Kandidaten für Zweitspinne?

      Kandidaten für Zweitspinne?

      Hallo zusammen,

      möchte mir in den nächsten Monaten eine Zweitspinne zulegen, am liebsten subadultes weibchen. Habe momentan eine Chroma 0.1 zuhause und zuvor hatte ich eine 1.0 B. Smithi. Also stehen die schon mal nicht zur frage.

      Bisher interessiere ich mich sehr für eine G. Pulchripes und wär hätts gedacht eine C. Versicolor. Bin für weitere Vorschläge dankbar und auch dafür, wenn Ihr mir Pros und Contras zu den bereits gennanten geben könnted oder sogar welche habt, die Ihr abgeben möchted.
      Was noch zusagen ist mein Budget ist begrenzt, da ich noch in der Lehre stecke.

      Vielen Dank und Grüsse
      Manu
      Hallo Manuel,

      Also im Grunde ist es egal welche Spinne du dir zulegen magst. G. pulchripes ist recht larm, kaum Aktion, ist dafür immer zusehen.
      C. versicolor lebt recht versteckt, im Netz, kommt bei Dämmerung / Nacht raus (und ist dann mit rotem Licht zubeobachten).

      Denn die Spinnen sind auch nicht alle gleich. Agressiv ist eh keine, sie sind nur wehrhaft, Einige fühlen sich schneller bedroht und Andere sind die Ruhe selbst.
      Viele der meiner Achtbeiner hauen lieber ab, als Ressourcen zuverschwenden. Daher muss man den Tieren auch genug Raum und Versteckmöglichkeiten bieten.

      Sonst schau doch mal auf meinen Bestand und wenn du da eine Frage zu einer bestimmten Spinne hast, kann ich dir da auch was zusagen.: Bestand

      Gruss Michael
      Hi Michael,

      wow dein Bestand ist der hammer, bin schon etwas neidisch. Ja ehrlich gesagt kommen für mich bisher erst die Pulchripes oder Versicolor in Frage. Hätte aber dan noch en 30cm3 Terra übrig welches für beide nicht ideal ist... evt kennst du ja noch eine schöne Spinne die damit zufrieden wäre.

      Gruss
      Manu

      ManuelHbr schrieb:

      Habe recht viel über Slingsterben bei den Versis gehört. Mein Kumpel meint jedoch die seien sehr easy.


      Hallo Manuel

      Hier mal der Auszug seines Berichtes über (damals) Avicularia versicolor von Michael Goduscheit. Er war - als Marc Voßkämper Medizin studierte - vor 10 bis 15 Jahren in einem anderen Forum, unser Häuptling. Deshalb mitunter auch in "Ich" Form. Die A. hirschii, ist von mir eingefügt.

      Ein immer wiederkehrendes Thema in sämtlichen Internetforen auf Vogelspinnenstammtischen und Börsen, ist das Kapitel Luftfeuchtigkeit bei Avicularien.

      Gerade die Werte bezüglich der Höhe der Luftfeuchtigkeit, die in der sogenannten "Fach"-Literatur angegeben werden, bringen früher oder später jede Avicularia in einem Standardterrarium in`s Grab. Die Werte wie sie genannt werden, mögen in der Natur tatsächlich so sein, aber man sollte sie keinesfalls in einem Standardterrarium aus dem Zoo"fach"handel übertragen.

      Todesursache
      In der Natur bewohnen die Tiere meist hohe Baumregionen in den südamerikanischen Regenwäldern. Dort weht im Vergleich zu einem Terrarium immer ein leichter Wind, und es kann so nicht zu Stauluft kommen. Tagsüber wird in den Baumkronen auch keine Luftfeuchtigkeit von 70% und höher zu messen sein. Die in Peru lebenden Ausführungen von Avicularia hirschii etwa, leben vorwiegend in Bromeliengewächsn der Kronen von 40 bis 50 Meter hohen Bäumen. Regenwald bedeutet nicht zwangsläufig Matsch und lang andauernden Niederschlag.

