Beiträge von Alveus

    Hallo

    Carapax gibt es in unterschiedlichen Farbtönen

    Interessant. Wenn die Färbung aus genetischen Unterschieden resultiert, kann es sich ja kaum um pergekte Kopien des Muttertieres handeln?

    Die Einrichtung ist mit echter Pflanze und auch sonst sehr naturnah, oder?

    Ja genau. Die Pellonia repens wuchert bei mir ja in jedem bepflanzen Terrarium. Ich ernte da Monatlich genug um jedesmal 2-3 weitere Terrarien zu bepflanzen.

    Ansonsten setze ich auch hier auf Bioaktivität mit Asseln und Springschwänzen.


    Aproppos, Pellonia, ich sollte endlich mal den Beitrag zu dieser Pflanzen ins Forenlexikon werfen.


    Gruss, Alveus.

    Hallo



    Ich habe auch 2 Weibchen von Irene erhalten.

    Sobald diese mit Sicherheit adult sind, werde ich versuchen bei beiden versuchen abwechselnd optimale Bedingungen für die Kokonbaustimulation zu schaffen.

    Mal sehen ob man es triggern kann.

    Bin aber auch für andere Vorschläge offen.


    Gruss, Alveus.


    Ps: die Unterbringung ist noch provisorisch. Sobald ich gewisse logistische Probleme bewältigt habe, bekommen beide ein nettes Terrarium.

    Hallo


    Hier noch ein kurzer Tipp, wie man ein schickes Wüsten/Steinterrarium einrichtet, ohne dass es zu schwer wird.

    Der Tipp empfiehlt sich für nicht grabende Arten wie z.B. Chromatopelma cyaneopubescens.

    Für grabende Arten, findet ihr hier einen Tipp versteckt.


    Als erstes sollte man die Styroporelemente in Form einer Treppe, oder wie auch immer gewünscht, einpassen.

    Natürlich habe ich bei diesem Schritt das Bild vergessen.



    Danach kann man die grossen Steine und Dekoelemente einmal Probeeinsetzen. Für die Chromatopelma habe ich eine Vorgefertigte Höhle eingeplant und entsprechend eine Aussparung im Styropor gemacht. Wenn man damit zufrieden ist kann man die Steine wieder entfernen. Es empfiehlt sich aber ein Bild zu machen. Anhand dessen kann man die Position der Steine einfach wieder rekonstruieren.



    Jetzt kann man beginnen, das gewünschte Substrat einzufüllen. Da ich mich hier für den schweren excarvator Clay entschieden habe, habe ich auch unter die freie Fläche eine Styroporplatte eingepasst um Gewicht zu sparen.

    wichtig ist, dass der Styropor genug Abstand zu den Sichtscheiben hat, damit man Substrat dazwischen füllen kann.

    Wen man bei dieser Technik lebende Pflanzen einsetzen möchte, muss man das natürlich beim Styropor vorab entsprechende Aussparungen für einen Topf berücksichtigen.



    Jetzt kann man die Steine und Dekoelemente entgültig einpassen. Ich befestige diese mit Nassen excarvator clay, der wird Bombenfest, wenn er getrocket ist. In diese unschöne Schmiererei drücke ich die kleineren steine und bestreue alles mit trockenen ex- Clay Krümel. Auch die Höhle habe ich hier innen schön eingeschmiert.



    Zum Schluss habe ich noch das ganze ordentlich mit Wasser getränkt, damit der ex-Clay sich aufweicht und dann alles Bombenfest hält. Dazu erhält das ganze einen natürlicheres Aussehen eines ausgetrockneten Wüstenbodens, wo ja doch mal Regen fällt.

    Jetzt kann man auch noch weiter Decko in den feuchten ex-Clay drücken und nach Herzenslust detail Deko, wie Rindenkrümel und Trockene Gräser ect einbringen.



    Da das ganze natürlich Pitschnass ist, sollte es erst mal trocknen, bevor man seinen Wüstenbewohner einsetzen kann.

    Das kann aber bei dem ex-clay aber je nach dem eine Zeit gehen!


