu vereinzeln.


    Was meint ihr: Kann man die vereinzelten Nymphen zurück ins Terrarium setzen? Werden die wieder in die Gruppe aufgenommen und mit versorgt? Oder ist das Quatsch und sie enden als Futter und bringen vorher noch das ganze Gefüge durcheinander?

    Ich würde normalerweise keine entnommenen Tiere zurück setzen, aber hier ist die Versuchung schon groß: Besser wachsende Nymphen mit deutlich weniger Arbeit ;).

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Alveus

    Toller Erfolg.

    Hast du ihr die Schabe mit der Pinzette gegeben oder hat sie die selber erjagt? In dem großen Terrarium müssten es ja mehrere Futtertiere sein, damit sie eines erwischt, oder?

    Wunderschön eingerichtet übrigens.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Karsten

    Das mit dem vergammelten Kokon tut mir sehr leid.

    Aber wenn nicht einmal du es trotz optimaler Bedingungen schaffst, die Art nachzuziehen, haben sie in der Terraristik einfach nichts verloren. Dafür war das Herzchen. Nicht dass du das am Ende noch missverstehst ;).

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Wolfram


    Einen ganzen prallvollen Kokon Parahybanas aufziehen wäre sicher ein neuer Rekord. Du könntest Geschichte schreiben 😆.

    Aber im Erst: Es wird sicher nicht leicht, sie zu verkaufen. Obwohl es tolle Tiere sind. Da wird es Nicole mit ihren P. rufus deutlich einfacher haben. Sie kann bedenkenlos jede Nymphe vereinzeln und wird Abnehmer finden.

    Trotzdem natürlich ein toller Erfolg.


    Ein gut gemeinter Rat: Pass auf, dass keine entwischen. Ich hab letzte Woche eines von den Albopilosus Nymphen beim Putzen in einer Spalte zwischen Schrank und Karton gefunden: gut genährt, schönes Gespinst und ganz sicher keines von denen, die ich vereinzelt hatte.

    Ist wohl ganz an Anfang entwischt und hat gut von freilaufenden Heimchen gelebt.

    Parahybana ist ja ähnlich robust😉


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Wolfram

    Ein prallvoller Kokon Lasiodora parahybana ist aber schon auch eine Herausforderung, oder? Wenn die in N1 mobil werden, hast du ordentlich was zu tun :grins:

    Viel Spaß damit

    Irene

    Hallo Nicole

    Da hast du recht.

    Meine Villosellas sind aber so unübersichtlich. Vermutlich habe ich auch den ein oder anderen Ausfall. Kann ich aber nicht feststellen. Sind zu viele und zu schnell um sie zu zählen.

    Schönen Abend noch

    Irene

    Hallo Nicole

    Meine Villosella sind echte Opportunisten . Ich hab sie heute mal wieder mit Miniheimchen gefüttert. War ein großes Hallo. Anschließend hab ich noch ein bisschen Fischfutter ins Terrarium, für die überlebenden Heimchen.

    Als ich gerade einen abschließenden Rundgang durchs Terrarienzimmer gemacht habe, hab ich die Villosella erwischt, wie sie gemeinsam das Fischfutter gefressen haben. Ich hab versucht, Fotos zu machen. Sind ziemlich schlecht, da ich nicht so viel beleuchten wollte. Erkennen kann man es glaub ich trotzdem. Das Gelbe ist das Fischfutter.

    Ich hatte mal eine Acanthoscurria geniculata, die mochte das Fischfutter auch, aber nie als Desert😁.


    Vielleicht sollte ich ihnen mal eine Mango anbieten, mögen ja manche Spinnen auch 🤔.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Leute


    Es sind doch mehr Nymphen als ich dachte. Ich hab fürs Erste 24 Tiere vereinzelt. Die restlichen sitzen einträchtig zusammen im Terrarium der Mutter.

    Hat jemand Erfahrung mit Gruppenaufzucht bei dieser Art? Wann müssen sie spätestens vereinzelt werden?

    Kann ich sie noch länger im Terrarium zusammen mit dem Muttertier lassen? Sie scheinen sich nicht im Terrarium verteilen zu wollen, sondern fliehen bei Gefahr (wenn sie mich sehen) zurück in die Höhle zur Mama. Das spricht ja eigentlich dafür, dass es bis N2 oder N3 gut gehen könnte.


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Leute


    Letztes Jahr hatte ich mein Omothymus schioedtei Weibchen verpaart. Am 23.6.22 hat sie mir einen abgestorbenen Kokon vor die Tür gelegt. Ich war sehr enttäuscht, da es ein großer Kokon war und der vergammelte Inhalt schon Beinchen hatte. Hab natürlich gegrübelt, woran es gelegen haben könnte und entschied, dass ich sie beim nächsten Mal trockener halten werde.


    Heute sah ich dann völlig unerwartet Jungtiere durchs Terrarium spazieren! :) :)  :)

    Es werden vermutlich nur ein paar sein, aber so unerwartet doch welche zu bekommen, freut mich gleich noch mehr.

    Ich muss jetzt zwar auf Arbeit, aber morgen wird das erste, was ich mache “Spinnchen fangen“ sein! Juhu!


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Joachim, hallo Basti,


    war da nicht ein neues Rätsel versprochen? Da war doch was ... :winken:


    Alle im Urlaub oder nur noch Zeit für ernste Themen? Das wäre aber schade.


    Liebe Grüße

    Die Rätselfans