Beiträge von Alveus

    Hallo.


    Ich persönlich würde es noch auch einen Versuch mit Raubmilben gegen Tripse ankommen lassen. Laut Google sollte das ja gehen.


    Bei mir hat es in jeden nichtariden Terrarien und Blumentöpfe Raubmilben, welche den Trauermücken und Buckelfliegen den gar aus machen, aber alles andere in ruhe lassen.


    Gruss, Alveus

    Hallo

    Wenn jemand eine weitere Methode kennt die funktioniert wäre ich interessiert aber skeptisch


    In Sprudelwasser ertränken. Alles was keine Photosynthese betreibt, stirbt darin. Die meisten(!) Pflanzen überleben es eine Weile


    Das ist die radikalste Methode die ich kenne ohne Pestizide.


    Gruss, Alveus

    Hallo nach Dortmund


    Am besten wäre es, wenn du die Lumenzahl herausbekommst.

    Solltest du, wenn du Marke und seriennummer googelst, eigentlich einfach herausbekommen.

    Kalt Weiss sieht übrigens oft nicht ganz so schön aus in Terrarien 4500 - 5500 kelvin finde ich persönlich schöner.


    Gruss, Alveus

    Hallo

    Nein ich denke nicht, ich vermute eher eine individuelle Eigenschaft, ich bemerke immer wieder das einzelne Tiere sich anders verhalten


    Ja das konnte ich gut bei meinen Poecilotheria metallica's beobachten.

    Ich habe 2 Männchen im gleichen Terrarium aufgezogen, bevor ich beim 3ten mal ein Mädel erwischte.

    Aber was ich jetzt bemerkte ist, dass alle, auch das Weibchen, bis zum erreichen der Geschlechtsreife, den Baumstamm stark ausgewoben haben. Dass es bei den Böcken aufhörte ist klar, aber die Dame hat nach erreichen der Geschlechtreife auch damit aufgehört.


    Ficus-Bäumchen in meine zukünftigen Terrarien einpflanzen, gefallen mir wirklich gut wie sie am "Dach" entlang wachsen.


    Vorallem könnte man die entstehenden Luftwurzeln lenken und wachsen lassen so eine Art lebende Rückwand erschaffen. Hmmm.....


    Wow, sieht ja toll aus, sind das Holzfasern getränkt in Fliesenkleber oder so? Sieht echt klasse aus wenn das hält ist es struckturmäßig top, gibt dem Terrarium sicher auch extra stabilität XD. So ein Ficus pumila könnte da sich toll hochranken

    Holzfasern währen auch noch eine Idee.

    Es ist eine gebogene Styroporplatte darauf Beton, Hypertufa und dann in Betongetränkte Haushaltspapierstreifen.


    Stabilität muss es dem Terrarium geben, da die Rückwand dem Terrarium die eigentliche Stabilität gibt. Da auf der Hinteren Seite auch wieder eine Türe ist. Die gleiche bauweise wie hier.


    Ficus Pumila wuchert mir da zu stark. Da hätte ich langsamwachsendere Rankpflanzen im Kopf. Mal sehen.


    Gruss, Alveus

    Hallo


    Ist das eine eigenart bei der tigrinawesseli?

    Bei meinen metallicas konnte ich das nicht beobachten.


    Aproppos Poecilotherias. Ich habe eine regalis Dame bekommen und bastle gerade fleissig an ihrer neuen Bleibe.


    Ich habe für die Rückwand eine neue Technik ersonnen um die Rinde zu machen und habe gerade recht Freude daran.


    Gruss, Alveus

    Hallo Philipp.


    Nein, Weisse Asseln im Terrarium müssen nicht gefüttert werden. Sie ernähren sich von Schimmel, Kot, Futterresten, abgestorbenen Pflanzenresten ect. Sie sind also eigentlich die Putzequipe.

    Sie brauchen nur genpgend Feuchtigkeit, sie sind ja eigentlich Landkrebse.


    Sie helfen übrigens auch prima gegen Trauermücken in Terrarien und Blumentöpfen.


    Gruss, Alveus

    Hallo

    wenngleich (aus guten Gründen) im VS-Hobby verpönt, wurden doch eine Zeitlang diese Aquawürfel als Trinkmöglichkeit betrachtet - das Prinzip ist dabei ja das Gleiche wie bei Obst und spricht nicht dafür, dass betreffende VS Interesse an anderen Inhaltsstoffen als dem enthaltenen Wasser haben.

    Meinst du diese Geleeklumpen, welche man anstelle von Wasser reichen kann?

    Wenn ja, dann nein.

    Diese Wassergelees können Spinne nicht über ihren Saugmage zusich nehmen.

    Das Obst können sie mit den Chelizeren bearbeiten und so das Wasser aus den Zellen quetschen. Bei diesen Geleedinger könnten sie es höchstens verkleinern, aber nicht Schlucken.


    Ob die Spinne nur hinter dem Wasser her ist, könnte man mit 2 kleinen Schwammstücken testen. Eines nur mit Wasser, das andere mit Saft von der üblicherweise gereichten Frucht.

