Todesfall

      Meine Poecilotheria striata ist verstorben , ihr Hinterleib war ganz weich , sie hatte keine Milben garnichts . Sie hat kaum noch gefressen . Aber mir ist aufgefallen. Wo ich das Terrarium sauber gemacht habe das mochte sie nicht . Und mir wurde auch gesagt ich soll das Terrarium nicht so oft sauber machen . Ich verstehe das nicht das sie plötzlich verstorben ist .


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      Hallo Karina

      auf Grund deiner Angaben lässt sich unmöglich sagen (vermuten) weshalb das Tier gestorben ist (sein könnte). Alter? Haltungsparameter? Fotos?

      Was meinst du mit Terrarium reinigen? Was machst du da genau? Wie oft?

      Ich 'reinige' unsere Terrarien nur so, dass ich Futterreste entferne und so 1 bis 2 Mal im Jahr die Scheiben reinige, wobei hier hauptsächlich die Frontscheiben bei den Baumbewohnern. Ansonsten lasse ich die Tiere in Ruhe.

      Fränzi
      Ich habe mal zu hören gekriegt, meine Terrarium sollen Erbärmlich aussehen , die sollte ich mal sauber machen . Aber ich mach die einmal im Jahr sauber und ich habe noch zu sätzlich weise Asseln drin und Springschwänze drin . Ich mach die nicht so sauber sonst tut man nur die Spuren verwischen und das ist nicht gut . Der der zu mir sagte wegen meine Terrarium, der hat wohl ein Putzfimmel .




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      Hallo,

      Todesfälle (auch plötzlich eintretender Tod) gehören leider zum Hobby. Es ist sicherlich recht traurig, aber oft findet man nicht die Usache.
      Man müsste theoretisch das Tier beim Sterben untersuchen, um festzustellen woran es gerade stirbt. Denn es gibt soviele Ursachen (inneres Organversagen, Abkotprobleme, Wurmbefall, starker Milbenbefall, immer das gleiche Futter, irgentwas mit dem Trinkwasser, ...) dafür,
      das man nicht einfach sagen kann das ist das oder das.
      Ich hatte auch erst letzte Woche so ein Fall, am Vortag alles super, am nächsten morgen lag sie da. Wie als wenn sie sich Häuten würde, war aber nicht der Fall.

      Gruss Micha
      @ Günther
      denke eher, dass wenn man die Futtertiere immer vom gleichen Züchter bekommt die Gefahr im Punkto einschleppen von irgendwas fast ausschließen kann.
      - unsere Lieblinge wollen nur Wüstenhüpfer, alles andere ignorieren sie einfach... somit behaupte ich mal im Punkto einseitiger Ernährung kein Problem.....

      Gruß
      Oli
      :super: :dance2: :ringelreihe: :popcorn:
      Hallo Günther und Oliver,

      Auch beim (immer) den gleichen Futtertierzüchter kann mal was schief gehen. Aber darum ging es nicht bei meinem Stichpunkt.

      Sondern das man auch mal ein breiteres Futterangebot aufstellt.
      Ich habe auch nicht so wie du Oliver 5, 8 Tiere ;) (ich weiss dein Bestand nicht), sondern um die 150 Tiere.

      Aber ich bin der Meinung, das ältere Tier nach der Häutung oder nach einer Eiablage inkl. Kokonbau, etwas mehr als nur eine Wüstenheuschrecke oder eine Schabe brauchen (je nach dem was man füttert).
      Sondern da kann man auch mal Rohfleisch (Herz oder Ähnliches) geben. Da diese Prozesse doch recht Kräftezehrend sind und nicht genug Proteine zur Verfüngung stehen, könnte es auch 1 Woche nach der Häutung zum Tod der Spinne führen.
      Man könnte auch tote (frost) Mäuse (2-5Tage) verfüttern (aber es muss sicher gestellt werden, das keine Milbebekämpfungsmittel eingesetzt wurden).
      > Hier bei gibt es ein guten Trick um Futterreste aus dem Terra zubekommen. Einfach ein stabilen Faden oder gute Anglersehne um die Maus binden und man kann die Überreste dann nach max. 2 Tagen einfach herausziehen.

      Hier mein Futterangebot welches meine Spinnentiere bekommen:


      Wüsten-/Wanderheuschrecken
      Steppengrillen (in verschiedenen Grössen)
      Mehlwürmer
      Bienenwachsmaden
      Bohnenkäfer (für die kleineren Spinnen)
      Drosophilia (für junge Spinnen, die sind selber nur so gross wie diese Obstfliegen)
      Stummelfliegen

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Michael Fischer“ ()

      :whistling: ja ne gemeint war, wenn man immer vom selben Züchter kauft, ist das Risiko sich was ein zu schleppen deutlich geringer als wenn man ständig wechselt. Klar ne 100% gibts nicht, leider.

      Ich kann machen was ich will, unsere 6 VS ( :D @ Michael + Pflegekinder z.Z. 52 ist der Bestand) nehmen nur mittlere Wüstenschrecken ?( hab sie auch schon drei Wochen "Hungern lassen" nix angenommen. Wüstenhüpfer rein und schon stürzen sie sich drauf....... alles andere kann ich auch 4, 5 Tage drin lassen es wird nicht angerüht.......... auch große Hüpfer bei den adulten werden nicht angenommen, nur die mittleren werden gejagt und verspeist.
      Vieleicht hat ja jemand eine Idee wie ich die auf den Geschmack bringen könnte. :whistling:
      :super: :dance2: :ringelreihe: :popcorn:

      Oliver Klinger schrieb:

      Vieleicht hat ja jemand eine Idee wie ich die auf den Geschmack bringen könnte


      @Oliver
      Wozu soll das gut sein? Deine Spinnen wissen besser was ihnen schmeckt und gut tut, als irgendwelche außenstehenden hominiden Säuger. Die werden sich schon auf ihre Art melden, wenn es an der Kost etwas zu beanstanden gibt. Dann hast du immer noch Zeit zum Überlegen, was es alles im Angebot gibt.

      Gruß
      Joachim B.
      @ Joachim

      natürlich. :D Da sind se uns Meilen voraus. Man macht sich ja trozdem Gedanken..... und bei Michael scheinen sie ja die Abwechslung zu lieben.....
      Anregungen Tipps können ja nicht schaden deshalb die Frage. In der Natur kommen ja auch nicht nur die selben Futtertiere vorbei......
      :/ wahrscheinlich sind unsere nur zu "VERWÖHNT" :/
      Solange sie fressen ist ja erstmal alles ok......
      :super: :dance2: :ringelreihe: :popcorn: