Beiträge von Irene Kirbs

    Ich füttere nicht nach so starrem Rhythmus. Nach einer Häutung haben die Tiere ja oft großen Hunger, dann gibts mehr. Also nicht direkt nach der Häutung, sondern wenn sie wieder richtig ausgehärtet sind. Dafür gibts vor der Häutung kein Futter und auch nicht, wenn die Spinne gerade vergraben ist.

    Spiderlinge füttere ich öfters, dafür mit kleinen Portionen, ältere Tiere seltener…


    Für dein Tier scheint die Futtermenge insgesamt ja zu passen. Nur wäre ich etwas flexibler: stürzt sie sich gierig auf alles, was sich bewegt, gibt’s ein Heimchen mehr. Zeigt sie wenig Interesse, kann die Fresspause gerne auch mal länger sein.


    Liebe Grüße

    Irene

    Hallo Philipp

    Für mich sieht sie keinesfalls zu dick aus.

    Schönes Tier. Und du hast ja auch eine Wasserschüssel im Terrarium. So kann sie nach einer Häutung ihren erhöhten Flüssigkeitsbedarf mit Wasser decken und muss nicht zwei Wochen aufs nächste Heimchen warten. Passt alles, weiter so.

    Viele Grüße

    Irene

    Jugendliche Avicularinae sind nicht immer eindeutig zu bestimmen. Ich würde noch bis zur Adultfärbung warten. Die Zoohandlung hat sie ja auch als Nymphe im guten Glauben gekauft. Deshalb würde ich die Entwicklungsstadien fotografieren und erst reklamieren, wenn sie sicher eine Versicolor ist. Ganz so sicher wäre ich mir da nämlich noch nicht.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Sam

    Das stimmt. Im Terrarienzimmer hat es tagsüber etwa 25 Grad und nachts 19.

    Die Wohnzimmerecke wird mit 20W Halogen Sun Mini von Lucky Reptile beleuchtet und beheizt. Wobei sich meist zwei Terrarien eine Lampe teilen. So entstehen Wärmeinseln, in denen sich die Tiere auch gerne mal sonnen. So wie gerade das junge Grammostola pulchripes Männchen. Ich mach mal ein Bild.

    Ganz ideal sind die Lampen nicht: Teuer (2Stück kosten 12€) und manchmal schnell kaputt. Aber mein Zubehörhändler will ja auch leben ;)

    Viele Grüße

    Irene

    Danke für das Kompliment 🙂

    Ich hab halt viele Pflanzen in den Terrarien, das geht nicht gut ohne zusätzliche Beleuchtung. Was nützt die schönste Bepflanzung, wenn das Grünzeug dann gelblich in die Höhe schießt. Die LEDs ziehen nicht viel Strom. Daher sehe ich es als einmalige Anschaffung. Es gibt von diesem System auch unterschiedlich lange Verbindungsstücke. So bin ich maximal flexibel. Das war mir bei der Anschaffung wichtig. Ich kann auch jedes Terrarium einzeln rausnehmen, umstellen und bei Bedarf die Abstände der Regalböden ändern.

    LG, Irene

    Ja. Tageslicht-LED- stripes. Vorne unter die Bretterrahmen der Schwerlastregale geklebt. Jederzeit erweiterbar. So ist die Anlage Regal für Regal gewachsen. Das Lichtspektrum der LEDs wird im Laufe der Zeit gelblicher. So kann man die älteren Bereiche erkennen. Die Bilder sind zwar von Januar 2021, aber im Wesentlichen ist das noch so. Es kam nur noch ein Regal für Nachzuchten dazu.

    Bloß gut, dass der Platz begrenzt ist ;) !

    Liebe Grüße

    Irene

    Da hast du recht. Aber die beiden liegen auf dem Fenstersims über der Heizung (oder auf mir) wenns um Wärme geht.

    Bei den Terrarien gehts um Spass. Und um meine Aufmerksamkeit, mit der ich so das Ganze noch unfreiwillig verstärke :rolleyes: .

    Aber was soll’s. Im Frühjahr dürfen die beiden Jungs raus und dann haben Vögel und Mäuse das Problem.

    An Sam.: Mir gefällt das Eckchen auch. Ist aber nur ein winziger, ausgelagerter Teil meiner Anlage. Der Grossteil der Tiere steht im Terrarienzimmer.

    Hallo

    Nachdem meine alte Katze gestorben war ;( hab ich mir im Herbst zwei Kätzchen geholt. Sie dürfen noch nicht raus und müssen sich deshalb im Wohnzimmer beschäftigen. Ich hab es so gut wie möglich katzensicher gemacht. Die Terrarien hab ich aber gelassen. Leider kann ich nicht verhindern, dass die Kleinen sie superinteressant finden. Die Balfouris hab ich aber ins Terrarienzimmer gebracht. Zu viel Aktivität!

    Erstaunlicherweise stören sich die Spinnen kaum an den Katzen. Kein hektisches Rennen in Höhlen, kein Drohen oder Bombardieren.

    Hab natürlich auch nicht gerade die nervösesten Tiere im Wohnzimmer stehen.

    Toller Nebeneffekt: Im Wohnzimmer keinerlei Insekten. Die Katzen fangen auch noch die kleinste Zitterspinne, von freilaufenden Heimchen ganz zu schweigen!

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Thomas

    Das sind doch schon mal gut aus. Eine funktionierende Methode hast du jetzt. Dann brauchst du nur noch viel Geduld.


    Ich werde die Flaschenfalle mal für freilaufende Heimchen testen. Die Heimchen stören mich zwar nicht weiter, aber warum sie im Zimmer verdursten lassen, wenn man sie einfach wieder fangen kann.


    Wenn du weiterhin täglich 10 Viecher fängst, hast du jede Menge Spinnenfutter, das du nicht kaufen oder aufziehen musstest :grins: .

    Viel Erfolg Trapper

    Grüße, Irene

    Hallo Thomas

    Wenn du welche gefangen hast, wäre es einen Versuch wert, die Gefangenen nicht gleich zu entsorgen, sondern selbst als eine Art „Lockmittel“ zu verwenden. Schaben sind ja sehr gesellig und sammeln sich dort, wo schon andere Schaben sind.

    Die Gefangenen zum Beispiel in eine Heimchenbox geben. Die Luftlöcher lassen ihren Geruch durch. Und die Klebefalle außen herum.

    Ist nur so ein Gedanke. Ich musste das glücklicherweise noch nicht testen.

    Viele Grüße

    Irene

    Also bei der Vorrats-Pappe hätte ich auch auf Silberfischchen getippt.


    Bei meiner Schaben- und Heimchenzucht wird der Eierkarton immer etwas angefressen, was den Tieren aber nicht schadet.


    Bei der Presskorkwand kämen evtl. Asseln in Frage. Hast du welche drin? Ist die Korkwand feucht?


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo

    Ich hab mal zwei Bilder zum Vergleich, kein Photoshop aber etwas beleuchtet:

    Das obere hab ich gerade gemacht. Es ist eine ältere, nicht frisch gehäutete Dame. Das untere ist ein Jugendbild von ihr von September 2019.

    Kaum zu glauben, dass das das selbe Tier ist, oder? Und wie gesagt: nicht bearbeitet, nur angeleuchtet.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo

    Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, dass sie Nachwuchs hatte. Mein Cambridgei Mädchen dachte wohl, das geht immer so weiter! Heute morgen legte sie einen unbefruchteten Kokon vor die Tür.

    Muss ihr wohl fürs nächste Jahr erklären, dass sich ihre Art nicht so gut verkauft, dass wir da jährlich züchten können. :rolleyes:

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Desiree


    Schönes Terrarium, ordentlich Erde drin. Bin auch ein großer Fan von Maulwurfserde und im Wald gefundenes Zubehör. Bei der Rinde sollte es aber von einem Laubbaum sein. Nadelbaumrinde kann harzen und ausgasen.


    Springschwänze sind prima. Sollten sie als Putztruppe nicht ausreichen, vielleicht noch ein paar weiße Asseln?


    Wenn du doch Doppelbelüftung möchtest, lassen sich vielleicht mit einer heißen Nadel unten seitlich ein paar Löcher reinschmelzen. Ich hab da allerdings wenig Erfahrung. Da müssten wir mal unsere Bastler im Forum fragen.


    Die Bepflanzung ist für meinen Geschmack zu dicht. Die Pflanzen werden ja auch unter den tropischen Bedingungen recht schnell wachsen. Da bleibt dem Spinnchen nicht viel Platz. Ich würde stattdessen nur eine kleine Pflanze reinmachen und dazu eine kleine Wurzel oder einen kleinen Zweig.

    Die Spinne wird möglicherweise graben wollen und dann muss der Erdaushub ja auch noch Platz haben.


    Soweit mein Feedback. Hab übrigens selber gerade ein paar Terrarien, die am zuwachsen sind. Mögen meine Spinnen gar nicht, wenn ich dann gärtnern will. ;)


    Viele Grüße

    Irene

    Hallo Raphael

    Du hattest völlig recht. Sie wurden dunkel und haben sich jetzt alle innerhalb von fünf Tagen gehäutet. Übrigens in Bauchhäutung, d.h. sie haben sich am Vlies festgehalten und sind nach oben rausgeschlüpft. Jedenfalls diejenigen, die ich beobachtet hab. Hübsch.

    Viele Grüße

    Irene

    Hallo

    Also ich glaube ja, dass in der Natur, also bei Wildfängen, die natürliche Auslese ein erheblicher Faktor ist. Ich habe einmal 120 Tliltocatl albopilosus aufgezogen. Da waren ein paar kleine dabei, die in der Natur wohl kaum eine Chance gehabt hätten. Im Hobby ziehen wir ja oft auch die etwas kleineren und schwächeren Tiere auf, gerade ich auch gerne mal mit besonders viel Aufmerksamkeit :).

    Langfristig wirkt sich das bestimmt auf die Arten aus, die schon länger im Hobby gehalten werden.


    Die Ernährung ist sicher auch ein Faktor. Das Futtertierspektrum eines Regenwaldes können wir nicht bieten, selbst wenn wir nicht nur Heimchen füttern.


    Apropos Wildfänge: mit großen Weibchen wird sicher mehr Geld verdient als mit mickrigen. Warum also kleine Tiere importieren, wenn die Importquote begrenzt ist?

    Viele Grüße, Irene

    Hallo

    Diese Nymphe soll eine Nhandu tripepii sein. Hab schon öfter welche aufgezogen. Kann mich aber nicht erinnern, dass die in ihrer Entwicklung irgendwann so helle Ringe an den Beinen haben. Irre ich mich?

    Gruß, Irene