Beiträge von Bastian Rast

    Hi,


    So ganz prinzipiell ist Kokoshumus kein schlauer Bodengrund. Das sind quasi geraspelte Kokosnussfasern, die entweder zu trocken oder nass sind. Zudem ist das Substrat kaum grabfähig. Wenn du keine Erde sammeln kannst, kauf einfach Blumenerde mit Tonanteil. Keine mit Torf oder zu vielen Holz-/Rindenstücken. Ich mische meist auch verschiedene Erden. Wenn man sie leicht feucht andrückt, sollte man anschliessend ein Loch machen können, welches nicht automatisch wieder in sich zusammenfällt.


    Wie mein Terrarium aussieht? Ich habe nicht nur eins :)

    KLICK MICH!

    Sieht aber schon wieder anders aus. Ist noch das ein oder andere dazu gekommen :)


    Für eine kleine Brachypelma würde ich persönlich so etwas gestalten:


    Vielleicht hilft dir auch diser Beitrag:


    Gruss Basti

    Hi zusammen,


    @Matthias: Ich glaube dein Terrarium könnte ganz gut mal noch etwas Struktur vertragen. Sieht auf dem Foto ziemlich lieblos aus. Mit ein zwei schönen Ästen, etwas schlauerer Erde und ein zwei Pflanzen schaut sich das schnell viel wohnlicher an.


    @All: Ja in so einem Terrarium ist die Wasserschale tatsächlich nötig. Gut eingerichtete Terrarien können problemlos ohne betrieben werden. Wie auch schon geschrieben, jeder kann wie er mag, für mich ist nebst dem dass es für mich ein unnatürlicher Fremdkörper im Terrarium ist, auch meist nur ein Herd für Keime. Ach ja, es macht auch noch Arbeit :grins:

    Gruss Basti

    Hi,


    Hm.. ich habe tatsächlich bei M.balfouri noch nie einen Kokon entnommen, da es bei denen am absolut einfachsten ist, die Mutter die ganze Arbeit machen zu lassen. Berichten zu folge sterben auch mehr Jungtiere, wenn man das nicht so macht.


    Wie auch immer, interessant ist der Umstand, dass tatsächlich eine so erheblich grössere Anzahl Spiderlinge im Kokon gezählt wurde. Wenn man das Habitat anschaut, könnte es durchaus eine gut geplante Aktion von Mutter Natur sein. Sokotra ist sehr trocken und ich könnte mir vorstellen, dass es nicht so viele Futtertiere gibt. Wenn die Kokonzeit so gelegt ist, wie es oft ist, werden die Jungen vor der Regenzeit den Kokon verlassen, sodass es genügend Futter für die erste Zeit hat. Da sie offenbar ein drittes Larvenstadium durchlaufen, würde es für mich sogar Sinn ergeben, dass das Fressen der Artgenossen zum Plan dazu gehört. Nur die stärksten überleben und nehmen ihre schwächeren Geschwister quasi als Nahrungsvorschuss in den Überlebenskampf mit.


    Dies ist selbstverständlich eine reine Vermutung und kein Fakt. Plausibel erscheint es mir aber, denn viel mehr als 40 Jungtiere hatte ich auch nie. Ich glaube Rekord war so 50 Stück.


