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    Zitat von Martin Hüsser: „Von meinen Tieren hat sich zum Glück noch keine bei einem Sturz innerhalb des Terrariums verletzt. Die Möglichkeit würde aber durchaus bestehen, somit versuche ich grösstenteils auf scharfkantige Objekte im Terrarium zu verzichten…“ Das macht sicher Sinn. Würde ich auch bei gut kletternden Baumbewohnern nicht reintun. Zitat: „Nach rund 2-3 Minuten stoppte die Blutung von selbst, dem TIer geht es gut - die Tiere sind jedoch unglaublich fragil und schaffen es auch sich, o…

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    Zitat von Martin Hüsser: „Im Zusammenhang mit angebotenen Futtertieren ist mir dies noch nicht aufgefallen, jedoch bei einer tieferen Tonlage und Sprecheinlagen vor dem Terrarium - da hab ich zwei drei adulte Weibchen die immer mal wieder auf meine Stimme mit einem…“ Danke Martin für die Antwort. Ich hab' beim Füttern nicht geredet. Führe zwar gelegentlich Selbstgespräche, aber nicht in dem Moment. Sonst war es auch still in der Wohnung. Es war ziemlich eindeutig eine prompte Reaktion auf das er…

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    Nix "Patsch". Es war kein Schlagen, es ging keine Drohgebärde voraus. Es war die hochfrequente, von kurzen Pausen unterbrochene Art von Trommeln, Klopfen, Trillern (wie auch immer es in den vielen Schriften genannt wird) mit den Tastern und Vorderbeinen, das man in jeder Aufnahme einer Vogelspinnenbalz sieht/hört. Die beiden Tiere waren rund 20 cm voneinander entfernt und die Spinne hatte sich der Schrecke nicht zugewandt. Erst danach kam sie langsam näher und betastete die Schrecke, wie beschri…

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    Tag allerseits. Ich hatte das bereits einmal vor rund 6 Wochen beobachtet, und seinerzeit als Zufall abgetan. Heute aber hat sie es wieder getan: als ich eine recht große Heuschrecke kurz vor Adulthäutung) in ihr Netz absetzte, reagierte sie auf die Vibrationen mit eindeutigen Trommelsignalen. Sie ist dann hochgekommen und hat die Heuschrecke "sanft" betastet und sich dann erstmal zurückgezogen. Infos zum Tier: Schlupfdatum unbekannt. Seit August 2019 (damals frisch gehäutet) bei uns, seitdem ei…

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    Später Nachtrag: Bei SCHMIDT (2003) fand ich die Bemerkung "0,3 mg töten andere Vogelspinnen innerhalb von Sekunden". Aus dem Kontext heraus sind das rund 5% der bei einem Melkvorgang gewonnenen Giftmenge (also nicht eines Bisses). Es sieht so aus, als wirke das Gift auf Artgenossen ganz besonders stark. Es steht nicht dabei, welche Spezies, oder ob Männchen oder Weibchen, er zitiert dafür BÜCHERL (1962). Habe mir mal einen erschwinglichen Reprint dieses Buches bestellt. Mal sehen, was da drin s…

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    Morgen, Herzlichen Dank für Euren Input. Würde mich freuen, wenn hier noch mehr Leute mit Erfahrung sich äußern würden. @ Micha: Zur Ehrenrettung der Amis im Forum (im Gegensatz zu diversen Youtube-Amis): auch dort wird immer wieder klar darauf hingewiesen, dass man die Tiere nicht zu fett werden lassen soll. Zumindest in diesem Punkt sind sich die erfahrenen Leute auf beiden Seiten des großen Teichs wohl einig. Das ist doch schon mal was... . @ Karsten: Ich vermute, die unterschiedlichen Herang…

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    So, jetzt mal Butter bei die Fische... Wenn man sich in dem großen amerikanischen (Vogel-)Spinnenforum rumtreibt, dann fallen ja diverse philosophische Unterschiede auf. Einer davon ist, dass drüben extrem viel Wert darauf gelegt wird, boden- und höhlenbewohnenden VS nicht mehr als 1,5x Beinspannweite Luft nach oben zu geben, weil sie sonst unmittelbar platzen, wenn sie mal von der Scheibe fallen. Wenn ich nach ähnlichen Vorfällen in den deutschsprachigen Foren suche, finde ich eigentlich nichts…

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    Selbst entsorgen ist keine Option, ohne wie Godzilla persönlich das halbe Gespinst zu zerstören. Also bleibt alles erstmal drin. Für den Moment setze ich erstmal keine Asseln o.ä. ein. Die Trauermücken sind scheinbar abgezogen. Herzlichen Dank dennoch für die Tips. Weiß nun Bescheid für den Fall der Fälle.

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    Lustigerweise ist der Trauermückenbestand im Terrarium wieder stark geschrumpft und geht seit zwei Tagen gegen Null. Keine Ahnung, ob das eine zufällige Verkettung etwas intensiveren Gießens mit der Eiablage eines Tieres war oder ob sie sich im Augenblick einfach nur verstecken. Ich beobachte das mal noch ein wenig. Kellerasseln würde ich vermutlich einfach draußen unter dem nächstbesten Baumstumpf einsammeln...? Dachte, die verwerten eher pflanzliche Reste als Chitin oder Kot.

