Beiträge von Sarah Friedli

    Hallo Marcel


    Ich durfte mich zu den Glücklichen zählen 😉 der Vortrag waf wirklich sehr interessant und wie man es sich von den Beiden eigentlich ja gewohnt ist, super gemacht.

    Den Weltrekord zu verraten überlasse ich mal den Weltrekordlern

    Hallo


    Temperatur: hast du die Möglichkeit eine Lampe oberhalb des Terrarium (ausserhalb natürlich) anzubringen? Diese würde nicht nur Licht, sondern auch Wärme abgeben und entspricht den "Gewohnheiten" der Natur mit Sonnenwärme von oben.

    20 Grad sind definitiv etwas gar wenig. Hast du so kalt in der Wohnung?

    An einer 4 Watt Heizmatte wird sie sich nicht verbrennen. Wenn du unsicher bist, einfach selbst anfassen, dann merkst du schnell, ob ein Verbrennen möglich ist.


    Luftfeuchtigkeit: ist gegenüber der Temperatur das kleinere Problem. Ich selbst halte es in allen Spinnen Terrarien so, dass ich je nach Anspruch eine kleine bis etwas grössere Ecke durch giessen feucht halte. Die Spinne sucht diese dann bei Bedarf selbst auf.


    Fütterung: Finde ich schwierig etwas generelles zu sagen. Jedes Tier ist da recht individuell. Wie wir Menschen setzen manche schneller Fett an als andere. Deshalb empfehle ich da auf ihr Leibesumfang zu achten. Das Abdomen sollte weder schrumplig aussehen, noch als würde sie gleich platzen. Bei Mannchen ist das mit einem Heimchen pro zwei Wochen gegeben, bei anderen bei brauchts zwei in einer Woche. Du wirst die richtige Menge bestimmt noch finden.

    Hallo Chris


    Ich würde vorerst mal abwarten. Ich konnte schon mehrfach beobachten, dass sich das Verhalten nach einer Häutung verändert und eine Vogelspinne, die sich vorher nie zeigte, plötzlich recht aktiv ist... Oder aber auch umgekehrt.


    Gruss Sarah

    Ich durfte vor einiger Zeit eine grosse Box voller Balfouri übernehmen. Darin waren 1.1 und bestimmt gegen die 70/80 (grobe Schätzung aus der Erinnerung. Ich habe sie damals nicht gezählt) anfangs noch relativ kleiner Spinnen, die auch dort geschlüpft sind, friedlich zusammen. Über Monate hinweg konnte ich nie etwas negatives feststellen.

    Ich kann die Erfahrung von Irene also bestätigen.

    Hallo Neuling


    B. hamorii ist was die Luftfeuchtigkeit angeht, relativ tolerant und eine Abweichung wie du sie beschreibt, schadet ihr Grundsätzlich nicht.

    Was aber sicher Sinn macht, ist eine Ecke des Terrariums etwas feuchter zu gestalten (zum Beispiel wie du es selbst vorschlägst mit Moos). So lässt sich ein Bereich recht einfach durch gelegentliches giessen feucht halten. Da der Rest trocken bleibt, kann sie sich selbst zur Feuchtigkeitsaufnahme in diese Ecke egeben wenn sie dies benötigt. Sprühen ist zwar gut gemeint, zeigt aber nur kurzfristig einen Effekt. Ich verzichte mittlerweile in allen Spinnenterrarien auf Sprühen und reguliere nur durch das anfeuchten des Substrates (Erde/Moos).


    Gruss Sarah

    Kokon 1 (von Spinne 1) war bei mir am 21.11.2021

    Kokon 2 (von Spinne 2) am 3.12.2021

    Geschlüpft sind diese am 11.12 und 19.12

    Kokon 3 (von Spinne 2) am 30.12.2021... Bei dieser sind noch alle im Gespinst.

    Die Jungen von Kokon 1 haben am 1.1.2021 begonnen das Gespinst zu verlassen.


    Ich denke das mit der Temperatur dürfte hinkommen. Ich halte meine bei erhöhter Zimmertemperatur (etwa 25-26 Grad an ihrem Standort) mit entsprechenden Schwankungen und lediglich LED-Beleuchtung.

    Hallo


    Vielen Dank für deinen Zuchtbericht! Ich habe auch gerade meinen ersten Phidippus regius Nachwuchs und noch einen zweiten Kokon (von einem zweiten Weibchen).

    Zurzeit sind die Jungtiere noch im Gespenst. Bezüglich der Luftfeuchtigkeit dachte ich jedoch an etwas Erde und Spagnummoos im Dösschen.

    Hältst du deine weiterhin auf Zewa und wie haben sie sich in der Zwischenzeit weiter entwickelt?


    Gruss Sarah

    Hallo Richi


    B. smithi ist auch meine erste und momentan noch (nicht mehr lange) einzige Vogelspinne. Ich halte sie für Anfänger als relativ gut geeignet. Vom rein optischen, wie auch vom Verhalten und der Haltung her. Meine lässt sich praktisch den ganzen Tag wunderbar beobachten, obwohl sich natürlich auch eine smithi mal für einige Tage oder Wochen in ihre Höhle zurückziehen kann. Zudem ist sie relativ wenig schreckhaft und verträgt auch mal eine vorübergehend zu trockene oder zu feuchte Haltung ohne grosse Probleme, was am Anfang ja doch mal passieren kann.
    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen. Andere kennen sich aber bestimmt besser aus als ich.


    Gruss Sarah

    Hallo zusammen


    Ich heisse Sarah, bin 27 Jahre alt und lebe mit meiner Tochter im Aargau.
    Obwohl ich schon seit ich denken kann von Vogelspinnen und anderen Terrarien-Tieren begeistert bin, habe ich mich trotzdem erst der Aquaristik zugewendet.
    In den nächsten Tagen wird nun aber doch endlich eine Vogelspinne, eine Brachypelma smithi, bei mir einziehen.
    Ob wohl ich mich bereits so gut wie möglich informiert habe, werde ich als Neuling euch wahrscheinlich trotzdem noch mit der ein oder anderen Frage belästigen ;-)


    Gruss Sarah