      In einem normalen Terrarium würde eine Luftfeuchtigkeit von 70% und mehr (wie sie in dem natürlichen Habitat täglich herrscht) in Verbindung mit einer zu geringen Lüftungsfläche, zu Stauluft und Staunässe führen. Dieses wiederum führt bei den Tieren auf längere Sicht, insbesondere bei Jungtieren, zur Verpilzung der Buchlungen. Wenn die Tiere dann sterben, fallen sie wortwörtlich vom Ast und zeigen nicht die typischen Sterbesymptome, indem sie langsam die Beine unterziehen wie bei einer Dehydrierung durch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme. Läßt man dann ein solches Tier für ein paar Tage liegen, beginnen sich von den Buchlungen aus, Schimmelsporen auszubreiten. Daher kann man davon ausgehen, daß dieses dann die Todesursache ist. Wenn die ersten Anzeichen solch einer Verpilzung am Verhalten der Tiere erkennbar sind, ist es meist schon zu spät.

      Solche Anzeichen wären in manchen Fällendas längere Verweigern der Nahrung (kann aber auch auf eine Häutung hindeuten), uf jeden Fall aber ein lethargisches Verhalten ohne großartige Reaktionen bei Berührungen und bei einigen Tieren, auch ein nasser und leicht verklebter Bereich um das Labium herum und zwischen den Cheliceren. Es sieht dann etwa so aus, als hätte die Spinne einen Schleimtropfen am Maul. Dies muß aber nicht zwangsläufig diese Ursache haben. Ein Tropfen kann auch mal kurzzeitig entstehen wenn die Spinne ihre Mundregion mit Speichel reinigt, denn diesen kann sie zu Reinigungszwecken auswürgen. Der Trpfen sollte aber spätestens nach einen Tag verschwunden sein, sonst könnte es sich womöglich doch nicht nur um einen Reinigungstropfen handeln, und sie hat eben doch besagtes Problem durch Staunässe.

      Einzige Chance so ein Tier noch zu retten, wäre die sofortige Unterbringung in einer, mit trockenem Haushaltspapier ausstaffierten Heimchendose bei recht hohen Temperaturen. Ich selbst, hatte so vor einigen Jahren mal 2 adulte A. versicolor für etwa 2 Wochen bei ca. 30°C untergebracht. In dieser Zeit haben die Tiere weder Wasser noch Nahrung bekommen und sich wieder vollständig erholt.

      Ich habe aber auch schon oft Fälle gehört, an denen diese Methode nicht funktioniert hatte. Vermutlich, war die Verpilzung dort schon zu weit vorangeschritten.

      Meine Tiere häuten sich selbst bei einer Luftfeuchtigkeit von nur etwa 30-40% nahezu ohne Ausfälle. Klar, wenn man mehrere hundert Spiderlinge aufzieht, bleibt in den Jahren schon mal die eine oder andere in einer Häutung stecken, aber diese Ausfallquote ist dermaßen gering, daß das nicht in´s Gewicht fällt.

      Würde ich die Luftfeuchtigkeit nur um 10-20% erhöhen, so würden im Vergleich zur trockenen Haltung, viel mehr Tiere durch Staunässe / Verpilzung usw. sterben.

      Avis reagieren da sehr sensibel auf schlechte Belüftung; eine Luftzirkulation oder ein Luftaustausch bzw. Luftumwälzung, ist also bei einem 08/15-Terri unbedingt von Nöten.

      Nachtrag:
      Der Ordnung halber, soll noch die weniger hoch wohnende Ausführung von Avicularia hirschii erwähnt sein.

      Erstmals gefunden und eingeführt wurde diese Art durch Heinz Hirschi. Er entdeckte die nach ihm benannte Art in Ecuador in Kulturlandschaften auf einzeln stehenden Bäumen in ansonsten spärlicher Vegetation. In Peru hingegen, ist diese Spinne ein reiner Regenwaldbewohner.

