Terrarium für Dendrobaten

      Terrarium für Dendrobaten

      Möchte euch kurz mein neustes Projekt vorstellen.
      Die Masse des Terras betragen LxTxH: 80x50x120cm.
      Ich habe eine Rückwand angefertigt bei der etliche Rückzugsmöglichkeiten, Topfhalter für Pflanzen, Mangrovenholz usw. eingearbeitet wurden.
      Zusätzlich ist das Terrarium mit einer Beregnungsanlage und einem Wassergraben ausgestattet. Es befindet sich gerade in der Einlaufphase und ist noch nicht bewohnt.
      Es soll noch mit ein paar wenigen Pflanzen ergänzt werden und alles muss noch schön anwachsen. Unter anderem soll auch Moos wachsen, z.B. auf dem mittleren Vorsprung.
      Wie immer habe ich mich von der Natur inspirieren lassen...








      Gruss Daniel Konrad

      Terrarium für Dendrobaten, 4 Monate später

      Hier noch ein kleines Update des Frosch-Terrariums:
      Mittlerweile habe ich auch für dieses Becken ein spezielles Regal anfertigen lassen, im gleichen Stil wie meine anderen Regale für die Spinnen.
      Nach 4 Monaten haben sich die Pflanzen im Terrarium gut entwickelt und es ist wie erwünscht auch Moos gewachsen. Es entstehen ständig neue Luftwurzeln.
      Bis auf eine Pflanze die ich ersetzen musste und eine andere die ich ergänzt habe, musste ich nichts ändern.
      Vor 2 Wochen durften dann auch endlich die Bewohner einziehen. Das D.tinctorius azureus Paar hat sich schon bestens eingelebt, und hat schon am zweiten Tag mit dem Ablaichen begonnen.
      Obwohl es Bodenbewohner sind, nutzen sie fast die gesamte Höhe aus.
      Die tagaktiven Dendrobaten sind für mich eine perfekte Ergänzung zu den nachtaktiven Vogelspinnen.







      Grüsse Daniel Konrad
      Vielen Dank Basti.
      Bin auch ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis.
      Und das Schönste daran ist, dass es sich mit dem z.T. schnellen Wachstum der Pflanzen ständig etwas verändert.

      Ja, mit deinem Bestand an Tieren würde ich mir das auch noch mal überlegen. :P Obwohl das Dendro-Terra mit Beregnungsanlage eigentlich ein "Selbstläufer" ist. Nur jeden 2.-3. Tag Futter reinschmeissen, that's it...

      Gruss Dani
      Hi,
      Ja, so klappt es scheinbar wirklich am besten. Mit Amphibien habe ich nicht so die Erfahrung -früher hatte ich zwar mal eine X.laevis Zucht, aber das ist ja eher 100% Aquarium. Derzeit pflege ich auch noch Ambystoma mavortium mit 3 Exemplaren, aber das ist ja eher leicht und läuft so nebenbei.
      ...wie siehts eigentlich bei deinem "Raumteiler" für die H.pulchripes aus? Das sah doch aucn recht gut aus, wenn ich mich richtig erinnere...
      Grüße
      Karsten
      Beste Grüße
      Karsten
      Klingt doch ganz gut!
      A. mavortium ist bestimmt nicht sooo leicht mit Überwinterung etc. denke ich?!

      Stimmt, ich wollte ja noch ein Update des H. pulchripes Terrariums liefern sobald sich da was tut. Hat sich aber nicht.. : )
      Das mittlerweile adulte Weibchen hat die Wohnhöhle etwas ausgebaut und mit weiteren Blättern geschmückt. Sie zeigt sich oft, auch tagsüber. Ein adultes Männchen lebt vorüber gehend in der anderen Ecke des Terrariums. Er hat sich unter einem Korkstück eine Höhle gegraben. Mal schauen ob da noch was geht. Ich werde dann Bescheid geben...

      Grüsse Daniel
      Guten Morgen,
      A. mavortium ist bestimmt nicht sooo leicht mit Überwinterung etc. denke ich?!

      ... es geht so und dadurch, dass ein Großteil meiner Fische auch "Winterruhe" benötigt, bin ich diesen Rhythmus gewöhnt (wenngleich die Fische natürlich nicht bei so niedrigen Temperaturen ruhen!).

      Tja, Paarzusammenführung funtkioniert manchmal wirklich anders, als man sich es vorstellt, oder? Gerade in etwas größeren Terrarien hat man es plötzlich mit friedlicher Koexistenz zu tun und fragt sich, was denn nun mit der Paarung los ist - ging mir bei meinem Paar Meg.mesomelas Anfang des Jahres auch so, dabei ist das Wesentliche wohl schon innerhalb der ersten 15 Minuten passiert.
      Beste Grüße
      Karsten