    Wenn alles Trocken genug ist, kann man seinen Pflegling in die neue Stube lassen.


    Übrigens sollte man nicht versuchen, den Trocknungsprozess mit einem Föhn künstlich zu beschleunigen, da dies zu Spannungsrissen im Glas führen kann...

    Und die Bewohnerin muss das natürlich mit Nachdruck beanstanden....


    Gruss, Alveus

    Hallo


    Wie ich in diesem Bericht erwähnte, habe ich ja zwei Elemente einer Wohnwand gemopst.

    Hier zeige ich euch, was aus dem zweiten wurde.

    Das soll keine Anleitung sein, da ich nicht garantieren kann, dass aller Vorsicht zum Trotze, die Feuchtigkeit nicht doch am Ende das Terrarium zerstören könnte!


    Angefangen hat es natürlich wieder mit dem Unterbau einer Wohnwand.

    Die Masse dieses Klotzes betragen 95x38x38 Aussenkant ohne Sockel.

    Hier habe ich allerdings den Sockel belassen und zum Technikkasten umfunktioniert.

    In den Deckel habe ich einfach mit einer Stichsäge eine Öffnung gesägt.


    Und wie immer... habe ich die Bilder vergessen...



    Angestrichen habe ich das ganze mit 8 schichten ungiftiger Wetterschutzfarbe.

    Diese habe ich mit Klarlackversiegelt und danach den Innenbereich mit Epoxidharz versiegelt.

    Zum Schluss habe ich im Bereich, wo das Substrat sein wird, noch eine Tube Aquariensilikon verschmiert. So sollte es hoffentlich halten!


    Bei der Lüftung habe ich mich gegen seitliche Bohrungen entschieden, da ich einen Luftaustausch über die Scheiben erreichen möchte, um einem Beschlagen vorzubeugen.

    Daher habe ich mich für eine Lüftung im Stile eines Glasterrariums bedient, nur halt mit Holz.

    Die Technik ist eigentlich denkbar Simpel. Zwei unterschiedlich breite Leisten und Abstandshalter.

    Darauf wird ein Lochblech Verklebt, und die Führungsschiene kommt auf die vordere Leiste.



    Die obere Lüftung ist wieder im klassischen Holzterrarium Stil gewährleistet. Auf die Unterseite des Technikasten habe ich noch ein Fliegengitter befestigt. Bei der kletterfaulen Xenesthis habe ich weniger bedenken, dass sie sich in dem Gitter verheddern wird.


    Natürlich ist nicht nur der Ganze Technikkasten mit einem Scharnier befestigt, sondern der Deckel des selbigen auch.

    So komme ich ganz einfach an die Technik heran.

    Diese besteht aus zwei günstigen Unterbauleuchten aus dem Baumarkt und einer günstigen mini Regenanlage.

    Der Wassertank für die Regenanlage ist hinter dem Terrarium versteckt.


    Das Türglas habe ich auch einer alten Fensterscheibe zugeschnitten und mit einem Nassschleifer die kanten abgeschliffen.


    So und jetzt die Bilder auf die ihr eigentlich wartet:



    Jetzt heisst es natürlich abwarten und gedeihen lassen.

    Die Böschung sollte irgendwann dicht bewachsen ein, dass nur noch die Moosbewachsenen Wurzeln herausschauen.

    Auf der künstlichen Wurzel, wie auch auf der Rückwand hoffe ich, dass sich verschiedene Kletterpflanze und Moose ansiedeln. Daher die Regenanlage.

    Die Entstehung der Wurzel könnt ihr übrigens hier nachlesen.


    Die Bepflanzung ist noch nicht ganz so wie ich mir das Vorstelle, aber ich experimentiere aktuell mit emers wachsenden Cryptocorynen und Echinodorus (Aquarienpflanzen.


    So und zum Schluss noch ein Bild der Bewohnerin!


    Gruss, Alveus

    Hallo Wolfram


    Die typischen Frontlüftungen bei Holzeterrarien gefallen mir auch überhaupt nicht.

    Das Substrat muss einfach bis zur Scheibe reichen!