      Gruß
      Joachim B.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Joachim Borkenhagen“ () aus folgendem Grund: Nachtrag

      Hallo zusammen
      Für C versicolor kann ich die eher trockene Haltung aus Erfahrung nur bestätigen. Wir hatten bei unserem Nachwuchs einen einzigen Ausfall, ein Tier hat nach der Häutung nicht mehr gefressen.
      Wir ziehen Spiderlinge in gut durchlüfteten Dosen mit Seramis am Boden auf. Einmal pro Woche besprühen wir das Netz ein bisschen, sodass sie trinken können, wenn sie mögen (das machen sie auch ab und zu). Auch unser adultes C versicolor Weibchen halten wir eher trocken, sprühen tun wir da gar nie, aber sie hat immer eine Wasserschale und da auch eine feuchte Ecke.
      Im Übrigen ist die Aufzucht und Haltung im Artenteil sehr gut beschrieben :thumbup:
      Grüessli
      Fränzi
      Leute Leute......warum hält ihr euch immer an Richtlinien welcher irgendwann mal in die Welt gesetzt hat? Macht euch doch einfach mal zuerst schlau aus welchem Gebiet eure Spinne nach Wahl kommt. Vor allem schaut euch an in welche Höhe eure Spinne lebt und wie sich das Klima binnen 24 Stunden ändert. Wer 1 und 1 zusammen rechnet wird , wenn er nicht gerade ein Vollpfosten ist, die richtige Lösung im Hirn haben. Wie kann ich überhaupt auf die Idee kommen, meine AVI Sling oder ,wie mittlerweile Caribean, in einer Filmdose oder ähnlichem halten? Oder in einem Mini Gefäß ,welches zu feucht oder zu trocken gehändelt wird? Das logische Denken verrät mir das es in diesem Falle wie folgt am besten ist: Sling ab 2.FH in ein sehr gut belüftetes Terra mit den mindest Maßen von 40x40x60. Eine Hälfte gut bepflanzt, mit Trinkstelle und schmaler halbrunder Korkrinde. Die andere Hälfte des Terras bis auf die Korkrinde genau das Gegenteil. Der Boden absolut trocken, keine Pflanzen und mir trockenes Geäst. Wenn man besprüht,dann nur die bepflanzte feuchte Seite, nicht die trockene Seite. Somit sind alle Fragen beantwortet. Die Spinne hat wie in der Natur die Möglichkeit sich dort aufzuhalten wo sie sich gerade wohl fühlt. Ist es ihr zu feucht,geht sie ins trockene und auch umgekehrt. Ich höre jetzt schon einige heulen ""Ooohhhh mein Gott, ein viel zu großes Terra "" und und und. Dies gilt auch für Poecilotherias. Denn wer mal in Indien in über 800 Meter Höhe vor einem über 40 Meter hohem Baum stand und sah wie agil unt wundervoll sich die Spinnen da bewegen, weiß wovon ich Rede und wer nicht, bekommt hoffentlich Gewissensbisse wenn er auf sein viel zu kleines Terra schaut und ernsthaft drüber nachdenkt dass sich seine soooo beliebte Spinne einfach dem anpassen muss, was der Halter bereit ist zu geben. Meine Poecilotheria Metallica ist in einem sehr gut belüfteten Glas-Terrarium mit den Maßen 1.20m breit, 0.80m tief und 1.80m hoch. Ihr geht es hervorragend.
      Lieber Dieter,

      Das ist überhaupt kein Grund irgend welchen Leuten die du nicht kennst vor die Füsse zu spucken. Jeder kann machen wie er möchte. Wenn du Platz hast, C.versicolor in einem solchen Terrarium von kein auf zu halten, bitte mach das. Wer nicht, kann sie problemlos auch in kleineren Behältern halten, ohne dass sie gleich von der Stange fallen. Ich stelle mir mal so vor, wenn ich Nachzuchten von C.versicolor habe (so etwas über 100 Stück), wie ich mein ganzes Terrarienzimmer ausräume und es nur für die Nachzuchten so einrichte, dass sie nach deinen Mindestmassen gehalten werden können. Das ist ja ok wenn man nur ein paar Tierchen hat. Bei einer grösseren Anzahl ist das schlichtweg nicht möglich. Dazu kommt, dass ich seit Jahren erfolgreich Avicularien in kleinen Behältnissen aufziehe, ohne dass ich grössere Verluste in Kauf nehmen muss. Es wird also sicher kein Rumgeheule geben, dass deine Behälter zu gross sind, du darfst aber auch akzeptieren, dass andere das anders machen und dies sicher genau so erfolgreich.