    Wenn sich die Spinne immer für das Schwammstück mit dem Fruchtsaft entscheidet, wird sie wohl mehr als nur das Wasser wollen.


    Gruss, Alveus

    Hallo.


    Das ganze ist jetzte auch schon wieder bald ein Jahr her.


    In dieser Zeit hat das Javafarn ziehmlich alles überwuchert. Der Heterometrus hat auch nie mehr als die Scheren aus dem Loch gehalten.

    Also habe ich das ganze neu aufgesetzt.



    Die Rück- und Seitenwände habe ich mit Hypertufa bepflastert. In der Hoffnung dass evt Moos und Kletterpflanzen darauf wachsen werden.

    Die Bepflanzung habe ich auf kleinere oder schneidbare Pflanzen geändert. Die Erde wurde auch mit Walderde vermischt, um dem ganzen ein natürlicheres Aussehen zu verpassen.


    Da das Terri direkt neben dem TV steht, wollte Ich auch einen Bewohner, welcher sich auch mal zeigt und durch das Terri wandert.


    Daher habe ich den Heterometrus ausgegraben und in ein anderes Terrarium verfrachtet, wo ich ihn zwar auch nie sehe, es mir aber schnurz ist.


    An seine stelle tritt meine Geniculata Diva. Das ist die Spinne welche ich mit abstand am liebsten beobachte.

    Natürlich war der feinen Dame der Umzug nicht recht, und es wurde ein Monat heftigst protestiert.


    Aber nach dem sie ihre Wut an diversen Pflanzen abgelassen hatte, ist sie dann doch in die Höhle eingezogen

    Natürlich war sie mit meinen Leistungen als Innenarchitekt unzufrieden und hat noch alibimässig selbst ein kleinen haufen Erde heraus gebracht... Komplimente währen ja ein Zeichen von Schwäche, nicht?


    Sobald die Gute sich dann endgültig eingelebt hat, schicke ich ihr ihren Verehrer vorbei.

    Drama garantiert!


    Gruss, Alveus

    Hallo Wolfram


    Ist das ein altes Aquarium?

    und hier noch eines mit meiner vermtlich 1.0 Poecilotheria tigrinawesseli

    Scheint nicht zufrieden zusein mit der Korkröhre!



    Die 3 potenziellen höhlen wureden von Anfang an ignoriert, zugeschüttet oder als Müllplatz verwendet

    Die Befürchtung hatte ich auch bei meiner Geniculata ...


    Aber nach einem Monat hat sie sich, mit ein wenig Überzeugung meinerseits, doch noch dazu entschieden die Höhle anzunehmen


    Währe ja schade um einr solch extravagante Höhle!


    Gruss, Alveus

    Hallo


    Wenn das mit dem Lockfutter klappt, kannst du ja eine Flaschenfalle bauen.

    Zum einen lockt ja dann das Futter die Schaben an und zum anderen die Pheromone der Artgenossen, wie Irene erwähnte.


    Nach ein paar Minuten in der Schabenbox waren schon einige darin.


    Gruss, Alveus.

    Hallo.


    Wiso sollte es nicht passen. Du hast Freude und zeigst es uns.

    Natürlich bin ich jetzt neugierig wie das gesamte Terrarium aussieht!


    Ich freue mich auch nach Jahren jedes mal, wenn meine Poecilotheria metallica am Eingang ihrer Baumhöhle lauert.

    Genau so habe ich es mir vorgestellt, als ich das Terrarium gebaut hatte.


    Natürlich freue ich mich auch wenn sie ihren nachmittäglichen Rundgang macht.



    Gruss, Alveus.

    Hallo


    Ich habe mir mal gedacht hier einen Beitrag zu öffnen, wo alle Bilder von den eigenen Terraien einstellen können, ohne gerade einen eigenen Beitrag dazu erstellen muss. Darf also jeder Bilder seiner neusten Kreationen oder alt gedienten Veteranen einstellen, um seine Freude daran zu teilen.


    Ich mache mal den Anfang, mit meinem jüngsten Projekt:

    Das ist ein 40x40 Terrarium für meine Tityus stigmurus Kolonie.


    Bis jetzt sind es erst fünf. Aber ich freue mich schon darauf wenn die ganzen Spalten und Rindenstücke von den Skorpionen bevölkert werden.


    Ich freue mich auf eure Bilder


    Gruss, Alveus.

    Hallo Desiree.


    Müssen sie können, sonst würden sie verhungern. Sie erbrechen ja auch den Verdauungssaft um die Beute zwischen den Chelizeren vorverdauen zu können.

    (Klik auf das Wort, da steht es auch).


    Rierie

    Ich kann es versuchen. Aber das Muttertier verschliest den Spalt immer mit ihrem Gespinst. Und ich möchte das nicht zu oft zerstören und das Tier so eventuell stressen.


    Gruss, Alveus

    Hallo


    In meiner Balfourikommune hat sich Nachwuchs eingestellt.

