Beiträge von Alveus

    Hallo

    Mal ne andere Frage, war das ausreichend von den Versteckmöglichkeiten? Hat es der Hamorii auagereicht?

    Tut mir leid, dass ich ert jetzt antworte. Irgendwie habe ich deine Frage nicht gesehen.

    Das Terrarium habe ich Postmortem eingerichtet, um eine möglichst Habitatgereue Optik zu erstellen. Zu Lebzeiten hatte der Besitzer das Terrarium ohne Rückwand, dafür Spinnengerrecht eingerrichtet.


    Das braucht natürlich Übung und ich bin auf das Ergebnis gespannt.

    Das Ergebniss würde mich auch interessieren. Darfst du gerne hier Teilen.


    Ich hatte als Kind mal einen Nashornkäfer in Epoxy getaucht und dann auf einen Stein gestellt. (mein Vater war gerade dabei sein Boot auszubessern.

    Hatte eigentlich ganz gut geklappt


    Gruss, Alveus

    Hallo.


    Ich habe mich auch zubeginn an acrylterrarien versucht. Kommt für mich auch nicht mehr in Frage. Nebst den bereits beschriebenen Problemen, zerkrazt Acryl gefühlt, wenn man nur schon zulange hindurch schaut.


    Ich verwende nurnoch Glas. Wenn man den Dreh raus hat mit dem schneiden ist es dankbarer als Acryl. Und auf Entsorgung/Recyclinghöfen oder bei Fensterbauer bekommt man oft gratis alte Fenster.


    Gruss, Alveus

    Hallo Gabor


    Für diese Zwecke kann man Plastik und Glas problemlos mit Silikon verbinden, da es weder eine tragende Struktur ist, noch Wasserdicht sein muss.

    Die Führungsschienen werden auch mit Silikon angeklebt.


    Ich raue den Plastik aber voher immer mit grobem Schleifpapier auf, damit er besser am Silikon haftet.


    Gruss, Alveus

    Hallo.


    Bei dieser Einrichtung habe ich das gefühl, dasses optimal für eine Cyriopagopus art währe.

    Aber diese Art als häufig sichtbar zu beschreiben grenzt an eine glatte Lüge..


    Umstellen währe keine Option? Eine U-Anordnung der Stämme mit einer überdachten Lücke zu einem der Ecken währe gar nicht schlecht für eine Acanthoscurria.


    Gruss, Alveus

    Hallo.


    Hübsches Terrarium!

    Es ist schwierig auf einem Foto die Dimensionen abzuschätzen. Aber evt könntest du in der linken hintere Ecke eine Wurzel oder Rinde einbringen, als Unterstand für die Geni.

    Ob der Platz reicht für eine ausgewachsene Geniculata, kann ich aber eben nicht abschätzen.


    Wenn ich es richtich sehe ist es aber eine einfache, flache Rückwand und einfach Äste hinein geklemmt? So mit könntest du es ja problemlos umstrukturieren?


    Gruss, Alveus.


    Hallo.


    Die Einrichtung des Terrariums kann die Sichtbarkeit wie auch das Verhalten Stark beeinflussen.

    Ein gut strukturiertes Terrarium kann die Sichtbarkeit der Spinne reduzieren.

    Aber besonders im Falle Acanthoscurria geniculata kann es die "Aggressivität" reduzieren.


    Meine habe ich übernommen, weill sie der Vorbesitzerin zu aggresiv war, und habe ihr meine gegeben, welche ein absolut ruhiges Verhalten zeigte.

    Kaum hatte sich ihre bei mir eingewöhnt, wurde sie Ruhig und meine wurde in ihrem Terrarium wilder.


    Der Hauptunterschied war, dass ich eine grosse Wurzel hatte, unter welcher sie sich verstecken konnte.


    Ich kann ohne Probleme in dem Terrarium hantieren. Wenn ich die Scheibe öffne, flitzt sie blos unter die Wurzel und das wars.


    Das eine Jungtiere, welches in einem weniger strukturierten Terrarium sitzt, zeigt wiederum ein deutlich wilderes Verhalten. Das andere Jungtier, welches auch ein gut strukturiertes Terri hat. Flieht lieber in ihren Unterstand.


    Gruss, Alveus.

    Hallo Herbie.


