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  1. Vogelspinnenforum Schweiz
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  3. Jessica A.

Beiträge von Jessica A.

  • Aufzuchtbehälter - ein schneller Blick

    • Jessica A.
    • 18. Oktober 2025 um 21:49

    Hallo Jochen,

    tolle Fotos! Mir wären die Spiegelungen nicht aufgefallen, wenn du es nicht gesagt hättest. Der Inhalt ist definitiv spannender.

    Da haben deine kleinen Spiderlinge ja ein richtiges Stück Natur in ihrer Box :) Besonders gut gefällt mir das "Streumaterial", also die ganzen losen Blätter, Steine und Erdkrumen.

    Ich habe vor ein paar Wochen erst zwei kleine Terrarien für H.pulchripes und G.pulchripes eingerichtet und freue mich immer über Terrarienbilder von anderen zur Inspiration. Die nächste Spinne lässt ja nie lang auf sich warten. Ich bin auch Team Maulwurfshügel und komme beim Waldspaziergang mit dem Hund selten ohne potenzielle Terrariendeko nach Hause. Hat es einen bestimmten Grund, dass du bevorzugt Schlehe sammelst?

    Und meinst du mit den ExoTerra Boxen Faunaboxen oder Mini-Terrarien?

    Ich stelle gerade von klaren Mepal-Plastikboxen auf Glas um. Hauptsächlich der Optik wegen, aber auch, weil sie mir bei der Reinigung (bei Bewohnerwechsel) früher oder später zerkratzen. Den Zugriff von oben finde ich aber sehr praktisch, gerade zum Einrichten.

    Liebe Grüße,

    Jessica

  • Terrarium für Spiderling

    • Jessica A.
    • 21. September 2025 um 12:39

    Es sind mal wieder ein paar Spiderlinge ein- bzw. umgezogen.

    Die Brachypelma emilia durfte in einen 20er-Würfel umziehen. Jetzt hat sie deutlich mehr Bodengrund zum Buddeln und einen Ast zum Sonnen.

    Einer meiner Neuzugänge, eine kleine Brachypelma klaasi, hat eine Rocher-Dose bekommen:

    Es gibt eine kleine Höhle...

    Und einen selbstgemachten Verschluss, weil die neuen Rocherdosen nicht ganz so stabil sind.

    Leider sind mir die kleinen Sukkulenten ausgegangen, weshalb zwei Deko-Steck-Sukkulenten zum Einsatz kamen, die ich vor Jahren mal in Japan gekauft habe.

    Für die ebenfalls neu eingezogene Avicularia purpurea gab es eine (leider) milchige Dose mit einer minikleinen Korkröhre mit drei Ausgängen:

    Sie steht auf dem Foto leider schief, ich muss noch Platz für die Neuzugänge schaffen.

    Eine kleine Grammostola rosea und eine Harpactira pulchripes sitzen noch in Dippdosen, bis die bestellten 15er-Würfel fertig sind. Wobei die G.rosea so klein ist, dass ich evtl. noch eine Rocher-Dose kaufen (und leeressen) muss :P

  • Doppelbelüftung nachträglich einbauen

    • Jessica A.
    • 14. September 2025 um 20:39
    Zitat von Bengalo

    Die hier habe ich mir 3D gedruckt. Sind aus lebensmittelechten PET-G. Hätte paar über. Welchhe größen bräuchtest? :super:

    Das ich da noch nicht drauf gekommen bin... Ich habe bei meinen 15er-Würfeln und einigen anderen Terrarien Münzen drin und das funktioniert so weit gut, wenn ich nicht dagegen komme. Aber ich habe eben auch einen 3d-Drucker der groß genug ist, für alle betroffenen Terrarien etwas in der Art zu drucken.

    Hast du die .stl irgendwo hochgeladen oder magst sie mir schicken? Würde sie natürlich nur für mich oder ggf. Freunde drucken.

    LG Jessica

  • Häufig sichtbare, tropische Art

    • Jessica A.
    • 12. September 2025 um 12:17

    Ich hatte drei Monate eine ca. 4cm große A.geniculata zur Urlaubsbetreuung hier, die war immer sichtbar und zwar neugierig (Wasserstrahl etc. mussten immer erkundet werden), aber aggressiv fand ich sie nicht.

