Terrarium für Spiderling
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Schaut echt nett aus Irene.
Verwendest du in der Größe oft schon Glasterrarien?
Die Gaze innen sieht noch ein wenig spizig aus, machst du dir da keins Sorgen dass sie sich daran etwas kratzen könnte?
Viele Grüße,
Wolfram
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Hallo Wolfram
Das mit der Gaze hab ich auch bemerkt und sie noch entschärft, bevor die Kleine eingezogen ist 😁.
Ist übrigens umgehend in die Höhle marschiert.
Die kleinen Terrarien nehme ich nur für Spiderlinge, die ich mir kaufe. So kann ich sie schön beobachten.
Meine eigenen Nachzuchten sitzen wie bei den meisten Züchtern erst in Filmdöschen oder Tropfenbechern. Später dann in kleinen Salatbechern, Heimchendosen oder ähnlichem.
Die kleinen Terrarien sind aus Glasresten zusammengeklebt, die bei mir beim Terrarienbauen anfallen, also eigentlich ein Abfallprodukt.
Viele Grüße
Irene
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Ah verstehe

Ich verwende immer so Plastik-Boxen aus der Lebensmittelindustrie, so wie die mit meiner E. cyanognatus, und 0,2mm Stahl-Gaze aus der Impker-Industrie, da habe ich letztes Jahr eine große Bestellung aufgegeben und bin vermutlich für ein paar Jahre versorgt mit allem Was ich für die Aufzucht bis zum Juvenilen Stadium meiner Spinnen brauche. Nur Terris für große Tiere muss ich noch neu anschaffen

So ähnlich wie in diesem Video.
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Hoffentlich habe ich dann auch bald meine ersten eigenen Nachzuchten

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Sieht doch schick aus!
Ich habe auch immer zwei 15ner Würfel und diese Mini-Terrarien haben ihren Charm. Liegt wohl am Jööh-Effekt.
Da kommt dann halt was kleineres rein. (P. regius und Gandanameno sp. aktuell)
Grüsse
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Hallo
Da ich die Dippsaucenbehälter als Unterbringung auch nicht ertrage, müssen halt Ferrero-Rocher Dosen herhalten.
Noch die alten, stabilen, natürlich.
Gruss, Alveus
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Hallo,
so viele schöne Spiderling-Boxen! Die G. pulchripes hat sich bestimmt schön eingerichtet, oder?
Gerade bei den Bodenbewohnern bin ich immer ziemlich unkreativ und ende mit Höhle, Rinde, Pflanze, 1 Stein. Aber bei Alveus sehen selbst Mini-Rocher-Dosen unglaublich realistisch aus, genau wie die großen Terrarien!Die stabilen Ferrero-Dosen habe ich auch schon auf meiner Einkaufsliste stehen, ich fahre bald zur Messe nach Hannover und wer weiß, was mir da für Spiderlinge in die Tasche hüpfen

Hier jetzt die versprochenen Bilder für Irene Kirbs
Ich benutze gerne klare Vorratsdosen für meine Spiderlinge. Ursprünglich hatte ich auch diese milchigen Kunststoffboxen für Krautsalat, Matjes etc., die waren extrem praktisch und günstig, aber ich konnte die Spiderlinge so schlecht sehen. Ich habe nur so wenige Spinnen und wenn sie dann alle Jubeljahre mal draußen sind, will ich sie auch bewundern können

Für die C.versicolor sind es 4€-Vorratsdosen vom Woolworth mit 9x9x15cm Innenmaß geworden, die gibt es so oder so ähnlich auch bei Action oder z.B. online von Rösti Mepal.
Ähnlich wie im Video von Wolfram habe ich oben feines Lüftungsgaze angebracht (ganz unprofessionell mit Zwei-Komponentenkleber und Heißkleber zur Verstärkung
, lässt sich bestimmt auch hübscher umsetzen) und dann vorne noch eine Klappe aus Acryl eingebaut, die mittels Magneten schließt. Unterhalb der Klappe ist noch ein kleiner Belüftungsstreifen und außen herum weitere Löcher.
Merkt man, dass ich Angst hatte, dass mir die kleinen C.versicolor vor Staunässe umkippen?
Wegen der großen Lüftungsfläche im Deckel trocknet der Behälter schneller aus als meine großen Dosen, aber die Löcher sind fein genug, dass es zusammen mit dem Seramis reicht, einmal die Woche zu gießen. Wenn ich mal im Urlaub bin, gieße ich einfach ein bisschen kräftiger, Seramis gleicht das gut aus.
Hier die Dose im Anfangszustand (noch ohne Äste, Zweige, Deko):
So sieht die Dose nach ein paar Jahren Benutzung aus:
Und hier sieht man, wie ungeschickt ich beim Ausschneiden der Tür war. Aber die Klappe war mir wichtig, weil die Spiderlinge sich wie erwartet oben am Deckel eingenistet haben und ich nicht immer ihr Netz zerstören wollte...
Für die etwas größeren Spiderlinge, meine Asseln etc. habe ich noch 4,5l Vorratsdosen "Modula XL" von Rösti Mepal (die sind mit 9€ verhältnismäßig teuer, aber ich mag die Größe):
Und jetzt, wo ein Teil der Spinnen umziehen darf, darf ich mich bald wieder in Terrarien-Gestaltung üben. Genug Inspiration gibt es hier ja

