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Hysterocrates gigas Verpaarung

  • Michael Fischer
  • 21. Juni 2026 um 21:50
  • Michael Fischer
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    • 21. Juni 2026 um 21:50
    • #1

    Hab heute zum 2. Mal mein Hysterocrates gigas Männchen zum jüngeren Weibchen gesetzt.

    Es ist immer wieder erstaunlich wieviel Kraft in diesen Tieren steckt. Denn ich musste sie trennen um das Männchen zuschützen.

    Fotos kommen vllt beim nächsten Mal.

  • User J.
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    • 22. Juni 2026 um 20:40
    • #2

    Cool! Kann mir gut vorstellen, dass sie wie eine Rakete abgeht. Finde bei der Verpaarung erlebt man die Tiere von einer ganz anderen Seite, als wenn man sie sonst kennt.

  • Michael Fischer
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    • 22. Juni 2026 um 21:37
    • #3

    Naja eigentlich wie bei jedem Tier. Sie sind ja wie ferngesteuert (Hormone/Feromone). Getrieben vom Paarungswillen und gleichzeitig aufpassen zu müssen, das es nicht der letzte Damenbesuch ist.

  • User J.
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    • 23. Juni 2026 um 17:30
    • #4

    Naja, das stimmt - zwischen der Verpaarung von meinen Natanicharum und Hamoriis gab es schon Unterschiede im Tempo, Temperament und dem Ausgang. Daher Respekt, dass du sie zu trennen geschafft hast.

  • Michael Fischer
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    • 23. Juni 2026 um 20:09
    • #5

    Heute hat er es selbst hinaus geschafft :grins:.

  • JulianD
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    • 23. Juni 2026 um 21:26
    • #6

    Ziehst du die Kleinen als Gruppe auf?

  • Michael Fischer
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    • 23. Juni 2026 um 22:16
    • #7

    Nein, Aufgrund der wahrscheinlichen nicht wenigen Verluste. Meist kann man (wie viele Spinnen) eh bis zur 2. FH zusammen lassen.

  • JulianD
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    • 24. Juni 2026 um 07:28
    • #8

    Eine Züchterin in meiner Nähe hält die Tiere bis 4cm KL zusammen, daher meine Frage. Sie hat laut eigener Aussage kaum Ausfälle zu beklagen.

  • User J.
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    • 24. Juni 2026 um 11:22
    • #9

    Das hab ich auch von ein paar Quellen gehört, wobei die Tiere dann in sehr großen Behältnissen gehalten werden müssen. Mein Winzling hat sich auch sehr bequem unterirdisch eingerichtet. Es hat ein deutlich anderes Gemüt wie meine bisherigen Tiere und anders als in der Literatu beschrieben - daher find ich deinen Input, Michael, sehr spannend!

    Persönlich würde ich auch Schiss vor Ausfällen haben und wenn - es nur mit einer Kleinstgruppe von Slings testen, wie die sich verhalten und im Vergleich zu einzeln aufgezogenen entwickeln.

  • Michael Fischer
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    • 24. Juni 2026 um 14:07
    • #10

    Wenige Ausfälle heisst Ausfälle. Ich weiss das sich Claudia gut um ihre Tiere kümmert. Aber in Deutschland sind Ausfälle im Hobby leichter zu kompensieren, als hier in der Schweiz. Wenn hier Tiere komplett oder nur noch in weniger Stückzahl zur Verfügung stehen, dann wird es schwer mit Nachzuchten. Dann muss man ( so mache ich es seit einigen Jahren) wieder aus dem Ausland importieren und hoffen das es dann wieder klappt mit Schweizer Nachzuchten. Diesbezüglich tausche ich auch mit anderen Schweizer Züchtern. Denn was weg ist, ist weg. Und deshalb bin ich daran bedacht die Ausfälle durch gegenseitiges auffressen zu vermeiden.


    Es gibt natürlich noch die Möglichkeit, dass das Muttertier sein Nachwuchs füttert und pflegt. Da gibt es ja viele die dies machen. In dem Fall werden sie auch noch bei dem Muttertier bleiben. Man muss dann nur für ausreichend Futter sorgen.

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