    Wenn ich mal richtig was im Terrarium machen musste, hat sie sich immer in ihre Höhle zurückgezogen. Und beim Öffnen der Tür war sie auch nie hektisch, hat unter Umständen mal gedroht, aber stand sonst still, was mir deutlich lieber ist als Spinnen, die panisch losrennen.

    Also ein tolles Schautier, wo der Besuch auch bei offenem Terri mal gucken und fotografieren konnte.

    Meine V. chromatus war als ganz kleiner Sling quasi ein Maulwurf und etwas hektisch beim Füttern. Jetzt hat sie knapp 3,5cm und ich sehe sie nur nachts. Dann zwar zuverlässig, aber tagsüber taucht nicht ein Bein am Höhleneingang auf. Und sobald das Licht zu direkt auf sie scheint oder ich mich zu schnell nähere, ist sie weg. Beim Umsetzen war sie sehr... selbstbewusst und not amused. Also die Spinne hat definitiv Charakter und ich mag sie inzwischen (hatte ursprünglich vor, sie abzugeben, aber beim Umsetzen war ich dann doch fasziniert). Als adultes Tier wird sie sich sicher häufiger zeigen.

    Ist bestimmt ganz individuell, bei einer A. geniculata stehen die Chancen aber eventuell höher, dass sie viel zu sehen ist, auch als juveniles Tier.

  • Biete 1.0 D. diamantinensis und 1.0 G. pulchripes für Hamm

    • Jessica A.
    • 8. September 2025 um 20:58

    Hallo,

    ich biete ein Dolichothele diamantinensis Männchen. Seine Reifehäutung war vermutlich im Mai/Juni 2025 (ich war da unterwegs).

    Außerdem habe ich noch einen sehr alten Grammostola pulchripes Bock abzugeben. RH war im November 2024, er hat im Juli ein neues Spermanetz gebaut und vor zwei Wochen auch noch Futter aufgenommen.

    Beide sind unverpaart. Ich würde mich freuen, wenn die beiden alten Männchen noch eine Chance bekommen. Geld möchte ich für sie nicht, nur eine kleine Kokonbeteiligung, falls die Paarung glücken sollte. Die Übergabe kann kommenden Samstag in Hamm erfolgen (eigener Stand, Schwerpunkt Terrarienpflanzen) oder alternativ in Göttingen.

    Liebe Grüße!

  • Abschürfungen am Carapax?

    • Jessica A.
    • 6. September 2025 um 23:19

    Ich kann zumindest auf dem zweiten Foto (A. chalcodes?) eine kleine kahle Stelle erkennen. Da scheint sie ein paar Brennhaare "verloren" zu haben, meinst du das?

    Ob das an nun den Plastikboxen oder einfach dem Charakter der Tiere liegt... Wahrscheinlich einfach Zufall :)

    So eine Plastikbox wackelt zwar etwas mehr als ein Terrarium und beim Zugriff von oben erschreckt sich eine Spinne vielleicht eher mal, ich sehe bei mir aber keine spürbaren Zusammenhänge. Außer, dass meine Brachypelmen gern bombardieren :D

  • Tapinauchenius violaceus plötzlich selten?

    • Jessica A.
    • 25. August 2025 um 18:09

    Bei mir sitzt ja auch noch ein junges Weibchen von dir, das eigentlich verpaart werden könnte :/

    Wenn es mit deinem Weibchen nicht klappt, bringe ich sie dir gern vorbei. Die letzte Häutung kann ich nicht genau sagen, da sie vor/während/nach der Häutung immer für ein paar Monate verschwindet und ihre Häute hortet, sie zeigt sich aber seit Anfang Juni wieder zuverlässig. Ob die Häutung jetzt im März, April, Mai oder Juni war, weiß nur sie...

    Wenn du möchtest, halte ich in Hamm auch nach einem Männchen Ausschau und melde mich bei dir, wenn ich eins finde. Kannst auch gern eine Übergabe in Hamm vereinbaren, falls du über Kleinanzeigen was findest, was nicht versendet werden kann.