    Aber später noch etwas anderes auf meinem Mist erblüht.

    Ich habe ja geschrieben, dass ich zwei Elemente gemopst habe!


    Gruss, Alveus.

    Hallo


    Wer von uns ist nicht schon durch den Waldgelatscht und hat einen schönen knorrigen Wurzelstock mit einer kleinen Höhle gesehen und gedacht, der in Klein.... das währe ein Traum...

    Leider gibt es solche Wurzelstöcke nicht in klein genug für ein Vogelspinnenterri.


    Also... Selberbauen!


    Zu Beginn mal ein Skelett aus Aluminium formen. Ist noch ein wenig Kniffelig, dass alles schön hält, aber nach ein wenig Gefummel und weiteren Schichten Aluminium habe ich es hinbekommen.


    Danach kommt die erste Schicht Fugenweiss (Fugenmörtel). Die ersten Schichten sin sehr fragil, und man kann das Werkstück nicht bewegen, ohne dass es Brüche gibt.

    Daher habe ich es auf eine Farbdose gesetzt und erst mal mit einem Streich-Pinsel mehrere Schichten auf die Stellen aufgetragen, die ich problemlos erreichen konnte. Als die Wurzel genügen Stabilität hatte, konnte ich sie umdrehen und die restlichen Lücken ausfüllen.


    Danach hat sich der Prozess eigentlich Schicht um Schicht wiederholt, bis das Werkstück dick und Stabil genug war.

    Die Auslaufenden Wurzeln sind mir leider immer wieder mal gebrochen, aber das Aluminiumskelett hat alles an seinem Platzgehalten, also konnte ich es einfach mit flüssigem Sekundenkleber verkleben, und darüber Mörteln.

    Ich habe mich hier für eine einfache, glatte Form entschieden. Beim nächsten mal werde ich versuchen dem ganzen mit Rümpfen und Narben eine Knorrigere Erscheinung zu geben.


    Zum Schluss habe ich noch eine dickere Schicht aufgetragen. In diese Schicht habe ich dann die Oberflächenstruktur eingearbeitet. Diese Schicht habe ich Betonpigmenten Eingefärbt, damit es ein wenig nach Holz aussieht, so würde ein Kratzer in der Farbe nicht zusehr auffallen.

    Die Struktur konnte ich eigentlich super simpel mit einer Stahlbürste in den angetrockneten Mörtel einarbeiten. Das organische Erscheinungsbild ist eigentlich von alleine entstanden.


    So... und jetzt mein Nemesis.... das Anmalen...


    Ich habe hier X Anläufe gebraucht... Und da es definitiv nicht meine stärke ist, will und werde ich gar nicht gross darauf eingehen.


    Meine Handykamera ist auch nicht die Beste, und bringt die Farbe nicht wirklich gut rüber... aber auf dem letzten Bild im Terrarium kommt es doch in die Nähe.


    Ich denke nicht, dass diese Wurzel jemanden über den ersten Blick hinaus täuschen könnte, aber der Spinne gefällt die Höhle, also bin ich auch zu frieden. Vorerst...


    Gruss, Alveus.


    Ps:Hier noch der Bericht zum Bau des Terrariums selbst.

    Hallo


    Bei der Hausratauflösung meiner Grossmutter, mussten wir auch die alte Wohnwand entsorgen.

    Allerdings habe ich mir zwei Elemente gemopst, da ich darin das Potential für ein Terrarium gesehen habe.


    Blöderweise habe ich beim Umbau des Holzkastens die einzelnen Schritte nicht Dokumentiert...

    Jedenfalls habe ich den Sockel und den "Deckel" entfernt. Danach habe ich eine Leiste als Substratbarriere verbaut und oben eine Winkelleiste. Nachdem ich auf der Seite Bohrungen für die Lüftungskappen gemacht habe, wurde das ganze mit 3 Lagen ungiftigem Spielzeuglack gestrichen.

    Sobald der Lack trocken war, habe ich die Schiebetüreschienen eingeklebt, rundherum, wie ich es immer mache.