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Hallo an Alle,
Die Bilder und Ideen die Ihr habt für die babyspinnen find ich super. Da wir gerade selber am überlegen waren was wir für unsere kleinen Spinnen benutzen wollen, da uns diese Heimchendosen stören. Lg Christoph
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Bei mir haben sich in den letzten Jahren doch einige milchige Plastikboxen eingeschlichen, weil sie günstig und praktisch waren. Aber da ich sie auf Dauer natürlich doch nicht ertrage (
), war ich froh, letzten Herbst zwei 15er-Würfel ergattert zu haben. Die gefallen mir wirklich prima und lassen sich toll einrichten. Hier einmal der Würfel der Brachypelma boehmei, der seit September bewohnt wird:
Und das neue Zuhause der 1,5cm großen, frisch erworbenen Brachypelma auratum:
Sie hat den extra kleinen Höhleneingang natürlich schon in der ersten Nacht vollkommen verschlossen und wird wohl bis auf Weiteres verschwunden sein. Aber immerhin kann ich in der Zwischenzeit ein hübsches kleines Terrarium ansehen statt einer milchigen Box
Für meine ebenfalls frisch erworbene Brachypelma albiceps habe ich mich von Alveus inspirieren lassen und eine Ferrero-Rocher-Box eingerichtet. Leider konnte ich keine stabilen alten Boxen bekommen, mittels zwei kleine Bohrungen und Zahnstocher lässt sich die Box aber trotzdem sicher verschließen.
Die übrigen Spinnen warten noch, bis ich auf der nächsten Börse weitere 15er (oder 20er?) Würfelchen besorgt habe bzw. sie groß genug zum Umzug sind.
Hier die Box (ca. 10er Würfel) meiner Dolichothele diamantinensis direkt nach Einzug und ca. ein halbes Jahr später. Sie hat sich so schön eingerichtet, dass ich sie noch eine ganze Weile in der Box belassen werde.


Und hier die deutlich kleinere Box der Grammostola pulchripes (hängt im ersten Bild als Mini-Fussel oben mittig bei den Luftlöchern). Sie wohnte das erste halbe Jahr versteckt zwischen den Rindenstücken, ist inzwischen auch tagsüber zu sehen und hat sich in den letzten Tagen eine Röhre in der Ecke der Box gebaut. Sie wird auch noch etwas wachsen dürfen.
Die Brachypelma emilia unten hat ihre Plastikbox schon völlig durchbuddelt und das bisschen, was ich von der Vitalius chromatus sehe, sieht inzwischen verdächtig groß aus für die kleine Box. Die beiden werden also umziehen, sobald ich die passenden Mini-Würfel besorgt habe.
Liebe Grüße!
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Es sind mal wieder ein paar Spiderlinge ein- bzw. umgezogen.
Die Brachypelma emilia durfte in einen 20er-Würfel umziehen. Jetzt hat sie deutlich mehr Bodengrund zum Buddeln und einen Ast zum Sonnen.
Einer meiner Neuzugänge, eine kleine Brachypelma klaasi, hat eine Rocher-Dose bekommen:
Es gibt eine kleine Höhle...
Und einen selbstgemachten Verschluss, weil die neuen Rocherdosen nicht ganz so stabil sind.
Leider sind mir die kleinen Sukkulenten ausgegangen, weshalb zwei Deko-Steck-Sukkulenten zum Einsatz kamen, die ich vor Jahren mal in Japan gekauft habe.
Für die ebenfalls neu eingezogene Avicularia purpurea gab es eine (leider) milchige Dose mit einer minikleinen Korkröhre mit drei Ausgängen:
Sie steht auf dem Foto leider schief, ich muss noch Platz für die Neuzugänge schaffen.
Eine kleine Grammostola rosea und eine Harpactira pulchripes sitzen noch in Dippdosen, bis die bestellten 15er-Würfel fertig sind. Wobei die G.rosea so klein ist, dass ich evtl. noch eine Rocher-Dose kaufen (und leeressen) muss

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Bei mir sind diese Woche 5 Schlümpfe von Caribena versicolor eingezogen. Ziehe dieses Mal 3 in einer Gruppe und 2 einzeln groß. Die Gruppe bekommt eine große Box und wird mit einem Überangebot mit Fruchtfliegen gepeppelt, sowie beobachtet, ob sie sich gut vertragen. Aus der Fachliteratur ist bei ihnen, sowie Avicularia Gruppenhaltung beschrieben und bekannt. Habe alle bislang einzeln gehalten und groß gezogen von meinen Großen. Mag es diesmal anders probieren.
Um Staunässe zu vermeiden bohre ich auch unten Löcher in die Boxen. Ich stelle sie auf Untersetzer von Blumenkästen. Persönlich gelingt es mir besser die Feuchtigkeit und Temperatur in Boxen besser zu halten insbesondere bei der Aufzucht und die Tiere sind einfacher im Handling, weil sie ihre Bauten nicht direkt unter der Öffnung spinnen, sondern sich von klein auf eine Höhle suchen, die sie meist bis sie zu groß für diese sind, behalten.
Mit Kabelbinder oder Draht bekommen sie eine Auswahl an Kletter- und Versteckmöglichkeiten und man kann eine kleine Trinkschale in luftiger Höhe befestigen.
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