  • Bodengrund und Terrarium P.irminia

    • Jessica A.
    • 1. Mai 2025 um 18:29

    Hallo zusammen,

    Meine Psalmopoeus irminia wird mit ihrer nächsten Häutung vermutlich aus ihrer Aufzuchtdose herauswachsen, ich würde sie dann gern direkt in ihr Endterrarium setzen. Sie müsste jetzt ca. 3,5-4cm groß sein (ich bin furchtbar schlecht im Schätzen) und hat sich in ihrer Dose sehr schön eingerichtet.

    Genauer gesagt hat sie alles zugesponnen und den Bodengrund an die Wände geklebt. Dass die Gattung gerade als Spiderling bodennah lebt und gern buddelt, weiß ich (bzw. habe es recht schnell festgestellt), aber wie sieht es bei halbwüchsigen Tieren aus?

    Aktuell trägt meine irminia hin und wieder noch eine Kugel Substrat durch die Gegend, es ist aber auch kaum noch was übrig zum Buddeln/Spinnen.

    Ich habe nämlich noch ein bezugsfertiges Terrarium, in dem eine kleine Avicularia gelebt hat (ist wieder in eine Dose umgezogen), allerdings mit wenig Bodengrund (5-7cm, schätze ich). Eine Korkröhre gibt es nicht, Äste und Rinde für ein Gespinst sind vorhanden, viel Erde kann ich aufgrund der Bepflanzung aber nicht mehr ergänzen.

    Wieviel Bodengrund würdet ihr für eine halbwüchsige P.irminia empfehlen? Und wie sehen eure Terrarien mit der Art aus, wurde da viel gebuddelt/gesponnen? Geht es ohne Korkröhre (ich finde ein Gespinst zwischen Rückwand/Rinde und Ästen hübscher...)? Wie geht es den Pflanzen?

    Ich kann der Irminia auch ein neues Terrarium einrichten und das aktuelle für meine Avicularia sp. aufheben, aber da es nun bereits fertig eingelaufen ist, bietet es sich natürlich an.

    Liebe Grüße!

  • Terrarium-Erde riecht muffig

    • Jessica A.
    • 16. April 2025 um 23:51

    Exkurs kubanische Asseln:

    Ich habe die Fotos vom armen Wurm gefunden. Er steckte im Salat und war eine Weile im Kühlfach, wirkte aber recht fit. Er konnte sogar auf den Ast kriechen. Da haben die Asseln ihn dann gefunden...

    Ich habe es erst später gemerkt, da hat er sich noch gewehrt, aber war schon angeknabbert, sodass ich nichts mehr unternommen, sondern nur staunend zugesehen habe. Binnen 12 Stunden war er verspeist.

    Und meine Asseln bekommen zusätzlich zum Laubwaldhumus regelmäßig tierisches Protein in Form von getrockneten Mückenlarven und Fischfutter.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sie auch an eine frisch gehäutete Vogelspinne gehen...

    Edit: Das sind Porcellionides pruinosus sp. Oreo crumble, zwar nicht klassisch orange, aber trotzdem "kubanische Asseln"

  • Terrarium-Erde riecht muffig

    • Jessica A.
    • 16. April 2025 um 10:09

    Ich meine mich auch zu erinnern, dass du mal Fotos gemacht hast... oder habe ich sie live gesehen? Auf jeden Fall hast du im Villosella-Thread davon berichtet und irgendwer hat eine Gattung erwähnt. Vielleicht sind die Fotos auch im Thread?

    On-Topic: Ich hatte bei zwei neuen Terrarien auch mit "muffigen" Geruch zu kämpfen, vermutlich durch Schimmel (es hat sich ein spannendes weißes Geflecht von der hübschen Wurzel aus gebildet). Nachdem ich eine Menge weißer Asseln und Springschwänze eingesetzt habe, sind das Geflecht und auch der Geruch verschwunden.

    Waldasseln waren da auch vorher schon drin, die sind aber nicht so sehr an den Pilz gegangen wie die kleinen weißen Asseln.

    Kubanische Asseln sind bei mir auch durch die Wohnung gerannt und haben es bis in die Küche geschafft, deshalb ist jetzt Gaze vor ihrer Terrarienlüftung. Die haben aber auch durchaus schon einen leicht geschwächten Regenwurm bei lebendigem Leib gefressen (ich dachte, die bilden eine gute WG), daher würde ich sie nur bei Baumbewohnern einsetzen, die in sicherer Entfernung leben.