    Oben habe ich noch drei U-Profile für den Plexiglasdeckel angebracht. In diesem habe ich noch eine kleine Futterlucke verbaut und Lüftungslöcher gebohrt.

    Die Scheiben habe ich aus einem alten Fenster genommen und zugeschnitten.

    Wichtig ist hier, dass man die Kanten immer mit einem Nassschleifer entschärft!


    Und schon ging es ans Einrichten.


    Um möglichst viel Gewicht zu sparen, wurden die Steine auf Holzstelzen geklebt. Die Steine selbst wurden an jeder Kontaktstelle Verklebt. Dazu habe ich zerpflückte (ungebrauchte) Zigarettenfilter mit Sekundenleim getränkt und zwischen die Kontakstellen der Steine geklemmt. Das sorgt bei einem solchen Aufbau für eine gute Stabilität.

    Durch diese Bauweise entstehen auch viele Hohlräume, welche besonders Grabende Arten, wie Monocenthropus balfouri, begrüssen dürften.

    (Hier findet ihr eine andere Technik, für nicht grabende Arten)

    Diese ganze Hohlräume habe ich mit einem Gemisch aus Erde und Excarvatorclay gefüllt.

    Danach habe ich alles mit kleineren Steinen und diesem rotem "Lehm" (?) gefüllt.

    Dann noch ein paar Sukkulenten gepflanzt und fertig


    Natürlich eignen sich solche Terrarien hervorragen um Steine von verschiedenen Reisen auszustellen! Und der graue Kontrast gefällt mir noch.


    Nach Kurzer Zeit haben die Balfouris schon gut gesponnen, doch mittlerweile haben sie auch ordentlich gegraben und vernachlässigen die Gespinste an der Oberfläche zunehmend.

    Das ausgegrabene Substrat habe ich aus ästhetischen Gründen immer fleissig entfernt...


    Zum Schluss noch ein Bild einer hübschen Dame. Leider ist meine Kamera offensichtlich nicht die beste.


    Gruss, Alveus


    PS: Hier könnt ihr lesen, was aus dem zweiten Element wurde

    Hallo Nicole.


    Das ist eine Milbe.

    Was für eine kann ich dir nicht sagen, da gibt es zu viele, und ich kenne mich nicht wirklich aus.

    Aber bevor du jezt Panik bekommst... Viele Milben sind nicht schädlich, sondern teilweise sogar Nützlich wie beispielsweise Raubmilben.



    Gruss, Alveus

    Hallo.


    Also wirklich kompliziert sind ja die wenigsten Vogelspinnen. Ich teste zum beispiel gerade eine alternative Aufzucht einer Caribena versicolor, direkt im Endterarium. Und es ist so nicht aufwändiger als die Haltung der adulten Acanthoscurria geniculata nebenan.


    Es geht ja eher um die Geschwindigkeit und Bissfreudugkeit sowie die Giftpotenz.

    Und auch ein wenig auf die Gifttoleranz des Halters. Eine Kollegin musste wegen eines Bisser einer Zoropsis spinimana ins Spital. Für sie währe, meine Vermutung, der Biss einer Poecilotheria potenziell Tödlich...


    Zu deiner Wunschart kann ich, mangels Erfahrung, leider nicht viel Beitragen.

    Aber wenn du Fragen zu DIY oder Bepflanzungen hast, klinke ich mich wieder ein ;)


    Gruss, Alveus

    Hallo.


    Prinzipiell musst du selber wissen, was für eine Spinne du dir zutraust.


    Wie Wolfram, habe auch ich direkt mit einer Poecilotheria angefangen, da ich mir genügend Geschick und Sicherheit zutraute, welche aber auch auf meine Erfahrungen mit deutlich offensiveren Tieren als Spinnen beruht.


    Ohne dich zukennen, wird dir niemand eine Poecilotheria o. Ä. empfehlen, was absolut seine Richtigkeit hat.



    Wie Nicol schon fragte, währe es natürlich von Vorteil, zu wissen, mit welchen Arten und wie Lange du schon deine Erfahrungen gemacht hast.

    Und was ungefähr deine Vorstellung an die Spinne währen. Wenn du dich für eine Auswahl entschieden hast, können wir dich am besten berraten.


