• Haplotanks


    Ich habe mal ein Versuch gestartet mit einenetwas grösseren Haplotank.
    Da die Standart-Haplotanks (Erfindung von Volker von Wirth) mir zuklein erschienen, für grosse Rohrenbewohner.


    Den 1. Versuch starte ich mit meiner adulten (hat leider ein Häutungsfehler) Pelinobius muticus. Es hat nur 3 Tage gedauert bis das Terrarium/Haplotank so wie auf dem Foto aussah.
    Dieser Haplotank hat eine Grösse von 30x30x50, Bodengrund ist auf 30cm aufgefüllt und die Spinne hat sich komplett nach Unten gegraben.
    Weshalb ich den Bodengrund nochmals um weitere 10cm auffüllen werde.


    Diese Variante des Haplotanks ist genau wie ein Standart-Haplotank aufgebaut, mit 2 Lüftungsgittern , ganz unten an der Frontseite und ganz oben an der Rückseite, mit je 5cm Breite und 30cm Länge.
    Zudem steht er in einer Wasserdichten Kiste. Wenn also der Bodengrund zutrocken wird, befülle ich die Kiste mit Wasser und der Haplotank läuft vom unterem Lüftungsgitter voll, genau nach dem Prinzip des Haplotanks von Volker von Wirth.
    Ist der Haplotank dann gut feucht, entferne (kann man super für andere Terrarien zum giessen nehmen) ich das übgrig gebliebende Wasser aus der Kiste.
    Und das Wasser was zuviel im Haplotank ist kann dann wieder zurückfliessen (in die Kiste), so hat man dann auch keine Staunässe.





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