  • Terrarium für Spiderling

    • Jessica A.
    • 13. März 2025 um 20:54

    Bei mir haben sich in den letzten Jahren doch einige milchige Plastikboxen eingeschlichen, weil sie günstig und praktisch waren. Aber da ich sie auf Dauer natürlich doch nicht ertrage ( :S ), war ich froh, letzten Herbst zwei 15er-Würfel ergattert zu haben. Die gefallen mir wirklich prima und lassen sich toll einrichten.

    Hier einmal der Würfel der Brachypelma boehmei, der seit September bewohnt wird:

    Und das neue Zuhause der 1,5cm großen, frisch erworbenen Brachypelma auratum:

    Sie hat den extra kleinen Höhleneingang natürlich schon in der ersten Nacht vollkommen verschlossen und wird wohl bis auf Weiteres verschwunden sein. Aber immerhin kann ich in der Zwischenzeit ein hübsches kleines Terrarium ansehen statt einer milchigen Box :D

    Für meine ebenfalls frisch erworbene Brachypelma albiceps habe ich mich von Alveus inspirieren lassen und eine Ferrero-Rocher-Box eingerichtet. Leider konnte ich keine stabilen alten Boxen bekommen, mittels zwei kleine Bohrungen und Zahnstocher lässt sich die Box aber trotzdem sicher verschließen.

    Die übrigen Spinnen warten noch, bis ich auf der nächsten Börse weitere 15er (oder 20er?) Würfelchen besorgt habe bzw. sie groß genug zum Umzug sind.

    Hier die Box (ca. 10er Würfel) meiner Dolichothele diamantinensis direkt nach Einzug und ca. ein halbes Jahr später. Sie hat sich so schön eingerichtet, dass ich sie noch eine ganze Weile in der Box belassen werde.

    Und hier die deutlich kleinere Box der Grammostola pulchripes (hängt im ersten Bild als Mini-Fussel oben mittig bei den Luftlöchern). Sie wohnte das erste halbe Jahr versteckt zwischen den Rindenstücken, ist inzwischen auch tagsüber zu sehen und hat sich in den letzten Tagen eine Röhre in der Ecke der Box gebaut. Sie wird auch noch etwas wachsen dürfen.

    Die Brachypelma emilia unten hat ihre Plastikbox schon völlig durchbuddelt und das bisschen, was ich von der Vitalius chromatus sehe, sieht inzwischen verdächtig groß aus für die kleine Box. Die beiden werden also umziehen, sobald ich die passenden Mini-Würfel besorgt habe.

    Liebe Grüße!

    Bilder

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      • 232,39 kB
      • 1.200 × 900
  • Tliltocatl spp.

    • Jessica A.
    • 13. März 2025 um 10:04

    Mein Tliltocatl vagans Weibchen im September beim ersten Spaziergang nach der Häutung vs. jetzt im März

  • Asseln (Isopoda)

    • Jessica A.
    • 13. März 2025 um 09:41

    Geschenk von einem Bekannten, nachdem ich ihm auf der Messe geholfen habe: Porcellio haasii "High Yellow"

  • alte Poecilotheria rufilata mit Fehlhäutung (1 Bein stecken geblieben, 1 verkrüppelt)

    • Jessica A.
    • 10. März 2025 um 17:48

    Hallo Little-Lasi,

    ich habe deutlich weniger Erfahrungen mit Vogelspinnen als du und kann daher nur theoretische Überlegungen anstellen. Vielleicht hilft das ja ein kleines Bisschen?

    Es gibt hier im Forum auf jeden Fall Menschen mit immensem Wissen, die bestimmt bald online sind und besser weiterhelfen können.

    Meine Überlegungen: Wenn du ein oder beide Beine abnehmen willst, dann besser früher als später. Je mehr Zeit bis zur nächsten Häutung bleibt, desto eher können die Beine regeneriert werden.