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    Bodengrund ist Lehm, gemischt mit wenig Sand (beides feinste Öko-Ware aus einer lokalen Sandgrube - seit 30.000 Jahren unberührt) und - zur Auflockerung - ca. 20 Prozent Kokosfaser. Die hatte ich gerade da. Die Pflanzen machen sich bislang offenbar gut da drin. Eine kleine Ecke neben einer der Pflanzen ist mit einem kleinen Moospolster abgedeckt. Bodenfeuchtigkeit gibt es in dem Terrarium also wirklich nur punktuell. Oben drauf Buchen- und Eichenlaubstreu. Das meiste davon hat sich die Spinne sc…

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    Folgende Situation: Chromatopelma-Terrarium, ergo weitestgehend trocken. Bloß um zwei kleine Sukkulenten im Vordergrund wird punktuell gegossen und alle paar Tage der Trinknapf (ebenfalls im Vordergrund) etwas überflutet. Gelegentliches Einbringen von Wassertropfen ins Gespinst zähle ich für diese Frage nicht, da die den Boden durch das dichte Gespinst nicht erreichen. Entweder werden sie getrunken (gelegentlich beobachtet) oder verdunsten. Anfangs hat mein Tier hin und wieder ihre Boli nach vor…

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    Grosse Brachypelma Revision

    Karo-Koenig - - Systematik / Taxonomie

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    Schätze, die Revision war fällig. Schöner Gattungsname.

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    Sie ist wie ihr Herrchen - kamerascheu. Lässt sich nicht einmal durch Futter bestechen. Das nimmt sie immer hinter der Sukkulente zu sich. Hinzu kommt, dass Herrchen auch nur Schrottkameras hat und nicht im Besitz eines Smartphones ist. Ergo: bis dato keine anständigen Dorsalfotos, sondern nur verwackelter Pixelmatsch. Ich habe mittlerweile aber einige Erklärvideos und Bildvergleiche angeschaut und bin recht sicher, dass es eine B. hamorii ist. Schon sehr subtil, die Unterschiede Danke trotzdem!

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    Wieder was gelernt, herzlichen Dank. Ich hatte immer gedacht, das wäre alles eine Struktur und die "Hörnchen" wären Teil der Klappe/des Lappens. Diese Exuvie ist jetzt trocken und genadelt, da will ich lieber nicht mehr mit einer Nadel daran herumdoktorn. Bei der nächsten werde ich genauer hinschauen. Dorsal fotografieren werde ich die Tage mal versuchen, wenn sie mitspielt. Ich denke schon, dass es eine hamorii ist. Der Züchter ist 20 Jahre im Geschäft und weiß ganz sicher, was er tut. Als Anfä…

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    (Vorab meine Entschuldigung, falls dieser Post im falschen Unterforum sein sollte. Ich war nicht sicher, wohin damit und fand mich hier mit meiner Frage recht gut repräsentiert) Ich habe gestern zum ersten mal eine Geschlechtsbestimmung an der Exuvie meiner kleinen B. hamorii versucht. Sie hatte sich vorgestern gehäutet und hat jetzt eine diagonale Beinspannweite von rund 6 cm, vielleicht ein bißchen mehr. Ich habe ihr zwar laut und deutlich gesagt, sie solle sich bitte mal strecken, aber sie ha…

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    Zitat von Ragnar Sjögren: „Ich möchte an dieser Stelle natürlich auch nochmal auf den Youtube Kanal von Martin Hüsser hinweisen, der auch viel zu wenig Abonenten hat “ Auf die Frage, warum Martin so wenig Abonnenten hat, ließe sich antworten: "Es gibt keine schiefgelaufenen "Rehousings", in denen durch das Zimmer flitzende Poecilotherias beschimpft werden". Ebenfalls ein sehr guter Kanal ist der von Tom Moran (tomsbigspiders). Habe mir dort viel abgeschaut, wenn es um das Umsetzen von Spinnen ge…

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    Danke für die Antworten. Ich schließe daraus, dass Männchen sich durchaus wehren, wenn sie es denn bei einem VS-üblichen Blitzangriff noch können - was offenbar selten der Fall ist. So etwas wie einen evolutionär programmierten Stillhalten-und-sich-für-den-Nachwuchs-aussaugen-lassen-Reflex gibt es wohl nicht. Wenn man darüber nachdenkt, macht das auch Sinn, da Männchen sich ja deutlich mehr als einmal verpaaren können. Da ist Abhauen klar die beste Alternative. Ich fand's nur interessant, mal na…

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    Kürzlich habe ich mir eine Frage gestellt... So ein Spinnenmännchen ist ja nicht gerade eine leichte Beute im Fall, dass ein Weibchen nach der Paarung mal zulangt. In der Vogelspinnenliteratur liest man immer wieder, man möge sogar von Heuschrecken oder Heimchen die Sprungbeine entfernen, um die Spinne keinem Verletzungsrisiko auszusetzen. Ein spinnenmännchen dagegen mit seinen 1,5 cm-Fängen ist eigentlich ein sehr wehrhafter Gegner, auch für das stärkste Weibchen. Viele von Euch haben bestimmt …

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    Roger, dann lasse ich es liegen. Besten Dank

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    Tag Fränzi, Danke für den Input und den Hinweis wegen der Bid-Uploads. Lasse die Heuschrecken-Überreste dann, wo sie sind. An das Häuflein Sch*** komme ich evtl. mit einem langen Spatel durch ein Loch im Gespinst ran, mal gucken. Wenn's nicht zerstörungsfrei klappen sollte - auch liegen lassen? Das Namensschildchen haben mein Sohnemann (5 1/2) und ich gebastelt. Unsere kleine Brachypelma ("Puschel") hat auch eins bekommen. Er hat auch bei der Einrichtung der Terrarien mitgemacht. Der kleine Mann…