      Beste Grüsse

      Basti
      Hallo zusammen,

      Dieter verstehe dich und ja ich wer nicht so ein "Idiot" und würde die Caribena auch nicht in einer Filmdose halten sondern ein aufzucht terra kaufen und später dan umsetzten. Trotzdem die Leute wollten mir nur Tipps geben und hilfreich sein. Anscheinend hat es trotzdem bei Ihnen geklappt. Zu deiner Info musste leider auch meine Chroma zuerst in einem 30er Würfel halten. habe gemerkt sie will mehr Platz nun hat Sie einen 45er und beansprucht weniger Platz als vorher. Gibt glaub nichts, was es nicht giebt. :/
      Basti köntest du uns bescheid geben, falls du mal nachzuchten der Caribena kriegst in absehbarer Zeit? Würde mich freuen eine solche zu halten.
      Andere Frage was halted ihr von der H. Pulchripes? zu schwierig für einen Neuling wie mich mit nur einer Chroma?
      Hallo Manuel,
      hoffe es geht dir und deinen Spinnchen gut. Um noch eines aufzuklären, nicht das jeder denkt ich wäre Tarzan und hätte einen Dschungel zu Hause. :D . So ist es nicht. Auch ich halte einige Spinnen in den Mindestmaßen, denn A) würde ich für jede meiner Spinnen ein Riesen-Terra bauen wie ich sie z. B. für die Poecilotheria Metallica oder die eine Parahybana habe, müsste ich ein großes Zimmer anbauen und B) würde es den Spaßfaktor reduzieren und das macht es ehrlich gesagt schon bei der einen oder anderen. Zum Beispiel meine Lasiadora Klugi; anhand von dem was man an Erfahrungsberichten über sie zu lesen bekommt , baut sie sich ihr Terra selber um und man sollte auf viele Klettermöglichkeiten sorgen da sie gerne klettert. Nun ja, anfangs freute es mich und verbrachte ne Menge Zeit damit sie zu beobachten. Da war sie noch in einem Becken mit den Maßen 40x40x30 und ein richtiger Clown mit 8 Beinen. Voller Freude richtete ich ihr ein Becken mit den Maßen 80x50x45 ein. Eigentlich im Vergleich zu vorher ein richtiges Paradies. Von wegen!!! Die ersten zwei drei Tage sah ich ihr voller Freude beim erkunden zu und dachte "perfekt, alles richtig gemacht!". Wie gesagt "Ich dachte"! Denn von dem einen auf den anderen Tag grub sie sich in ihrer Höhle ein, schaufelte immer mehr Substrat raus und seit dem ist Schluß mit " da herrscht Leben im Terra". Ab und zu sehe ich ein zwei Beine wenn ich in die Höhle leuchte oder maximal einmal die Woche, mitten in der Nacht wenn ich per Zufall mal reinschaue sehe ich sie kurz mal draussen und das war's. Sie ist nur am graben und buddeln.
      In solchen Fällen freut es mich dann bei Terras mit den Mindestmaßen. Vor allem anstatt 1 Terrra, kann man den Platz für zwei nutzen.
      Trotz all dem ist und bleibt es ein verdammt geiles Hobby .
      Dann wünsche ich noch einen schönen Abend und viel Spaß mit deinen Achtbeinern
      Gruß aus dem Saarland

      Directors-Cut schrieb:

      Hallo Manuel,
      hoffe es geht dir und deinen Spinnchen gut. Um noch eines aufzuklären, nicht das jeder denkt ich wäre Tarzan und hätte einen Dschungel zu Hause. <img src="https://vogelspinnenforum.ch/wcf/images/smilies/biggrin.png" alt=":D" /> . So ist es nicht. Auch ich halte einige Spinnen in den Mindestmaßen, denn A) würde ich…


      Hahaha ich schwöre dir genau das gleiche. Habe der CHroma 2 Korkröhren hingelegt eine geht nach oben in ein "Gestrüpp" die andere leicht unter die Erde mit schönen Wurzeln rundherum. Kannst drei mal raten wo ihr Platz nun ist. Nein sags dir hinter dem gestrübb im offenen bereich und verstehe einfach nicht weshalb. Naja wenn Sie den Platz mag mag Sie ihn... Habe die schöne jetzt seit 1.5 Monaten und Futter hat sie bisher als Mitbewohner angesehen oder hatte sogar angst davor, was ich nicht so toll finde aber denke mal die wird schon fressen, sobald sie hunger kriegt. Evt. weiss jemand wie das mit der Värbung der chroma ist, wird sie wider viel blauer, nach der häutung? Meine ist eher Schwarz als Blau

      Sorry für offtopic
      Gruss
      Manuel :winken:
      Hoi zämme!

      Wollte mich kurz zur Aufzucht von C.versicolor äussern.
      Aktuell halte ich mehrere Sub-/Adulte Tiere, sowie etwas über 100 Slings (3-4 FH) aus eingener Nachzucht.

      Der Feuchtigkeits-Haushalt ist Match-entscheident!
      Nicht zu feucht, nicht zu trocken.
      Was heisst das? Ich mess das nicht mehr nach - einmal die Woche werden die Aufzuchtbehälter "auf Gewicht" geprüft und ggf. nachgewässert. Die Erde sollte leicht feucht sein, zu nass um zu schimmeln, aber kein Stauwasser nach 1-2 Tagen.

      Was es zu beachten gilt: LÜFTUNG!!!
      Die Fläche der Lüftung muss gross genug sein, um eine Luft/Feuchtigkeits-Zirkulation zu gewährleisten.
      Ich habe schon einige Tiere auf dem Gewissen... Seit ich die "richtigen" Aufzuchtsdosen verwende -> 1-2% Ausfall auf einen ganzen Kokon (7 Monate seit schlupf).

      Zur Aufzuchtsdose: Ich verwende Becher mit Gaze-Deckel. Die Gaze-Fläche ist ca. 2/3 der gesammtoberfläche.
      Bis zur 6-7 FH werden die von der grösse her gehen, danach direkt ins End-Terri.

      Ich mag grosse Terrarien auch. Allerdings, eine Spinne in der Aufzucht, in ein so grosses Terri zu stecken (auch die Endgrösse des Pöci Terris) finde ich fragwürdig.
      Einerseits die Platzverhältnisse, darüber brauchen wir mit 100Slings nicht zu diskutieren. Andererseits, wie hast du die Tiere in so grossen Terris "unter Kontrolle"? Finden die das Futter ohne mehr Kalorien zu verbrennen als sie mit dem Futtertier aufnehmen? Luftfeuchtigkeit breitet sich im Raum immer gleichmässig aus, also ist es unnötig das Terri in verschiedene Zonen aufzuteilen.
      Und zu guter letzt, ich hab mal einen Kokon versi in einem 30x30x40 Terri ausgebrütet (leider unwissentlich), die Falltüre hatte oben ein Luftspalt von 1- 1,5mm, was bei Terrarien in dieser grösse nicht selten ist.... Den rest könnt ihr euch denken...

      Von daher, Aufzuchtbehälter und Endterri, in dieser Reihenfolge macht schon Sinn ;)
      Auch wen sie gehasst werden, meine Avi/Caribenas wohnen alle in End-Terrarien von Exo-Terra!
      Kostet was, aber sieht geil aus und hat wie die Aufzuchtdosen eine super Durchlüftung.

      Becher und Slings hab ich überigens beides zur Abgabe... ;)

      Gruss
      Sven