    Ansonsten... du sagst, sie ist nicht ganz so flink/geschickt wie üblich, das heißt, die deformierten Beine beeinträchtigen sie schon. Ich habe keinerlei Erfahrungen damit, wie sich so ein großes Tier mit 6-7 Beinen verhält, bisher hatte ich nur Spiderlinge mit 5-7 Beinen, bei denen habe ich keinen Unterschied gemerkt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sie das weniger beeinträchtigt, als zwei steife Beine mitzuziehen.

    Zudem hast du natürlich einen guten Punkt... Warum hat sie die Beine nicht während der Häutung abgeworfen? Ich wäre da auch unsicher, ob sie es beim nächsten Mal schafft. Und selbst wenn, stünde sie dann mit 6 Beinen da. Wenn du sie jetzt entfernst, hätte sie nach der nächsten Häutung hoffentlich 8, wenngleich zwei davon eher mickrig wären. Und auch dazu wieder den Gedanken, dass es vermutlich einfacher ist, sich mit sechs Beinen zu häuten, statt mit 6 und zwei steifen Beinen, besonders, wenn sie schon eine alte Dame ist. Aber wie gesagt, ich habe keinerlei Erfahrung und bin hier stark beeinflusst von Foren und Büchern, wo häufig zur Autotomie geraten wird.

    Zur (Um-)Gestaltung des Terrariums habe ich keinerlei Ideen und überhaupt keine Erfahrung. Ausreichend Platz zur Häutung ist ja bereits vorhanden. Bei eventueller Autotomie wäre es wohl gut, wenn du die Spinne bzw. die Wunde eine Weile beobachten kannst und im unwahrscheinlichen Fall, dass sie sich nicht verschließt, schnell eingreifen kannst, ohne sie durchs ganze Terrarium zu jagen. Also eine separate Box für die paar Stunden? Das Herausfangen wird sicher ein Spaß... ?( Da bräuchte es wirklich wen mit Erfahrung, der sagen kann, ob das notwendig ist oder das Blutungsrisiko ohnehin sehr gering ist. Wäre ja schön, ihr und dir diesen Stress zu ersparen.

    Als Wundverschlussmittel wurde hier im Forum mal Sprühpflaster mit Pappschablone genannt, damit das Spray nur auf der Wunde landet. Im Normalfall sollten die übrigen Muskeln sich aber zusammenziehen und alles verschließen (laut dem Vogelspinnenbuch von Klaas, und bei deiner früheren Arbeithat es ja auch funktioniert).

    Vielleicht meldet sich ja bald wer, der einen ähnlichen Fall hatte und besser weiterhelfen kann. Alles Gute der alten Dame, abgesehen von den Beinen ist sie ja wirklich ein wunderschönes Tier!

  • Versand von Gespenstschrecken

    • Jessica A.
    • 21. Mai 2024 um 10:57

    Hallo zusammen,

    Hat wer von euch schon einmal Gespenstschrecken oder andere Phasmiden versendet? Ich weiß, dass das in Deutschland recht üblich ist, habe aber noch nie welche versendet bzw. empfangen.

    Anders als Vogelspinnen brauchen sie ja durchgehend Futter, ich würde also auf jeden Fall kleine Futterzweige mit feuchtem Küchenpapier und Klebeband einpacken, aber wie sieht es mit der Polsterung aus? Alle Schrecken einzeln in kleinen Dosen und vollständig verpackt wie Spinnen? Oder doch lieber alle zusammen in einer großen Dose hängend am Futterzweig mit etwas Polsterung außen?

    Es handelt sich um 2-5 mittelgroße Nymphen, 3-4cm Körperlänge.

    Stabiler Außenkarton mit ordentlich Polsterung ist natürlich Pflicht. Styroporbox wäre mir auch lieb, weil die Nachttemperaturen teils noch unter 10° gehen.

    Ich freue mich über Tipps und Erfahrungen!

    Liebe Grüße,

    Jessica

  • P. irminia hat schon seit 2 Wochen ein dickes und glänzendes Abdomen

    • Jessica A.
    • 21. Mai 2024 um 10:44

    Sie hat sich tatsächlich gehäutet und erstrahlt in den schönsten Farben :love:

    Neue Brennhaare sind auch wieder da. Danke für die Info. Spannend, dass sich das auf eher unprofessionellen Fotos so genau erkennen lässt.