    Gruss Basti

    Hi zusammen,


    Ich habe gerade mal wieder 9 P.nigriventer zur Aufzucht gekauft. Die haben momentan eine KL von ca. 2.5cm. Ich halte sie in 1l-Dosen welche oben mit einem einfachen Deckel gesichert sind. Beim Sprühen muss man halt etwas vorsichtig sein, damit man sie nicht direkt trifft, dann sind sie super schnell. Ich traf schon sehr oft auch im Urwald (im natürlichen Habitat) auf diese Tierchen (in der Regel P.boliviensis) und noch keine hat einen überdurchschnittlich defensiven Eindruck gemacht. Nicht mal beim hindrapieren mit dem Stöckchen für ein Foto. Ich hatte auch schon des öfteren zu Hause in einem Fototerrarium (Schale mit Gegenständen aber 4 Seiten offen) Tiere sitzen, welche weder Drohgebärden machten noch versuchten schnell abzuhauen. Ich denke auch, dass da etwas viel Wind um die Sache gemacht wird. Nichts desto trotz finde ich es gut, dass man sich vor einem möglichen Kauf tatsächlich Gedanken macht. Nichts heizt die Verbotshysterie der Politik mehr auf, als gebissene Spinnenhalter.


    @Janis: Ich denke die von Alveus gestellten Fragen sind wichtig für eine genauere Empfehlung. Vielleicht kannst du da ja mal noch was zu schreiben.


    Gruss Basti

    Hi,


    Ich glaube panische Angst solltest du nicht haben. In der Natur überleben nun halt einfach mal nicht alle Tiere die aus dem Kokon geschlüpft sind und das hat wohl auch seine Gründe.

    So ganz grundsätzlich kann man sagen, dass Avicularien (oder halt Caribena) eher zu feucht gehalten werden. Sie vertragen überhaupt keine Staunässe und sind wohl auch auf in der Luft liegende Pilzsporen usw. nicht so gut zu sprechen. Ich habe seit Jahren Erfolg damit, die Kleinen auf Seramis aufzuziehen. Ich stelle dir später noch ein Foto rein. Da Seramis hell wird, wenn es trocknet, ist es wunderbar sichtbar, wann wieder gesprüht werden muss. Bei mir im Keller ist das so nach zwei Wochen der Fall. So verdunstet die Feuchtigkeit gut und die Aufzucht funktioniert mit praktisch 100% Erfolg. Natürlich stirbt hie und da mal ein Tier, aber bei der ganzen Anzahl die ich schon aufgezogen habe, ist das ein sehr kleiner Teil. Viel kleiner als zuvor mit normaler Erde.


    Gruss Basti


    Ps: Ein zwei kleine Stecken rein, damit die Heimchen zum Netz hochlaufen können und gut ist.


    Hi zusammen,


    Naja, einfrieren bei Schaben hilft oft nicht soo viel, ausser man macht das sehr lange. Ich würde zum testen einfach mal ein Heimchen totdrücken und reinwerfen. Die werden sich mit ziemlich grosser Wahrscheinlichkeit darauf stürzen.


    Gruss Basti

    Hi,


    Ich habe nochmals Literatur gewälzt und tatsächlich, die haben scheinbar 3 Larvenstadien... Ok, wieder was gelernt :)


    Also ich hatte eigentlich nie Verluste. Wichtig scheint mir, das Muttertier mit grosser Beute zu füttern. Dann laben die Jungen am Erbeuteten. Ich habe regelmässig Schaben verfüttert, welche die Mutter zwar tötet, sie aber für die Kleinen bereitlegt.


    Gruss Basti

    Hi,


    Ich sehe noch immer nicht viel, aber vielleicht liegt es an mir :)


    Wie auch immer. Wenn der Kokon noch nicht vom Muttertier geöffnet wurde, hat es seine Gründe. In der Regel sind die Jungen dann einfach noch nicht so weit. Da du sie jetzt separiert hast, würde ich mit zwei Pinzetten ein kleines Loch in den Kokon reissen, um zu schauen, in welchem Stadium die Tiere sind.


    Gruss Basti

    Hi,


    Ich müsste mal genauer nachschauen aber ein 3es Lavenstadium gibt es sicher bei keiner Vogelspinne. Bin mir nicht mal sicher, ob M.balfouri tatsächlich ein zweites hat. Normal ist: Ei - Prälarve - Larve - Nypmpe (oder dann bei einigen Vogelspinnen noch ein 2es Larvenstadium). Dass gelegentlich Larven schlecht entwickelte Prälarven fressen, gibt es sicher ab und an. Danach sollten sie praktisch nicht mehr kannibalisch sein, wenigstens war das bei mir jeweils so.