    Ins blaue hinaus würde ich mich dem Konsens anschliessen und dir zu einer Caribena versicolor raten.

    Am besten zu einem Subadulten Weibchen, da die Aufzucht dieser, doch ein wenig schwieriger ist.



    Ps:

    Ich wollte eigentlich noch schreiben dass man besonders Poecilotheria-arten in einem gut eingerichteten Terri eh kaum des Tages zu Gesicht bekommt, aber in dem Moment ist meine neue P. metallica aus der Höhle gekommen und hat sich wunderschön präsentiert....

    Ist da ach ein Glücksspiel mit dem Charakter. Dass Männchen, welches ich bis zu seiner RH pflegte, kam nicht einmal des Nachts heraus...


    Gruss, Alveus

    Hallo Irene.


    Nein nein die Optik finde ich grosses Kino. In meinem Kopf habe ich mir schon die Reihen Becher mit den Bebeinten Stielen ausgemalt!


    Ich währe blos nie au die Idee gekommen. Ich hätte es eher wie ein typpisches Poecilotheria-silng Behältniss eingerichtet. Blos mit mehr Substrat, um dem Grabtrieb gerecht zuwerden.


    Ich dachte vieleicht hattest du die Idee mit den Halmen ja von Bildern aus der Natur, oder so. Solche referenzen fibde ich eben immer Spannend.


    Ob ich eines möchte? Scheissen Baumbewohner auf die frisch geputze Scheiben? ;)


    Gruss, Alveus

    Hallo


    Die Bevorzugte Wohnungseinrichtung der Kleinen ist schon speziell!

    Wo hast du den Tipp her?

    Da die Art relativ weit oben auf meiner Wunschliste steht, habe ich mich auch schon gut über sie eingelesen, aber über den Tipp bin ich nie gestolpert.


    Gruss, Alveus

    Hallo Pascal.


    So ist die Geschlechtsbestimmung, besonders bei der P. Metallica, immer ein bischen Rätsel raten.

    Ich würde jetzt auf Weibchen tippen, aber da habe ich mich bei meiner eigenen auch schon geirrt.


    Gruss, Alveus

    Hallo Marie.


    Naja die gute alte Coronahygienequalle taugt nicht wirklich gegen Glasstaub.

    Minimun FFP2 müsste schon sein.

    Aber da Glasstaub auch fiese Hautreizungen und Augenschädigungen verursachen kann, währe eine Vollmaske und Schutzanzug eher anstrebens wert.

    Du must dir ja nur vor Augenführen, dass Glausstaub aus nichts anderes als mikroskopisch kleiner Glassplitter besteht, welche man sich genüsslich durch die Nebenhölen zieht. ;)


    Drumm, Glas immer Nass und mit mindestens Nitrilhandschuhen schleifen.


    Mir selbst ist ja der Aufwand zu gross und zu Teuer, um Glasscheiben schön zu schleifen. Der Selbstbau aus Altglas ansich lohnt ja eh schon kaum.

    Daher find ich die Winkelprofile die beste Lösung. Und meine Finger danken es mir auch.



    Gruss, Alveus

    Halo Marie.


    Für wirklich schöne Kanten nimmt man am besten einen Bandschleifer, mit dem man auch nassschleifen kann, und die Scheibe in einem bestimten Winkel gleichmässig abschleifen kann. Die kosten aber, und brauchen Platz.

    Wahrscheinlich kann man Glas schon auch trocken schleifen, aber mit Glasstaub ist überhaupt nicht zu spassem. Zudem werden beim Nassschleifen auch thermische Spannungen und somit Brüche im Glas verhindert.


    Ich schleife die Kanten ja blos mit einem feinem Nasschleifstein einfach grob ab, um die Verletzungs Gefahr zu minimieren.


    Gruss, Alveus

    Dass du erwähnst, dass man einen Nassschleifer braucht, um die Kanten zu optimieren ist auch nicht grad verkehrt zu wissen, weil ich mir über kurz oder lang nen normalen geholt hätte, oder tuts das auch halbwegs