  • P. irminia hat schon seit 2 Wochen ein dickes und glänzendes Abdomen

    • Jessica A.
    • 25. April 2024 um 22:11

    Klar, irgendwo müssen die auch mal anfangen. Also statt winzig... extrem winzig sein.

    Durstige Babymilben... Das ist ja schon fast sympathisch ^^ Nicht, dass ich Milben generell unsympathisch finde, aber... es ist doch immer eine Mischung aus Faszination und Skepsis.

    Liebe Grüße!

  • P. irminia hat schon seit 2 Wochen ein dickes und glänzendes Abdomen

    • Jessica A.
    • 25. April 2024 um 20:02

    Das könnte sein. Sie sind wirklich furchtbar klein. Die adulten Raubmilben hier sind deutlich erkennbar, die Spinnmilben immerhin noch als kleine rote/grüne Punkte, die Futtermilben letztens als weiß/beige Punkte - Und beide waren mit Lupe (25x) deutlich erkennbar. Bei denen hier konnte ich gar nichts sehen. In dem speziellen Terrarium habe ich jetzt nichts gezielt eingesetzt (in einigen anderen gibt es gelegentlich Raubmilben gegen Trauermücken), aber die Erde und die Einrichtung sind natürlich von draußen, da kommen immer ein paar spannende Tiere mit.

    Liebe Grüße!

  • Weiblich oder männlich?

    • Jessica A.
    • 25. April 2024 um 19:56

    Bei der Geschlechtsbestimmung ohne Exuvie bin ich nicht geübt, aber beim Plastiknupsi kann ich dir vielleicht weiterhelfen. Ich habe die bei einigen Terrarien nachgerüstet - Als "Schutzpuffer" oder "Schranktürpuffer" für ca. 2-3€ im 20er Pack. Die Stelle an der Scheibe aber vorher unbedingt gut mit Glasreiniger/Alkohol reinigen, sonst halten die nicht richtig. Je nach Spinne und meiner Position (bzw. der des Terrariums) mag ich es inzwischen lieber, wenn der Nupsi unten an der Scheibe klebt... Manchmal habe ich sogar zwei pro Scheibe. Mich stören sie nicht.

    An einigen Terrarien habe ich auch kleine Alu-Winkel, die mit Silikon festgeklebt sind. Sehr gut anzufassen und stabil, optisch aber deutlich auffälliger als die kleinen Nupsis.

    Wenn ich länger hantiere, stecke ich einen stabilen Stab oder eine kleine Plastikflasche unter die Scheibe. Dann muss ich nicht festhalten. Geht natürlich nur, wenn die Spinne entspannt ist.

    Liebe Grüße!

  • P. irminia hat schon seit 2 Wochen ein dickes und glänzendes Abdomen

    • Jessica A.
    • 24. April 2024 um 22:57

    Hallo Irene,

    Danke für deine Antwort! Ein paar Schlupfgeschwister zum Vergleich sind da natürlich praktisch (ist das ein Zeichen, dass ich mehr Spinnen brauche?).

    Die Spinne hat die Nacht in der Wasserschüssel verbracht und ist jetzt wieder an ihrem Sonnenspot. Merklich dünner geworden ist sie nicht.

    Im Wassernapf schwamm kein Kot, dafür aber feine (Brenn-?)Haare, so weit ich das erkennen konnte, und außerdem ein paar extrem kleine Milben(?). Ich hoffe mal, dass das nur Futtermilben o.ä. waren, die Durst hatten. Die Spinne selbst hat keine auffälligen Flecken oder Punkte und putzt sich nicht auffällig viel.

    Ich warte weiterhin auf eine Häutung.

    Aus Interesse habe ich trotzdem ein Video der kleinen Tiere und ein paar unscharfe Fotos gemacht, allerdings kam ich mit meinem Stereomikroskop etwas an meine Grenzen. Das müsste ca. 100x Vergrößerung sein. Das erste ist noch im Napf entstanden, danach habe ich die Tiere versucht, auf einen Objektträger zu übertragen und sie dabei etwas zerquetscht? Oder ganz andere fotografiert.

    Liebe Grüße!

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