    Gruss Basti

    Hi,


    Bei dem ersten Foto sieht es aus, als wäre es feucht. Solche kahlen Stellen sieht man häufiger bei Vogelspinnen, welche die Brennhaarfelder eher seitlich haben. C.versicolor hat diese aber eher oben auf dem Opisthosoma, was das Ganze etwas speziell macht. Wie man auf dem ersten Bild sieht, ist die Stellung des 4en Beines so, als würde sie Brennhaare abstreifen wollen. Aufgrund der Bestachelung am 4en Beinpaar fliegen bei Avicularien und Carribenen die Brennhaare aufgrund ihres Gewichts zwar nicht sehr gut und werden natürlicherweise auch eher als Kontaktbrennhaare abgegeben, aktiv abgeben können sie diese aber sehr wohl. Oft kommt es dann, wenn schon alle Brennhaare abgeschabt sind, zu einer Art Blasenbildung (weil ja nur noch auf der nackten Haut herumgeschabt wird). Warum werfen sie überhaupt Brennhaare ab? In der Regel nur dann, wenn man sie zu oft stört. Hast du sie in der letzten Zeit häufiger als nötig gestört?


    Das ist für mich irgendwie die einzige Erklärung, weshalb es zu diesen kahlen stellen gekommen sein kann.


    Gruss Basti

    Hi Wolfram,

    Wenn man erst später zu dem Hobby gekommen ist hat man es echt schwer etwas über solche Marktbewegungen herauszufinden. Ich nehme einmal an dass dies kurz nach der Beschreibung von B. hamorii passiert ist?

    Nein, diese Importe haben vor allem in den 90ern wohl ihre Blüte gehabt. 1995 wurden sie dann im WA Anhang II (Cites) gelistet und somit wurde der Export fast verunmöglicht. Dann wurden zwar noch länger illegal Spinnen ausgeführt aber sicher nicht mehr in den anfänglichen Mengen. Zwischenzeitlich ist auch einiges gezüchtet worden, auch wenn es nicht so einfach ist. Da wussten aber die Leute vermutlich schon länger nicht mehr, wo genau die Tiere einst tatsächlich eingefangen wurden.

    In der Dokumentation von Andrew Smith beschreibt er auch dass dies vermutlich mit der Geologie der Region zu tun hat an die sich die Tiere "angepasst" haben. (Bereiche mit rotem Grundgestein/Sediment --> kräftigeres Rot in der Zeichnung)

    Das wage ich mal zu bezweifeln bzw. bestätige nur sein VERMUTLICH. Dies stützt auf keinerlei wissenschaftliche Untersuchung und ist munteres Rätselraten. Innerartliche Varianz ist ja bei allen Tieren festzustellen. Warum sollte das bei Vogelspinnen nicht so sein. Nur weil wir es von blossem Auge manchmal halt nicht sehen können, heisst es nicht, dass sie nicht da ist :). Bei Brachypelmen ist sie halt einfacher sichtbar. Das ist auch der Grund, warum ich entschieden gegen Erstbeschreibungen an lediglich einem Exemplar bin. Um genau diese innerartliche Varianz zu kennen, benötigt man mehrere Tiere in unterschiedlichen Grössen und Stadien. Nur dann kann man die Beschreibung tatsächlich brauchen.

    Stell dir vor, ein Alien käme auf die Erde und stiesse zuerst auf einen Schreiner, der sich mit der Bandkreissäge vor längerer Zeit einen Finger abgeschnitten hat. Er beschreibt diesen und stellt beim nächsten Besuch fest, dass der Bankangestellte 10 Finger hat und beschreibt diesen als neue Art. Aber das ist eine ganz andere Geschichte, da müssten mal die alten Männer aus dem ICZN ausgemistet und ein paar dieser Regeln angepasst werden :).

    Ich finde aber dass es schade ist, dass gerade wenn es um die Haltung von Vogelspinnen geht so wenig Dokumentiert wird dass nichteinmal der Fundort notiert und weitergegeben wird.

    Ja das liegt daran, dass einigermassen viel nicht über offizielle Wege ins Hobby gelangt ist und die (nett gesagt) Rüberbringer gar keine Lust haben dies offiziell anzugeben. Zudem ist auch nicht jedem sein Interesse so gross, dass er es für nötig empfindet, sich diese Daten aufzuschreiben oder danach zu fragen. Manchmal ist der Fundort also einfach auch nicht bekannt.

    Dadurch wird das beste Wissen und Gewissen auf "na die schaut wie eine B. hamorii aus" reduziert.

    Logisch. Man kann auch nicht von jedem Haustierhalter erwarten, dass er sich derart wissenschaftlich interessiert, sodass er eine Bestimmung auf Artebene durchführen könnte. Bei manchen, gut untersuchten Arten mag das ja noch gehen, da die Bestimmungsschlüssel einigermassen gut gemacht sind. Nur hier mal ein Minibeispiel einer Erstbeschreibung. Wenn du mir sagen kannst, wie jemals irgendjemand das wieder anhand dieser Informationen bestimmen kann, wäre ich auf deine Antwort gespannt :grins:

    Das ist die Erstbeschreibung von Cyrtopholis jamaicola. Ach ja, mehr gibts nicht :). Immerhin, der Fundort ist recht genau angegeben. Da liesse sich was damit anstellen, wenn man vor Ort ginge. Es gibt aber andere Beispiele (Avicularia von Afrika beschrieben) usw. welche die "Wissenschaftler" teilweise recht schlecht aussehen lassen. Für dazumalige Verhältnisse vielleicht tauglich, nicht aber für heutige. Und das Tragische dabei ist, dass es heutzutage noch immer solche untauglichen Beschreibungen gibt (nicht ganz so kurz aber dafür noch untauglicher :) ).


    Also wenn die "Wissenschaftler" es schon teilweise nicht so recht können oder schlechte Voraussetzungen schaffen, wie soll das der 0815 Hobbyhalter dann können?


    Ist zum glück nicht bei allen Species so aber auch bei den noch unbestimmten Pamphobeteus, Phormictopus etc. lasse ich mittlerweile lieber die Finger weg. Ist einfach ein ungutes Gefühl finde ich.

    Naja, bei den unbestimmten Spezies hast du öfter noch die Ortsangabe, wo sie herkommen bzw. eingefangen wurden, als bei den "Bestimmten".


    So ganz Grundsätzlich muss man sich als Halter glaube ich überlegen, wie stark man sich auf die ganze Geschichte einlassen will oder nicht. Ich hatte früher auch eher deine Einstellung, wo ich heute deutlich liberaler bin. Der einzige Grund, warum ich wichtig finde, dass man möglichst lange weiss, woher genau die Tiere kommen ist, dass sie sich so eher verpaaren lassen. Je mehr Nachzuchten, desto weniger Wildfänge sind nötig.


    So genug geplaudert, komm dann lieber mal auf ein Bier vorbei, das grenzt an den Philosophie-Unterricht in der Schule (oder so stelle ich ihn mir vor, da ich nie welchen hatte :f)


    Beste Grüsse


    Basti

    Hi,


    Naja, meine Terrarien sind sicherlich praktisch und funktionieren gut, es gibt aber zig andere, die sich viel mehr Mühe bei der Einrichtung geben als ich :).


    In der Natur kann die Spinne den Standort wechseln, wenn es nicht passt, hat Nebel und Tau oft auch in Wüsten zu Verfügung oder kann sich zur Not einen Meter tief eingraben.

    Und selbst dann überleben aus einem Kokon nur wenige Tiere.

    Naja, von hier nach da aber da ändert sich weder die Temperatur noch die Luftfeuchtigkeit. Sie sind ja keine Zugvögelspinnen :). Nebel und Tau simuliere ich wie Regen einfach mit Sprühen, da setzen sich Wassertropfen auf Pflanzen und der Scheibe ab, welche dann getrunken werden, wenn Bedarf ist. Zudem sind die Tiere ja im Terrarium auch nicht den Extremen ausgesetzt, welche sie in der Natur erwarten. Bei einigermassen konstanten Temperaturen, ohne starke Gewitter und Wetterveränderungen haben sie es bei uns gerade zu gut.

    Die Tiere, welche aus den Kokons nicht überleben, werden in der Regel gefressen. Temperatur und Luftfeuchtigkeit spielt da nicht so eine übergeordnete Rolle.


    Deshalb finde ich eine Wasserschüssel wichtig. Für alle Fälle.

    Es spricht aus meiner Sicht überhaupt nichts gegen eine Wasserschale, bei 150 Terrarien ist mir der Aufwand einfach zu gross und ich habe es auch so im Griff. Wie gesagt, eine Pfütze vor der Höhle hatte ich bei all den Arten welche ich schon gesehen habe in der Natur, noch keine. Wer auf Nummer sicher gehen will, der behalte die Schale. Bei Terrarien welche zusätzlich beheizt werden, sind jedoch die Wasserschalen extrem oft schuld an der viel zu hohen Luftfeuchtigkeit. Die Wasserschale wird jeden Tag schön geputzt und aufgefüllt und verdunstet schnell wieder. Dann lieber nur jede Woche auffüllen. Das reicht m.E. vollends.


    Weißt du zufällig, warum Spinnen ihre Futterreste so oft in die Wasserschüssel ablegen und sie auch gerne als Toilette nutzen? Vielleicht denken meine Tiere ja Sch... drauf?🥴

    Naja ich glaube, dass es einem dort einfach mehr auffällt. Ich habe schon beobachten können, dass einige Spinnen ihren Unrat immer am gleichen Ort deponieren. Wenn ich aber so über alles schaue, dürfte das eher eine zufällige Häufung als tatsächliche Absicht sein :)


    Gruss Basti

    Hi,


    Naja, es wird schon nicht alles in einen Topf geworfen aber B.annitha (B.smithi) wurde kaum importiert, während B.hamorii eine Zeit lang sehr stark eingeführt wurde. Auch da weiss man natürlich nicht genau (und ich persönlich glabe das stark), was genau jeweils gesammelt wurde. Die Händler schreiben das oft einfach an, ohne die Tiere wissenschaftlich zu untersuchen. Da B.hamorii und B.smithi (ex. B.anitha) praktisch gleich nebenan "wohnen", ist eine klare Abgrenzung nur schon in der Natur nicht ganz einfach. Da werden sich die einen von den anderen einfach langsam vom Verbreitungsgebiet her marginal unterscheiden und das führt dazu, dass Wissenschaftler gerne daraus eine neue Art beschreiben.


    Aber wie oben geschrieben, im Hobby spielt das gar nicht so eine Rolle, da die Tiere nicht wieder ausgewildert werden. Es machen alle nach bestem Wissen und Gewissen (also fast alle) und das reicht glaube ich auch.


    Gruss Basti

    Hi zusammen,


    Schau dir mal hier die Bilder aus dem Habitat an. Wüste ist ein relativ grosser Sammelbegriff. Dort wo B.hamorii herkommt, gibt es keine Sandwüste. Reiner Sand, auch wenn mit Lehmpulver vermischt, halte ich nicht für einen geeigneten Bodengrund. Schau dir mal diese Bilder hier an: KLICK MICH!


    Wenn du das ungefähr so gestaltest, passt es.


    Gruss Basti