    Die Haare auf dem Carapax halten nicht besonders gut, man kann sie sogar mit dem Finger abrubbeln. Wenn du eine Exuvie zur Hand hast, kannst du das testen.

    Es ist zwar nicht gefährlich, bedeutet aber, dass sich deine Spinnen irgendwo durchquetschen oder eben wegen den Lüftungslöchern.


    Gruss, Alveus.

    Hallo Irene.


    Ich habe ja mal ausgiebig im Internet recherchiert. Es gibt in diversen Foren immer wieder Berichte von Privatpersonen, die das gleiche erlebt haben. Diese Berichte stossen aber praktisch immer auf wehementen teils gar aggressiven Gegenwind.

    Auch wenn ich von deinem Erlebniss anderen VS-Halter berichte stosse ich stets auf Skepsis bis Unglauben. Bis ich dann erwähne, dass sich selbst Volker von Wirth in die Unterhaltung eingeklinkt und es bestätigt hat.


    Ich verstehe nicht ganz, weshalb das Thema so wehement auf Gegenwind trifft. Fakultative Parthenogenesis ist ja jetzt nicht gerade unverbreitet bei vielen Wirbelosen und gar Wirbeltieren.

    Speziell hier ist ja der Fall eines Spitzkrokodils, welches fertile Eier gelegt hatte, ohne verpaarung. Bisher der einzige dokumentierte Fall bei Krokodilen. Selbst bei Kondoren wurde eine Parthenogenese dokumentiert.

    Weshalb also nicht bei Vogelspinnen?


    Dir würde ich es schon auch gönnen, dass du unerwartet „Papa“ von 1000 Albopilosus wirst. Immerhin kannst du bei einem Kokonbau damit rechnen, dass was schlüpft und entsprechend abdichten. Dann hast du sie nicht überall im Zimmer rumrennen ;)

    Da müsste ich bei der einen gar nicht gross etwas abdichten. Die sitzt in meinem Terrarienregal, wo ich die Terrarien so konstruiert, dass selbst der Tityus stigmurus Nachwuchs nicht ausbüchsen können. Die sitzen nähmlich in einem Baugleichen Terri neben an.

    Die andere hingegen sitz in einer Faunabox. Da müsste ich aufpassen!


    Aber ich bin echt gespannt was passiert!


    Gruss, Alveus.

    Wenn man vor einem scheinbar unlösbaren Problem steht, sollte man Abstand nehmen und das ganze aus der Ferne betrachten, dann sieht es oft gar nicht mehr so schlimm aus.

    Oder auch nicht.

    Ganz und gar nicht!

    Hallo.


    Was fütterst du denn deinen Spinnen?

    Probabyotika?


    Ich frage mich, ob es vielleicht nicht doch häuffiger vorkommt als gedacht.

    Aber wenn ich mir Reaktionen auf dieses Thema in anderen Foren ansehe, hätte ich auch keine Lust es zu thematisieren, wenn es bei mir passiert.


    Dazu werden die meisten auch nicht so akribisch Buch führen wie du.

    "Ah? Habe ich die mal verpaart? Hmmm komisch"


    Übrigens deinen Tliltocatl albopilosus damen geht es nach wie vor blendend. Ich dennke die solten mittlerweile ihre Reife erreicht haben. Bleibt also abzuwarten ob sich da was tut.


    Gruss, Alveus.

    Hallo

    Scheibe umdrehen, also den "Schnitt" nach unten, eine gerade Kante suchen (Tisch), Schnitt genau(!!)auf der Kante platzieren, beherzt abknacken.

    Die Scheibe umdrehen? Davon habe ich noch nie gehört. Was ist den der Vorteil dabei?


    Übrigens, statt die gesamte Scheibe ein zu ölen kann man auch Glasschneider mit Öltank im Schneider (z.b. Silberschnitt) verwenden.


    Ich möchte NOCH mal erwähnen, dass ich KEIN Glas schneiden kann, möchte und werde

    Nein, wenn du keine Erfahrung mit Glasschneiden hast, würde ich dir auch davon abraten. Wie Irene erwähne braucht ein 3cm Schnitt relativ viel Erfahrung.


    Gruss Alveus.

    Hallo.