    Durch ein Loch in der "Felswand" kann ich die kleinen Rakker beobachten.


    Nun habe ich ein Muttertier beobachtet, welches ein Jungtier längere Zeit an den Chelizeren sitzen hatte. Ich dachte erst. Nuja... hat sie sich eines geschnappt. Aber das Junge bewegte sich plötzlich, im gegensatz zu den Chelizeren des Muttertieres.


    Ich habe es mal versucht zu Knipsen, gelang mir eher schlecht als recht.

    Dieser Bobbel hier ist das Opisthosoma des Jungtiers. Undeutlich erkennt mann auch noch ein paar Beine. Der Rest hängt wie zwischen den Chelizeren, des Muttertieres.


    Blöderweise ist mir das Handy aus den Fingern gerutscht. Das Jungtier war danach weg. Daher konnte ich es nicht weiter beobachten.


    Aber es zeigte mir, dass das Junge nicht von der grossen Spinne gehalten wurde und sich noch quickfidel aus dem Staub machen konnte.


    Jetzt frage ich mich natürlich was das sollte. Klaubt das Junge einfach noch alte Futterreste zwischen den Chelizeren der Grossen herraus, oder konnte ich da tatsächlich beobachten, dass die Mutter das Jungen bewust nährte?


    Was meint ihr?

    Bisher habe ich nur gehört, dass die Adulten, den jungen getötete Beute hinlegen, aber nicht, dass sie einen auf Pinguin machen.


    Gruss, Alveus


    Ps:

    Durch diese kleine Öffnung musste ich mit dem Handy und der Taschenlampe knipsen. Daher die miesen Bilder...


    Hallo Pulch


    Pauschal kann man nicht sagen, dass kleinere Wildfänge auch kleineren Nachwuchs erzeugen.

    Hier spielt wieder der Faktor ein, weshalb der Wildfang kleiner ist.

    Es kann z.B. sein, dass das Tier sich nur einen ungünstigen Bau ausgesucht hat, wo weniger Beute durchkommt als an einem anderen Ort.

    Dass ein kleineres Futterangebut auch ein langsameres wachstum zur folge hat, mach ich mir gerade zu nutze. Damit mir meine Jungspinnen nicht ihrem Terrarium entwachsen bevor ich mit meiner neuen Terrarienean fertig bin.


    Auch das eine Vogelspinne lebenslang wächst, ist ein Faktor.

    Der kleinere Wildfang könnte auch einfach frisch Adult sein und der Brecher nebenan schon seit 20 Jahren am fressen.


    Auch wenn es genetisch bedingt währe, müsste es nicht bedeuten, dass der Nachwuchs klein bleibt. Da es auch rezesive Gene gibt.

    Beispielsweise hat meine Mutter grüne Augen und mein Vater blaue.

    Meine Schwester hat jedoch dunkelbraune Augen wie unser Grossvater.


    Natürlich könnte man eine künstliche Selektion betreiben und so über einige Generationen hin weg das Erscheinungsbild einer Vogelspinne durch gezielte Zucht veränderen.

    Das würde dann auch nicht 30'000 Jahre gehen.


    Aber bei der Vielfalt an Vogelspinnenarten ist eine Zucht wenig Sinnvoll und der Erhalt der Wildformen ist eher erstrebenswert.

    Besonders bei Cites Vogelspinnen ist es ja auch eine Verantwortung, die Wildformen zu erhalten, sollten diese in der Natur aussterben. Wie ein Backup für die Artenvielfalt in der Natur.

    Und wenn die Bedingungen für eine Wiederansiedlung gegeben währen, hätte es genug Kandidaten im Umlauf.



    Gruss, Alveus

    Hallo.


    Naja. Megarachne lebte in Gewässern und nicht an Land. Sie wurde ja den Seeskorpionen zugeordnet.


    Trotzallem bezweifle ich, dass man in einer menschlichen Lebensspanne die Grösse einer Vogelspinne durch Erhöhung des Sauerstoffgehaltes messbar verändern kann, wenn es den überhaupt möglich währe.


    In der Zeit die eine Vogelspinne im Durchschnitt von der Paarung bis zum Schlupf der Jungen aus dem Kokon braucht, durchlauft die gängige Fruchtfliege +/- 15 Generationen!

    Wenn wir dann die Zeit anschauen die eine durchschnittliche weibliche Vogelspinne nur schon braucht um die Geschlechtsreife zu erreichen, durchläuft die Fruchtfliege über 5000 Generationen.

    Nach 5000 Generationen kann man sicherlich eine Veränderung feststellen.

    Bei einer Vogelspinne währe die 5000ste Generation etwa nach 30'000 Jahren erreicht.....

    Ist jetzt eine seeeehr vereinfachte Zahlenspielerei.


    Wenn der Sauerstoff der einzige Faktor währe, würde es auch keine Zwergvogelspinnen geben. Dann währen ja alle einfach am Maximum der erreichbaren Grösse.


    Eine Typhochlaena seladonia in der grösse einer Theraphosa blondi währe zwar schon etwas nettes.


    Gruss, Alveus