    Wenn du einen Glasschneider sicher bedienen kannst kannst du auch einfach bei der Türe 3 CM unten abschneiden und Stattdessen ein Lochblech passend Einkleben.


    Am besten biegst du das Lochblech in eine L Form. So sitzt die Scheibe auch sauber auf. (Natürlich nicht die Aussparung an der nach Innengebogenen Seiten vergessen.


    Alternativ, kannst du auch Stücke des Glasabschnittes links und rechts hinter dem Lochblech an die Seitenscheibe kleben, dann sitzt die Falltürscheibe darauf.


    Gruss, Alveus.

    Hallo


    Ich persönlich (!) halte die maximale Terrariengrösse bei den Balfouris für Humbug.

    Ich denke diese Informationen kommt von der Praxis wie man z.B Poecilotheria metallicas zwangsvergesellschaften kann. Hier ist es wichtig ihnen nicht genug Platz zu lassen um ein Terretorialverhalten zu unterbinden. Was jetzt nicht erstrebenswert ist.


    Balfouris hingegen kann man gut vergesellschaften und zumindest in der Gegangenschaft bevorzugen sie es sich im gleichen Loch zu drängen, obwohl genug Platz vorhanden währe.


    Wichtiger ist es, dass das Terrarium gut Strukturiert ist und den Tieren vielfältige Optionen bieten so wie z.b. dass sie Wohnröhren mit mehreren Ausgängen Graben können.


    Hier findest du einen Bau bericht von meinem Terri, welches bisher sehr Erfolgreich über mehrere Jahre lief und in dem die Tiere ein sehr vielfältiges Verhalten zeigen.


    Ein 30er Würfel für Tiere dieser grösse reicht aus und dein 60x40 reicht gut für 5 Adulte, sofern es natürlich richtig struckturiert ist.

    Wichtig ist halt genug Grab und Verstekmöglichkeiten. Was zwar leider zu Beginn auf Kosten des Netzbaues gehen wird, da Balfouris eigentlich lieber Wohnröhren bauen, als freistehende Gespinste. Aber für eine Gruppengaltung ist genau die möglichkeit Gäbge zu graben wichtig, meiner Ansicht nach.


    Gruss, Alveus

    Hallo


    Bezüglich Plexischeibe:

    Vogelspinneostschweiz verkaufen die, und auch andere Shops, welche ich aber nicht mehr gefunden habe. Sowie an Börsen.


    Bezüglich Licht:

    UV ist, wie Gabor schon schrieb, überflüssig. Das brauchen primär nur (Tagaktive) Reptilien.


    Die Spinne interessiert sich gar nicht für die Beleuchtung, solange ein Tag/Nacht Rhytmus gegeben ist.

    Hier kommt es nur auf die Ästhetik an, und ob du Pflanzen möchtest. Ich betreibe meine Terrarien mit Günstigen LED's vom Baumarkt und Chinesenwebschobs. Die Pflanzen wuchern wie blöd.


    Zur Wärme kann ich nicht viel Sagen, da ich diese Art nicht kenne.


    Gruss, Alveus

    Hallo


    Dan würde ich dir zu einem Exoterra raten. Auch wenn der Spalt an der Seite gross ist beim öffnen, kannst du wählen, welche Seite du öffnen möchtest.

    Plus du hast die Option die Gitterabdeckung durch eine Plexischeibe zu ersetzen und da eine Futterluke einbauen zu lassen. Irgend jemand lässt sich ja immer finden der das kann.

    Die Plexischeiben für die Exoterras kann man ja mittlerweile auch in diversen kleinen Onlineshops oder an Börsen kaufen. Ohne luke halt.


    Gruss, Alveus

    Hallo


    Müsste mal messen wie gross der Spalt wird bei meinen.


    Eine andere Alternative währe die Hochsicherheitsversion. Bedeutet allerdings mehr Bastelei.


    Wie ich es z.b. bei meiner Linothele fallax gemacht habe:

    Das ist eine Falltüre und einen Einschiebbaren Plexiglasdeckel mit Futterluke.



    Hier bei meinem Balfouriterrarium sieht man den Einschiebbaren Deckel samt Futterluke besser.


    Sofern man nicht etwas im Terrarium hantieren muss, kann man Wasser und Tiere einfach via Luke einbringen, was die Fluchtgefahr deutlich reduziert.


    Gruss, Alveus